Datum: 20. März 2008 22:02
Hallo und guten abend..
ich bin durch zufall auf diese seite gestossen,nachdem ich mich im net über spätkomplikationen belesen wollte.
ich denke, dass sich diese bei mir evtl andeuten.
ich habe mich vor ca 4 jahren sterilisieren lassen. eine vasektomie sollte (und hat) die abgeschlossene familienplanung in unserer kleinen familie zu diesem schritt bewegt.. nun zu meiner eigentlichen frage..
ich hatte vor mehreren wochen erhöhten harndrang. ziehende schmerzen im rechten hoden hatte ich vorher schon einmal,brachte sie aber ,ausser vielleicht unfreiwillige

enthaltsamkeit ,nie mit irgendetwas in verbindung.
eine herbeigezogene infektion durch eine nicht all zu saubere toilettenbrille schien mir damals plausibel. nach konsum vieler blasen- und nierentees besserte sich auch dieser drang.
vor ca 2 wochen nun bemerkte ich nun, dass sich wohl mein frühlingsbedingter hormonschub in der hose abzeichnete, hatte ich doch durch krankheit meiner kinder,des längeren keine möglichkeit,intimitäten mit meiner frau auszutauschen.
da sich auch nach wiederholter..

..eigenentspannung keine besserung ergab und sich die spuren dann deutlich als ausfluss abzeichneten,wuchs nun doch die sorge, sich etwas ernstes "eingefangen" zu haben.
gv mit einer anderen frau schied zu 100% aus und auch eine harnwegsinfektion schien mir dann sehr unwahrscheinlich.
nun zur antwort auf ihre frage,warum ich noch nicht bei einem arzt war..
ich bin vor kurzer zeit aus d ausgewandert und (auch aufgrund mangelnder,genau erklärender sprachkenntnisse und natürlich schamgefühl), habe ich es bis jetzt vorgezogen einen arztbesuch in die zukunft zu verschieben.
der "ausfluss" an sich ist weder übelriechend, noch grün-gelblich. auch befinden sich keinerlei linsengrosse verhärtungen oä auf meiner eichel. einzigst, dass anscheinend meine eichel eine leiche allergische reaktion auf diese weissliche flüssigkeitzeigt, wenn sie nicht frei liegt.
bei einer abtastung spürte ich neulich an meinem hoden eine kleine ,schmerzfreie verhärtung.ein leichtes ziehen verspüre ich ab und zu auch.
ich habe keinerlei beschwerden beim urinieren und auch der unnatürlich hohe harndrang ist verschwunden. einzigst der ausfluss bereitet mir sorgen.
ich weiss, dass ein artzbesuch unumgänglich sein wird, aber ich hätte somit eine eingrenzung der möglichen Krankheiten?-komlikationen für den behandelnden arzt.
mein vertrauensverhältnis zu den hier behandelnden ärzten ist leider(wenn auch wahrscheinlich unberechtigt) sehr begrenzt.
vielen dank im voraus..
thomas