Düsseldorf :  Patientenforum
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Re: Vasektomie
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 20. November 2007 11:58

Hallo Gast,
bitte rufen Sie bei Ihrem Urologen an - Sie benötigen einen kurzfristigen Termin, damit der Befund fachärztlich untersucht wird - bitte drängen Sie auf einen Termin in den nächsten Tagen!!!
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Re: Vasektomie
geschrieben von: Andrea
Datum: 11. Dezember 2007 09:16

Hallo, ich hätte auch gerne eine Frage zu diesem Thema. Mein Mann hat sich vor einem dreiviertel Jahr sterilisieren lassen und hatte auch arge Probleme bei der Op die unter Vollnarkose gemacht wurde. Er sah danach erst mal 3 Wochen aus als hätte er zwischen die Beine getreten bekommen.Alle Farben.Man hat ihm gesagt das man die Samenleiter nicht zu fassen bekam und man sehr dran gezogen hätte....
Nun nach dieser doch langen Zeit fällt uns auf das sein Penis nach und nach immer stärker, während einer Erektion ganz verkrümmt,also er ist im unteren Teil sehr schmal und wird im Mittelteil schon eher wulstig und krümmt sich wie eine Banane nach oben.Was kann das sein?
Auf eine Antwort würde ich mich freuen.
Gruß Andrea

Vasektomie
geschrieben von: Andrea
Datum: 18. Dezember 2007 10:59

Hallo, ich hätte auch gerne eine Frage zu diesem Thema. Mein Mann hat sich vor einem dreiviertel Jahr sterilisieren lassen und hatte auch arge Probleme bei der Op die unter Vollnarkose gemacht wurde. Er sah danach erst mal 3 Wochen aus als hätte er zwischen die Beine getreten bekommen.Alle Farben.Man hat ihm gesagt das man die Samenleiter nicht zu fassen bekam und man sehr dran gezogen hätte....
Nun nach dieser doch langen Zeit fällt uns auf das sein Penis nach und nach immer stärker, während einer Erektion ganz verkrümmt,also er ist im unteren Teil sehr schmal und wird im Mittelteil schon eher wulstig und krümmt sich wie eine Banane nach oben.Was kann das sein?
Auf eine Antwort würde ich mich freuen.
Gruß Andrea

Re: Vasektomie
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 18. Dezember 2007 12:27

Hallo Andrea,
die Beschwerden, die Sie schildern, wären eher typisch für eine Erkrankung die sich 'Induration Penis Plastica = IPP' nennt.
Normalerweise hat dies mit der Sterilisation aber nichts zu tun.
Bitte wenden Sie sich für eine persönliche Untersuchung an einen Urologen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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Re: Vasektomie
geschrieben von: Mark1902
Datum: 30. Dezember 2007 23:02

Nun will ich auch kurz meinen Senf dazu geben. Ich habe auch ständig Schmerzen nach der Vasektomie und die Befürchtung das ich damit Leben muß. War immer sehr sportlich aber an Joggen oder ähnliches ist im Moment nicht zu denken. Festzustellen bleibt das die Vasektomie viel zu sehr verharmlost wird. Überall liest man das es ein kleiner harmloser Eingriff ist. Aber wehe dem es kommt zu komplikationen. Dann hilft dir keine Sau. Selbst die besten Urologen der Welt sieht man dann nur noch mit den Schultern zucken (man siehe die Antworten von Dr. Petsch in diesem Forum die immer die gleiche, wenig hilfreiche Aussage haben "Wenden sie sich an ihren Urologen") und du stehst mit deinem schmerzenden Sack in der Hand absolut alleine da. Von den psychischen Folgen die das ganze mit sich bringt ganz zu schweigen. Alles gute all denen die sich von der Vasektomie ein erfülltes, folgenloses Sexualleben erträumt haben so wie ich und es sich letztlich als Eigentor erwiesen hat.....

Samenleiter
geschrieben von: Heinrich
Datum: 02. Januar 2008 14:01

Hallo Hr Dr Petsch, bei mir kann man nach der vasektomie gut die verdickten unteren samenleiterenden tasten, aber komischerweise die oberen nicht. Ziehen sich die oberen Samenleiterenden in den Leistenkanal zurück wenn man die Bauchmuskeln anspannt und verbleiben dann dort? Und 2. Frage: Wie ist es nach einer Refertilisierung? Hängen die Hoden dann wesentlich höher, weil die Samenleiter insgesamt kürzer sind? Wär nett wenn sie das kurz erläutern könnten. Danke!

Re: Spermagranulom
geschrieben von: thommes
Datum: 20. März 2008 22:02

Hallo und guten abend..

ich bin durch zufall auf diese seite gestossen,nachdem ich mich im net über spätkomplikationen belesen wollte.
ich denke, dass sich diese bei mir evtl andeuten.

ich habe mich vor ca 4 jahren sterilisieren lassen. eine vasektomie sollte (und hat) die abgeschlossene familienplanung in unserer kleinen familie zu diesem schritt bewegt.. nun zu meiner eigentlichen frage..

ich hatte vor mehreren wochen erhöhten harndrang. ziehende schmerzen im rechten hoden hatte ich vorher schon einmal,brachte sie aber ,ausser vielleicht unfreiwillige smiling smiley enthaltsamkeit ,nie mit irgendetwas in verbindung.

eine herbeigezogene infektion durch eine nicht all zu saubere toilettenbrille schien mir damals plausibel. nach konsum vieler blasen- und nierentees besserte sich auch dieser drang.

vor ca 2 wochen nun bemerkte ich nun, dass sich wohl mein frühlingsbedingter hormonschub in der hose abzeichnete, hatte ich doch durch krankheit meiner kinder,des längeren keine möglichkeit,intimitäten mit meiner frau auszutauschen.

da sich auch nach wiederholter..smiling smiley..eigenentspannung keine besserung ergab und sich die spuren dann deutlich als ausfluss abzeichneten,wuchs nun doch die sorge, sich etwas ernstes "eingefangen" zu haben.

gv mit einer anderen frau schied zu 100% aus und auch eine harnwegsinfektion schien mir dann sehr unwahrscheinlich.
nun zur antwort auf ihre frage,warum ich noch nicht bei einem arzt war..
ich bin vor kurzer zeit aus d ausgewandert und (auch aufgrund mangelnder,genau erklärender sprachkenntnisse und natürlich schamgefühl), habe ich es bis jetzt vorgezogen einen arztbesuch in die zukunft zu verschieben.

der "ausfluss" an sich ist weder übelriechend, noch grün-gelblich. auch befinden sich keinerlei linsengrosse verhärtungen oä auf meiner eichel. einzigst, dass anscheinend meine eichel eine leiche allergische reaktion auf diese weissliche flüssigkeitzeigt, wenn sie nicht frei liegt.
bei einer abtastung spürte ich neulich an meinem hoden eine kleine ,schmerzfreie verhärtung.ein leichtes ziehen verspüre ich ab und zu auch.

ich habe keinerlei beschwerden beim urinieren und auch der unnatürlich hohe harndrang ist verschwunden. einzigst der ausfluss bereitet mir sorgen.

ich weiss, dass ein artzbesuch unumgänglich sein wird, aber ich hätte somit eine eingrenzung der möglichen Krankheiten?-komlikationen für den behandelnden arzt.

mein vertrauensverhältnis zu den hier behandelnden ärzten ist leider(wenn auch wahrscheinlich unberechtigt) sehr begrenzt.

vielen dank im voraus..
thomas

Schmerzen nach Vasektomie
geschrieben von: Hollehof
Datum: 30. Juni 2008 15:39

Hallo Herr Dr. Petsch

ich habe vor 18 Tagen eine Vasektomie durchführen lassen (klassich offene Methode) und habe immer noch deutliche Schmerzen im Bereich beider Hoden. Insbesondere die proximalen Stümpfe des Samenleiters sind sehr druck und berührungsempfindlich. Aktuell kann ich nur unter hohen Dosen Analgetika (Ibuprofen 3 x 800mg) arbeiten, beim normalen Gehen spüre ich jedoch noch jeden Schritt. Laufen, Fahrradfahren etc. ist nicht möglich. Ich spüre auch kaum eine Besserungstendenz. Meine Urologin, die ich als sehr erfahrene Operateurin kenne (bin selbst Mediziner), konnnte bei der ULtraschalluntersuchung nichts pathologisches feststellen. Jetzt befürchte ich, dass das alles in einem postvasektomie - Schmerzsyndrom endet. Ist meine Befürchtung begründet? oder sind die Schmerzen noch im zeitlichen Rahmen und ich muss einfach noch ein wenig Geduld haben? Kann man etwas tun, um ein postvasektomie-Syndrom zu verhindern, beispielswiese die Ligatur um die proximalen Stümpfe der Samenleiter lösen?
Vielen Dank für Ihre Antwort
Hollehof

Re: Schmerzen nach Vasektomie
geschrieben von: Heinz-Peter
Datum: 07. August 2008 15:02

Hallo!
Ich habe 2 Jahre nach meiner Vasektomie immer noch Schmerzen, hauptsächlich auf der linken Seite. Ich weiß auch, dass es viele Männer gibt, die ähnliche Probleme haben, habe aber leider bis jetzt noch niemanden gefunden, der seine Probleme diesbzgl. lösen konnte. Deshalb wäre ich unendlich dankbar, wenn sich jemand bei mir per Mail melden würde, der auch Schmerzen nach seiner Vasektomie hatte und mir sagen kann, wie er diese wegbekommen hat. Oder vielleicht kann mir jemand Adressen von Ärzten oder Kliniken geben, die sich mit diesem Problem auskennen und helfen können. War schon bei vielen verschiedenen Ärzten (Urologen, Andrologen, Neurologen), entweder wurde ich nicht ernst genommen oder man sagte mir, man könne mir nicht helfen. Kann aber nicht mein Leben lang mit diesen Schmerzen weiterleben.
Danke!!!!
Heinz-Peter
heinz-peter35@web.de

Re: Schmerzen nach Vasektomie
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 08. August 2008 21:56

Hallo Peter und 'Leidensgenossen'.
Schmerzen nach der Sterilisation sind leider kein seltenes Problem.
Es ist auf diesem Weg natürlich schwierig, Ihnen einen guten Rat zu geben.
Am besten wird es sein, Sie stellen sich mal persönlich in der andrologischen Sprechstunde vor - Kassenpatienten bitte mit Überweisung eines Urologen.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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Fellow European Board of Urology
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Paracelsus Klinik Golzheim
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dr.petsch@androdoc.de

Re: Vasektomie
geschrieben von: Felix Maier
Datum: 23. August 2008 10:32

Ziehende dauerhafte Schmerzen nach Vasektomie im rechten Hoden vor 3 Monaten

Auch ich bin einer der "nicht so seltenen Fällen", die nach der Vasektomie Schmerzen haben, die mein Leben stark beeinträchtigen. Naürlich weiß ich daß im Internet keine persönliche Beratung stattfinden kann. Da die Probleme aus meiner Sicht doch häufig sehr ähnlich sind, wäre ich dankbar, wenn mal stichwortartig dargestellt, bzw. aufgelistet würde, welche Maßnahmen in Frage kommen bzw. erfolgversprechend sind.

Ich habe mich inzwischen schon 3 Urologen in der Sprechstunde persönlich vorgestellt. Leider habe ich außer der Bestätigung, daß aus urologischer Sicht alles in Ordnung ist und daß diese dauerhaften Schmerzen vorkommen können, keine Therapiemaßnahmen (außer enge Unterhosen zu tragen) vorgeschlagen bekommen.

Ich hoffe sehr auf eine fundierte Antwort.

Gruß
Felix

Re: Vasektomie
geschrieben von: Heinz Peter
Datum: 02. September 2008 13:39

Hallo Felix!
Genau das würde ich auch gerne wissen, also welche Möglichkeiten wir haben, damit wir jemals wieder diese Schmerzen los bekommen. Wie geschrieben, ich habe sie nun bald 2 Jahre und wundere mich, dass ich noch nicht ganz durchgedreht bin.
Ich suche verzweifelt Leidensgenossen, die diese Probleme lösen konnten, egal durch was. Finde aber keine und auch die vielen Ärzte, bei denen ich war, konnten mir keine nennen. Es besteht kein Interesse, so jemandem zu helfen.
So wie es aussieht, hilft nur eine OP, fraglich ist welche:
1. Re-Vasektomie
2. Denervierung
3. Nebenhodenentfernung
Handelt es sich bei den Schmerzen aber um chronische Schmerzen aufgrund des Schmerzgedächtnis, hilft keine dieser OPs. Man müsste also erstmal die Ursache der Schmerzen feststellen. Nur das kann bei mir kein Arzt, bzw. außer Ultraschall wurde nichts unternommen. So vegetiere ich jeden Tag vor mich hin, bald ohne Hoffnung.
Meine Mail-Adresse, falls sich jemand findet, der eine Lösung kennt: heinz-peter35@web.de
Danke!
Heinz Peter

Re: Vasektomie
geschrieben von: Sabine Frank
Datum: 05. September 2008 13:24

hallo
mein freund hatte vor drei monaten auch eine vasektomie. besprochen wurde das er eine lokale betäubung bekommt und nach ca 1 stunde wieder nach hause darf. allerdings lief alles anderst: er wurde in vollnarkose gelegt, bekam zuvor noch thrombosespritzen und thrombosestrümpfe( volles programm eben) und musste den ganzen tag stationär bleiben. ist das normal?
des weiteren hat er jetzt auf der li. seite oberhalb des hodens einen tischtennisball grossen ... ja was das ist, weiss eben keiner.
da der operateur in urlaub ist, waren wir bei der vertretung. der meinte es wäre ein grosser bluterguss. eine woche später meinte ein anderer arzt das der nebenhoden festgewachsen wäre.
könnt ihr uns helfen?
danke im vorraus

Re: Vasektomie
geschrieben von: Felix Maier
Datum: 09. September 2008 20:12

Hallo Heinz Peter,
eine Neurologe und ein Schmerztherapeut haben mir folgendes verschrieben (alles insgesamt verdammt teure Medikamente):
2 x täglich Ibuprofen 600 mg
2 x täglich Lyrica 150 mg
1 x täglich Cymbalta 30 mg das ich nächste Woche auf 60 mg aufstocken soll.
Auch das Lyrica habe ich einschleichend eingenommen. Die Nebenwirkungen der beiden letzten sind anfangs erheblich; aber nach einer Woche nicht mehr so erwähnenswert (zumindest bei mir).
Ergebnis:
Die Schmerzen sind fast verschwunden!!!!
Jetzt hoffe ich, daß nach einer Zeit von 1/2 - 1 Jahr damit begonnen werden kann, die Medikamente alle langsam auszuschleichen. Und dann hoffe ich, daß alles wieder normal ist.

Gruß Felix

Re: Vasektomie
geschrieben von: Thorsten
Datum: 21. Oktober 2008 23:44

Guten Abend,

mit Sapannung lese ich die hier aufgeführten Beiträge.
Ich habe mich vor elf Tagen einer Vasektomie nach der herkömmichen Methode unterziehen lassen....seit dem zweiten Tag nach der ambulanten OP habe ich oberhalb des linken Hoden eine etwa hodengrosse Verhärtung, untehalb der Schnittstelle. Diese ist Schmerzfrei.
Mein behandelnder Urologe sagte mir, es handele sich um einen " harten Bluterguss ", ich solle mich etwa sechs Wochen gedulden.
Meine Fragen sind die folgenden:
1. In welchem Zeitraum ist mit einem Abschwellen zu rechnen?
2. Machen ggf. Medikamente einen Sinn?
3. Sind Folgen zu erwarten?

Vielen Dank für die Beantwortung

Re: Vasektomie
geschrieben von: Alexander
Datum: 12. November 2008 08:38

Guten Tag miteinander,

mich plagt folgenes Problem: Vor zwei Wochen ließ ich eine Vasektomie in Vollnarkose durchführen. Die ersten drei Tage gab es bis auf das bekannte Ziehen und eine leichte Schwellung keine Probleme. Dann aber hat sich bei mir ein ganz unangenehmer Harndrang eingestellt, der seitdem nicht mehr nachgelassen hat. Den ganzen Tag laufe ich (wenn ich überhaupt laufen kann) mit verkrampfter Blase herum, renne ständig auf die Toilette und es kommt nichts bis wenig. Ständig denke ich, jetzt pinkle ich in die Hose. Ich drehe bald druch!
Mein Urologe meinte, das der Operatuer vermutlich an den Samensträngen ziehen musste und dass es dadurch zu einer Reizung der Blase gekommen sein könnte. Er behandelt mich mit Antibiotika und Emselex 7,5 mg aber es wird keine Spur besser. Ist die Antwort meines Urologen korrekt? Langsam denke ich, bei mir könnte etwas schiefgegangen sein ...
ich habe vier Bekannte, die sich alle einer Vasektomie unterzogen haben und keiner hatte Probleme.
Vielen Dank für eine Antwort,
Alexander

Re: Vasektomie
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 19. November 2008 12:52

Hallo Alexander,
sehr schwierig, Ihnen auf diesem Weg einen guten Rat zu geben.
Am Besten wäre es, Sie suchen nochmals Ihren Urologen / Operateur auf und lassen sich dort nochmals untersuchen und beraten.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
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Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Re: Vasektomie
geschrieben von: Uwe
Datum: 11. Januar 2009 14:30

Als selbst Betroffener möchte ich auf die Selbsthilfegruppe "Vasektomie-geschädigte Männer" aufmerksam machen. Diese ist über Google mit dem Suchbegriff "Vasektomie-geschädigte Männer" zu finden. Im dort angegliederten Diskussions-Forum haben Männer, die nach einer Vasektomie mit Problemen konfrontiert sind, die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen über die bestehenden Probleme und deren Behandlungsmöglichkeiten auszutauschen. Weiterhin besteht für alle die Möglichkeit, sich vor einer Vasektomie durch die im Forum gesammelten Informationen über die Risiken des Eingriffs zu informieren.

Re: Vasektomie
geschrieben von: Holgi
Datum: 08. März 2009 05:47

Hallo erstmal,
ich habe vor 4 Wochen eine Vasektomie durchführen lassen, nach einigen Tagen wurde es schmerzhaft, die Narben hatten sich etwas entzündet ,die Fäden wurden gezogen, schon nach einigen Stunden wurde es besser. Aber seit 3 Tagen habe ich stechende Schmerzen im rechten Hoden. Der stechende Schmerz der plötzlich auftritt zieht bis in die Leiste und dauert nur kurz an, kommt aber in sehr unterschiedlichen Abständen. Kann alle 5 min. bzw. auch mal nach Stunden sein. Auch ist der rechte Hoden sehr empfindlich. Was könnte das sein? Geht das vorbei oder soll ich in jedem Fall meinen Arzt aufsuchen?
Gruss
Holger

Harter Knubbel nach Vasektomie
geschrieben von: Jörg1
Datum: 08. März 2009 11:11

Hallo,
ich habe auch eine Frage. Nach meiner Vaso, die am 08.01.2009 durchgeführt habe, habe ich über dem rechten Hoden einen dickeren harten Knubbel, von der Größe her wie etwa 2 Haselnüsse nebeneinander. Er ist fast gar nicht druckschmerzempfindlich und sehr hart, hat sich kurz nach der Vaso gebildet, nachdem auch alles blau war. Nun die Frage: Da es jetzt schon ein Zeitchen her ist, und sich dieser Knubbel meines Erachtens nicht zurückbildet (vielleicht dauerts ja auch länger)...Ist das ein Spermagranulom bzw. ein Bluterguß und wie lange dauert das, bis dieser Knubbel sich wieder zurückbildet? Er ist scheinbar am Hodensack "fest", da dieser an der Stelle etwas schrumpelig und hart ist, also direkt unter dem Schnitt...wäre über eine Antwort dankbar...

Gruß Jörg

Re: Vasektomie
geschrieben von: Jürgen Lang
Datum: 12. März 2009 19:03

Hallo Dr. Petsch,
ich interessiere mich für eine "non skalpell Vasektomie". Wo kann dieser ambulaten Eingriff durchgeführt werden ? Ich lande immer auf der Seite Ihres Kollegen Dr. Armbruster, aber das ist mir zu weit. Lieben Gruße und Danke für die Antwort.
Jürgen Lang

Re: Vasektomie
geschrieben von: maxima
Datum: 15. März 2009 00:41

Remigius schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo,
>
> ich stöbere nun schon seit Stunden mit Google
> durch´s WWW, um eine gute Seite über Vasektomie zu
> finden!
>
> Ich hoffe, das ich nun hier fündig geworden bin!
>
> Mein Problem, aufgrunddessen ich mich hier
> offenbaren möchte:
>
> Ich habe eine Vasektomie ( aus freiem Willen, und
> ohne Druck seitens meiner Frau!) vor 8 Jahren
> durchführen lassen, die auch recht schmerzfrei
> verlaufen ist!
>
> Da ich mir vor diesem Eingriff, ne Menge
> Informationen eingeholt habe, und auch persönlich
> mit Männern geredet habe, die sich dieser
> Operation unterzogen hatten, war ich mir 100%
> sicher, das Richtige zu tun!
> Jede einzelne Person, mit der ich mich darüber
> unterhielt, meinte, das sich nach diesem Eingriff,
> an dem Empfinden beim Geschlechtsakt, nichts
> ändern würde...
> Bei mir ist dies aber ganz anders verlaufen, denn
> ich spüre meinen Orgasmus, nach diesen Eingriff
> entschieden anders, als vorher!
>
> Wenn ich meinen vorherigen Orgasmus versuche zu
> beschreiben, so kam es kurz davor zu einer enormen
> Luststeigerung, und die Samenflüssigkeit entlud
> sich "schlagartig", ähnlich einer einer Explosion
> vielleicht - besser kann ich das nicht
> beschreiben, aber es dürfte auch Männer geben, die
> hier lesen...!
> Ich war zu diesem Zeitpunkt immer wie "von
> Sinnen" (bei meiner jetzigen Ehefrau jedenfalls)!
>
> Seit der Vasktomie, ist es so, da?Ÿ es v o r dem
> eigentlichen Orgasmus keine Steigerung gibt, d.h.,
> da?Ÿ ich nicht genau merke, wann es zum Orgasmus
> kommt, und die Samenflüssigkeit auch nur noch
> unkontrolliert herauströpfelt,( vielleicht ein
> bi?Ÿchen über/untertrieben) und ich zudem ab und zu
> dabei gro?Ÿe Schmerzen habe!
>
> Meine Frage hierzu, ist nun:
> Ist dies der Normalfall, oder kann es sein, das
> man bei mir bei diesem Eingriff vielleicht auf
> einer Seite auch Nervenstränge mit durchtrennt
> hat? Kurz zu den Fakten:
> Bei mir wurde der Eingriff zeitgleich von zwei
> Operateuren durchgeführt, ob das der "Regelfall"
> ist, kann ich nicht beurteilen - angenehm war es
> nicht!
>
> Ist es möglich, da?Ÿ es mehr Männer gibt, die unter
> diesen Folgeerscheinungen zu leiden haben, und das
> vielleicht aus Schamgefühl o.ä. nicht publik
> machen möchten? Es wird immer wieder betont, da?Ÿ
> sich nach diesem Eingriff NICHTS, gar nichts
> ändert - und nun das?
> Ich möchte einfach wissen, ob ich der berühmte
> "Einzelfall" unter Millionen bin, oder ob das
> möglicherweise so ungewöhnlich gar nicht ist...
>
> Für irgendeine Antwort wäre ich sehr dankbar, aber
> bitte nicht die Schiene: " Das ist möglicherweise
> psychosomatisch"...diesbezüglich ist bei mir
> nämlich alles in bester Ordnung!
> Ich liebe meine Frau, ich liebe es mit ihr zu
> schlafen, ich habe diesen, doch relativ harmlosen,
> Eingriff <b style="color:black;background-color:#99ff99">freiwillig</b> machen lassen, aus absoluter
> ?&#339;berzeugung, und auch sonst ist sozusagen nichts
> im Argen!
>
> Aber die oben beschriebenen Tatsachen lassen sich
> weder wegreden, noch wegdenken! Zwei Besuche bei
> unterschiedlichen Urologen brachte mir nichts als
> "Häme" ein, eben nach dem Motto: "Nun haben Sie
> sich mal nicht so, Sie wollten es ja nicht
> anders...!"
>
> Lieben Gru?&#376;
> Remi
>
> edi schrieb:
> >
> > Hallo,
> > ich wollte eigentlich wissen, ob die Beschwerden
> vom Ralf weg
> > sind. Ein ähnliches Problem habe ich nämlich
> auch; bei mir
> > wurde vor 4 Wochen eine Vasektomie durchgeführt.
> Schmerzen
> > habe ich so gut wie keine gehabt, keine
> Schwellung oder
> > ähnliches. Das Einzige, was mich stört, ist
> dieses Gefühl,
> > als ob ich einen leichten Tritt zwischen die
> Beine bekommen
> > hätte".
> > Mit anderen Worten der rechte Hoden, oder
> Nebenhoden ist sehr
> > druckempfindlich
> > Ich war heute beim Urlogen, der hat mich
> abgetastet, konnte
> > aber nichts feststellen.
> > Meine Frage: kommt sowas öfter vor, und wie
> lange könnte das
> > dauern?
> > MfG
> > Edi


Meine Frau möchte da wir kein Sex mehr möchten die Kastration. Auch hat sie mir ein Termin in einer Urologie gemacht und die Untersuchung gab nichts Nekatives. Ich werde am 27 März 2009 durch einen Ambulanten Eingriff Kastriert . Die Hoden werden durch einen Hodensackschnitt mit teilentfernung der Samenstrang entnommen.
Auch wegen meinen Sexgeilheit ist die Mesdizienisch für Notdürftig gehalten worden

Re: Vasektomie
geschrieben von: Markus Doll
Datum: 26. Oktober 2009 23:36

Hallo Habe es auch getan...
Eingriff ist jetzt 12 Tage her und ich habe auch Probleme am Linken Hoden.
Der von oben kommende Samenstrangstupf reicht gefühlt viel weiter herunter als der Rechte und ist immer noch dick und zusammengescnurrt wie ein Gummiseil.
Gott sei dank nur leichtes Druck-Schmerz gefühl.
Hoffe dass es besser wird. ...bin aber stark im Zweifel ob die Entscheidung zur OP richtig war.

Mir fällt aber auf dass die meisten Männer mit dem LINKEN Hoden Probleme haben.
Meine Beobachtung während der OP war dass der Chirurg von RECHTS her operierte und somit Links keinen optimalen zugriff hatte. Ist das grundsätzlich so ? Vielleicht ein Grund für die vermehrten Probleme rechts ?

Re: Vasektomie
geschrieben von: SvenC.
Datum: 29. Dezember 2009 16:29

Hallo!
Ich hatte vor 7 Jahren eine Vasektomie bei der die Samenleiter durchtrennt und unter verschiedene Hautschichten gelegt wurden.
Da ich seither leider immer wieder grössere "Eiter"-Abszesse im Genitalbereich bekomme (meist 1 Tag nachdem ich Geschlechtsverkehr hatte) habe ich mir überlegt die Sache rückgängig machen zu lassen.
Übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten?
Gibt es eine Liste Qualifizierter Ärzte die solche OP?s schon öfter gemacht haben (Habe Schwierigkeiten einen guten Arzt im Raum Heilbronn/Stuttgart zu finden).
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen, danke!

Gruß Sven

Re: Vasektomie
geschrieben von: jof
Datum: 10. Februar 2010 10:55

Hallo Wolfi,

bei welchem Urologen muss man sich für sowas anmelden?
Normale Urologen sind da ja weniger offen.
Ich möchte mir gern ein Ventil einsetzen lassen, aber das ist wohl nicht gängige Praxis bei deutschen Ärzten!?




wolfi schrieb:
-------------------------------------------------------
> auch lies mich freiwillig sterilisieren und meine
> partnerin sah dabei zu wie eine urologin die
> samenstrang links rechts freilegte. meine patnerin
> und freundin durchtrennten den samenstrang bereits
> vor 15 jahren. jetzt da seid 2 jahren nebenhoden
> hoden schmerzen ich habe hat meine partnerin und
> eine bekante freundin den termin am 16 mai in der
> urologie gemacht, wo man mich ambulant in beisein
> kastrieren wird.

Re: Vasektomie
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 10. Februar 2010 14:49

Hallo Jof,
gute Idee mit dem Ventil - allerdings gibt es so ein Ventil bisher noch nicht ;-((
Sie und SvenC bekommen von mir Email Infos zur Rückgängigmachung der Vasektomie - ist allerdings keine Kassenleistung
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
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Re: Vasektomie
geschrieben von: big balls
Datum: 19. Februar 2010 18:12

Hatte auch vor ein paar wochen eine Vaso machen lassen. mein operateur meinte die meisten Männer hätten links krampfadern. daher sei links die entfernung schwieriger und manchmal auch unangenehmer bei nur örtlicher betäubung. er operierte auch jeweils von der linken seite ud dann von der rechten seite, also ich denke die operateure bringen sich schon in die optimale position, daran liegt es bestimmt nicht. er sagte mir ausserdem, der im bauchraum spürbare zug am oberen samenstrang könne während der OP einen reflex auslösen, der ein abfallen des kreislaufs auslösen könne. deshalb wäre ihm eine vollnarkose immer lieber. aber ich wollte es ganz bewußt machen.

mit den krampfadern spekuliere ich mal frei: die meisten männer sind rechtshänder also eher "linksausleger" was den penis angeht. der knick führt vielleicht zu stauungen und daher langfristig zu mehr gefäßdruck links. wie gesagt reine spekulation.

ich habe meinen heilungsprozess auch sehr aufmerksam beobachtet. die fäden sind raus. die hatten nach ca einer woche gezwickt. am unangenehmsten war die op. ich bin von natur aus nicht sehr schmerz-empfindlich und ziehe auch beim zahnarzt ohne betäubung vor. ich kann mir auch vorstellen, dass die veränderung auch länger spürbar bleibt. die erwähnten verdickungen schmerzten auch, aber nun immer weniger. werde jetzt mal wieder joggen probieren. jetzt bin ich ziemlich euphorisch und freue mich jeden tag mehr. die narben sind immer weniger sichtbar und ich bin nach wie vor sexuell sehr gut drauf.

eine sache will ich aber unbedingt loswerden: wenn jemand sehr sensibel ist und dazu neigt sich nicht nur gedanken sonder auch gleich sorgen zu machen, dann würde ich eine vaso nicht empfehlen. es ist wichtig, dass man sich im griff hat und positive bilder gegen eventuelle angst oder panik parat hat. ich habe mir z.B. direkt vorher meine lachenden kinder visualisiert (habe schon 3). man sollte sich innerlich emotional absichern und auch mit schmerz als körperlichem phänomen umgehen können. ich fühle mich aber auch in meiner "Männlichkeit" bestätigt, dass ich so einen unumkehrbaren schritt getan habe. allerdings ist es mir auch leichter gefallen, da ich im moment single (und halbzeit alleinerziehend) bin und somit keine partnerin mit einer eigenen meinung im rücken habe. meine entscheidung. meine sache. so soll es sein und ich wünsche allen die darüber nachdenken die kraft das richtige zu tun. es ist auf jedenfall von bedeutung und ich hattee ein jahr darüber nachgedacht. alles liebe und allen die probleme haben gute besserung. Ich glaube schon dass es ganz klar ein risiko ist, soetwas machen zu lassen. Also ohne positivem denken geht hier garnichts!!!

Re: Vasektomie
geschrieben von: BIgBalls
Datum: 19. Februar 2010 18:20

Hatte auch vor ein paar wochen eine Vaso machen lassen. mein operateur meinte die meisten Männer hätten links krampfadern. daher sei links die entfernung schwieriger und manchmal auch unangenehmer bei nur örtlicher betäubung. er operierte auch jeweils von der linken seite ud dann von der rechten seite, also ich denke die operateure bringen sich schon in die optimale position, daran liegt es bestimmt nicht. er sagte mir ausserdem, der im bauchraum spürbare zug am oberen samenstrang könne während der OP einen reflex auslösen, der ein abfallen des kreislaufs auslösen könne. deshalb wäre ihm eine vollnarkose immer lieber. aber ich wollte es ganz bewußt machen.

mit den krampfadern spekuliere ich mal frei: die meisten männer sind rechtshänder also eher "linksausleger" was den penis angeht. der knick führt vielleicht zu stauungen und daher langfristig zu mehr gefäßdruck links. wie gesagt reine spekulation.

ich habe meinen heilungsprozess auch sehr aufmerksam beobachtet. die fäden sind raus. die hatten nach ca einer woche gezwickt. am unangenehmsten war die op. ich bin von natur aus nicht sehr schmerz-empfindlich und ziehe auch beim zahnarzt ohne betäubung vor. ich kann mir auch vorstellen, dass die veränderung auch länger spürbar bleibt. die erwähnten verdickungen schmerzten auch, aber nun immer weniger. werde jetzt mal wieder joggen probieren. jetzt bin ich ziemlich euphorisch und freue mich jeden tag mehr. die narben sind immer weniger sichtbar und ich bin nach wie vor sexuell sehr gut drauf.

eine sache will ich aber unbedingt loswerden: wenn jemand sehr sensibel ist und dazu neigt sich nicht nur gedanken sonder auch gleich sorgen zu machen, dann würde ich eine vaso nicht empfehlen. es ist wichtig, dass man sich im griff hat und positive bilder gegen eventuelle angst oder panik parat hat. ich habe mir z.B. direkt vorher meine lachenden kinder visualisiert (habe schon 3). man sollte sich innerlich emotional absichern und auch mit schmerz als körperlichem phänomen umgehen können. ich fühle mich aber auch in meiner "Männlichkeit" bestätigt, dass ich so einen unumkehrbaren schritt getan habe. allerdings ist es mir auch leichter gefallen, da ich im moment single (und halbzeit alleinerziehend) bin und somit keine partnerin mit einer eigenen meinung im rücken habe. meine entscheidung. meine sache. so soll es sein und ich wünsche allen die darüber nachdenken die kraft das richtige zu tun. es ist auf jedenfall von bedeutung und ich hattee ein jahr darüber nachgedacht. alles liebe und allen die probleme haben gute besserung. Ich glaube schon dass es ganz klar ein risiko ist, soetwas machen zu lassen. Also ohne positivem denken geht hier garnichts!!!

Re: Vasektomie
geschrieben von: eugen
Datum: 22. Januar 2011 17:12

HAllo, ich habe auch eine Frage bezüglich der von mir durchstandenen Vasektomie.

es sind seid dem eingriff jetzt genau 8 Tage her. Die Linkeseite sieht für mich aus, als ob es richtig ist, die nähte werden an den enden langsam schwarz. Allerdings auf der rechten Seite scheint es keine heilung der naht zu geben. Stattdessen ist unter der Naht ein knubbel von ca. einer Daumenspitze (ungefähr so groß wie der Nagel bei einem Daumen). Es kommt im laufe des TAges etwas leicht gelber eiter und ein wenig blut heraus.

Sollte ich mir bedenken machen? das es eine Entzündung sei? Sollte ich nochmals zum Arzt laufen und mich untersuchen lassen? oder heilt die zeit die wunden?

ich würde mich über eine Antwort riesig freuen.

MfG

Re: Vasektomie
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 09. Februar 2011 16:34

Hallo Eugen,
bitte wenden Sie sich an Ihren Operateur und lassen Sie sich persönlich untersuchen und ggf. behandeln.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

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