Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg

Herzlich Willkommen in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg

Klinik Henstedt-Ulzburg
Klinik Henstedt-Ulzburg

Medizinisch kompetent, menschlich engagiert. So lautet das Motto unserer täglichen Arbeit und es wird von allen Mitarbeitern der verschiedenen Fachabteilungen und Berufsgruppen gelebt. Hierfür haben wir nun unter einem Dach mit dem Neu- und Umbau nahe der Hamburger Landesgrenze einen neuen Rahmen geschaffen.

Unseren Patienten bieten wir für ihre Genesung ein angenehmes Ambiente und für unsere Mitarbeiter ein attraktives Arbeitsumfeld. Die Paracelsus-Klinik in Henstedt-Ulzburg ist ein kleines Krankenhaus, es leistet durch kompetente und engagierte Mitarbeiter eine medizinisch-pflegerische Qualität auf hohem Niveau.

Mit 70 % hat die Klinik eine der höchsten Facharztdichten in deutschen Krankenhäusern. Interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Klinik und intensive Kooperationen auch über die Landesgrenzen hinaus sind zentrale Bestandteile unserer Qualitätspolitik und dienen der bestmöglichen Behandlung. 

Dass es unseren Patienten bald wieder besser geht – das liegt uns am Herzen.

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Lieber vorbeugen als behandeln - Die "Para-Medics" machen es allen vor

Neun sportbegeisterte Kolleginnen und Kollegen der Paracelsus-Klinik tauschten am Samstag ihre Stethoskope und Kittel gegen Laufchips und Trikots.

Es hieß nämlich am 6. Henstedt-Ulzburg Volkslauf ein gutes Beispiel abzugeben. Und dieser Plan ging voll auf. In den 5.000 m und 10.000 m Laufdistanzen sowie in der 5.000 m Nordic Walking Distanz machten alle Para-Athleten eine sehr gute Figur. Auf der 10.000 m Distanz mit 238 Läuferinnen und Läufern spielten die "Para-Medics" sogar ganz vorne mit. Mit 43:58 Minuten erlangte Sabine Westerfeld den 3. Platz der Damen und Dr. Andreas Dietz mit 46:18 Minuten Platz 41 der Herren.

Neben der Leistung standen aber die gemeinsame Freude an Bewegung und der Teamgeist im Vordergrund. Einig sind sich alle darin: "Sport ist die beste Gesundheitsvorsorge, weil es auch noch Spaß macht."

Mammazentrum Alsterquelle rezertifiziert

Zertifikat als anerkanntes Brustzentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft bestätigt

Seit Oktober 2009 gehört auch das „Mammazentrum Alsterquelle“ der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Tobias Zeiser zu den über 260 zertifizierten Brustzentren in Deutschland. Anfang des Jahres 2013 führten die Fachexperten von OnkoZert ihre Überprüfung – ein so genanntes „Audit“ – durch, um das Zertifikat zu erneuern. Nach eingehenden Untersuchungen wurde das Brustzentrum nun mit den Worten

Nach Prüfung des Auditberichts und der Unterlagen Ihres Brustkrebszentrums durch den Ausschuss Zertifikatserteilung, freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihr Brustkrebszentrum die erforderlichen Anforderungen für eine Zertifikatsverlängerung erfüllt. Herzlichen Glückwunsch!“ rezertifiziert. Das Gütesiegel ist nun für weitere 3 Jahre gültig.

Das Zertifikat ist ein neutrales und überregionales Gütesiegel, das von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie verliehen wird. Damit wird das leitliniengerechte, qualitätsgesichterte und interdisziplinäre Vorgehen bei der Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Frauen mit Brustkrebserkrankung gewürdigt.

„Wir freuen uns sehr, erneut das Zertifikat für unser Brustzentrum erhalten zu haben“, sagt Oberärztin Irmgard Schulz-Wheater, Koordinatorin des Mammazentrums. Jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. In der Paracelsus-Klinik werden Jahr für Jahr zwischen 120 und 150 Ersterkrankungen erfasst. „Wir können beobachten, dass der Anteil der im Frühstadium entdeckten Erkrankungen erheblich gestiegen ist“, sagt Schulz-Wheater. Dieser Erfolg sei vor allem dem regelmäßigen Mammographie-Screening zu verdanken. „Wird der Brustkrebs im Frühstadium entdeckt und behandelt, liegt die Heilungsrate bei über 90 Prozent“, so die Frauenärztin.     

Von der Diagnose bis zur Nachsorge – ein Brustzentrum ermöglicht die komplette Therapie ohne weite Wege. Dazu gehört zunächst eine Brustsprechstunde als erster Anlaufpunkt für Frauen mit Brusterkrankungen. Operationen und Chemotherapie werden in der Klinik durchgeführt. Auch die psychologische Betreuung ist dank einer Psychoonkologin vor Ort gewährleistet. Die Nachsorgezeit beträgt 10 Jahre. „Ganz neu bei uns ist, dass Mammographie und CT auch ambulant bei uns durchgeführt werden können, da unser Partner VISIORAD für unsere Klinik die Kassenzulassung erhalten hat“, freut sich Schulz-Wheater. Wer also eine Überweisung zur Mammographie erhält, kann sich dafür einen Termin in der Paracelsus-Klinik holen.

Jeden Donnerstag findet in der Paracelsus-Klinik eine Tumorkonferenz statt, in der die Therapie der Patientinnen besprochen wird. An der Konferenz nehmen auch alle Kernpartner des Brustzentrums persönlich teil. „Die Kooperation mit unseren Partnern macht uns erst zum Brustzentrum“, sagt Schulz-Wheater. Zu den Kernpartnern gehören die Radiologie und Strahlentherapie Visiorad in Pinneberg, das Strahlenzentrum Hamburg, der Pathologe Prof. Dr. Joachim Gottschalk, der Onkologe Dr. Thomas Walter, der plastische Chirurg Dr. Armin Rau und die Psychoonkologin Dipl.Psych. Susanne Warnck.

 

Girls- & Boys-Day in der Paracelsus-Klinik

37 Schülerinnnen und Schüler informierten sich am 25. April über medizinische Berufe.

Zum dritten Mal infolge organisierte die Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde am nationalen Girls- & Boys-Day einen Berufsinformationstag für Schüler und Schülerinnen rund ums Thema Krankenhaus.

In diesem Jahr besuchten 37 Siebt- und Achtklässler der Olzeborchschule sowie aus umliegenden Gymnasien aus dem Kreis Segeberg und aus Hamburg die Klinik, um vor allem in die Berufe  reinzuschnuppern, die traditionell dem anderen Geschlecht zugeordnet werden. „Das Berufswahlspektrum ist sehr vielfältig. Das wollen wir den Schülern zeigen“, sagt Uta Maibom vom Gleichstellungsbüro Henstedt-Ulzburg.

So bekamen die 18 Mädchen im „Blaumann“ einen Einblick in den EDV-Bereich der Klinik und in die Medizintechnik. Angeleitet von Ärzten, Ärztinnen und Technikern probierten sie sich unter anderem an endoskopischen Untersuchungen – natürlich nur an Körpermodellen. Die 19 Jungs hingegen durften an der Untersuchung eines Neugeborenen teilnehmen und sich im Kreißsaal umsehen. In der Zentralen Notaufnahme wurden Röntgenbilder „befundet“ und zur Erinnerung bekamen einige der Jungs ihre Unterarme direkt eingegipst.

Mit diesem Tag möchte die Paracelsus-Klinik den zukünftigen Auszubildenden zeigen, dass es in Krankenhäusern mehr als nur Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern gibt. Dazu gehören zum Beispiel die technischen Berufe, die Rettungswache und der EDV-Bereich. „Viele dieser Berufe waren bis dato geschlechtsspezifisch. Das wollen wir aufbrechen. Frauen können heute in der Medizintechnik arbeiten, wie Männer in der Pflege oder Geburtshilfe“, sagt Andreas Reins vom Qualitätsmanagement.

 

Mediziner im Fokus

Erfahren sie mehr über die Mediziner unserer Klinik. Im persönlichen Gespräch geben Ärzte Auskunft über ihren Lebensweg, ihren Alltag im Krankenhaus und die Herausforderung eines Berufes, der immer auch Berufung ist.