Düsseldorf :  Patientenforum
In unserem Forum haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu urologischen Sachverhalten und Problemen zu stellen und auf Beiträge zu antworten. Selbstverständlich können Sie dies anonym tun. Ausgewählte Fragen werden von einem Oberarzt unserer Klinik beantwortet. Bitte beachten Sie: Alle Anfragen werden nach aktuellem medizinischem Wissensstand beantwortet, dennoch kann ein Internetforum natürlich nicht den Besuch beim Arzt ersetzen!  
Zur Seite: 12nächste Seite
Aktuelle Seite: 1 von 2
Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: yve
Datum: 04. Mai 2007 17:54

hallo

ich wurde vor ca 3 wochen ins kkh eingeliefert mit dumpfen nierenschmerzen links.
diagnose nierenstein,der die harnleiter zu gemacht hat(also er liegt im ausgang zwischen niere und harnleiter)
ich wurde noch am gleichen tag not op und mir wurden zwei schienen gesetzt!!!weil sich auch noch herrausstellte das ich eine doppelniere mit 2 harnleitern habe!!!
jetzt meine frage,kann die schiene die mir gelegt wurde zwischen niere und blase rausrutschen und sich die niere erneut stauen???ich habe nämlich wieder so dumpfe schmerzen und habe nun angst das sich die schienen rausgerutscht sind und die niere sich wieder staut!!!!
am mittwoch nächste woche habe ich termin zur ewsl,da soll der stein entfernt werden.

bitte um schnelle antwort

liebe grüßeew4Pme

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 13. Mai 2007 08:22

Hallo Yve
so eine Schiene kann rausrutschen und auch verstopfen - passiert zwar nicht so oft, ist aber möglich.
Vielleicht wenden Sie sich zu Sicherheit kurzfristig an Ihren Urologen, der kann per Ultraschall nachsehen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Druck zwischen Blase und Niere,starkes ständieges brennen im Penis vor und beim Wasser lassen
geschrieben von: Theodor Grothaus
Datum: 11. November 2007 12:19

Berlin den 11.11.07
Hallo !
Ich wurde am Montag Operiert (Nierenstein geholt),größe 4mm,und danach wurde eine Schiene gesetzt.Ich hatte nach der OP das von mir oben beschriebene Problem
und teilte dieses auch den Ärzten mit.Ich wurde Dienstag also 1 Tag nach der OP entlassen mit meinen Problem auf das ich mehrfach hingewiesen habe. Desweiteren habe ich heute noch immer einen sehr hohen Blutanteil im Urin trotzdem ich über 20 Liter in 6Tagen getrunken habe.Ich stellte mich Ambulant bei meinem Urologen vor und bekam von ihm Antibiotika verschrieben Morgens 1Tablette und Abends 1Tablette nach 4 Tagen keine Änderung.
Woher kommt dieser unerträgliche ständiege aggressieve brennende Schmerz im Penis

Re: Druck zwischen Blase und Niere,starkes ständieges brennen im Penis vor und beim Wasser lassen
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 11. November 2007 13:26

Hallo Herr Grothaus,
entweder es handelt sich um eine Infektion oder um Probleme mit der Schiene.
In jedem Fall müssen Sie sich persönlich von einem Facharzt untersuchen, beraten und behandeln lassen. Ich kann auf diesem Weg leider keine Diagnosen stellen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Nach Nierenstein-Entfernung Harnleiterschiene
geschrieben von: Ulrike Petry
Datum: 20. Februar 2008 09:42

Hallo,
mir wurde vor 6 Tagen ein Nierenstein aus dem Harnleiter entfernt, und eine Harnleiterschiene gelegt. Die ersten zwei Tage danach war alles in bester Ordnung, jetzt habe ich aber ein ständiges brennen in der Blase und beim gehen,stehen und sogar im sitzten so ein Druckgefühl. Was kann das sein??
Sonstige Schmerzen habe ich keine.
Würde mich über eine Rückantwort sehr freuen.

MfG
Ulrike Petry

Re: Nach Nierenstein-Entfernung Harnleiterschiene
geschrieben von: B.Fischer
Datum: 21. Februar 2008 06:19

Hallo Frau Petry,

das brennen und der Druck in der Blase, wird durch die Schiene ( die Schiene bewegt sich bei jeder Bewegung die Sie machen. Dadurch wird die Blase gereizt ) verursacht. Ich habe die gleichen Probleme. Mir wurde am 11.09.07 eine Schiene eingesetzt. Am 03.12.07 wurde diese Schiene durch eine neue ersetzt ( diese soll bis Juli 2008 drin bleiben). In den ersten Tagen habe ich Spasmex 30 Tabletten 1-1/2-1/2 eingenommen. Diese Tabletten haben mir sehr geholfen. Nach ca. 1/2 Wochen konnte ich auf die Tabletten verzichten. Jetzt habe ich die Probleme im Griff. 1.Ich trinke sehr viel. 2. Ich gehe sehr oft auf Toilette damit die Blase nicht zu voll wird. 3. Alle Körperlichen Anstrengungen habe ich reduziert ( viel Laufen, Training usw.). Jetzt komme ich sehr gut zurecht und fühle mich sehr wohl( mannschmal vergesse ich sogar das ich die Schiene habe).
MfG
B.Fischer

Re: Nach Nierenstein-Entfernung Harnleiterschiene
geschrieben von: Petry Ulrike
Datum: 21. Februar 2008 16:30

Hallo Frau Fischer,

vielen Dank für die Antwort, dies war auch schon meine Vermutung, bin aber jetzt doch noch etwas beruhigter.

Vielen lieben Dank

U.Petry

Re: meine Blase ist verrutscht kan man das beheben SONST MUS ICH MEIN BERRUF AUFGEBEN
geschrieben von: FLORIAN MEIER
Datum: 18. August 2008 23:15

yve schrieb:
-------------------------------------------------------
> hallo
>
> ich wurde vor ca 3 wochen ins kkh eingeliefert mit
> dumpfen nierenschmerzen links.
> diagnose nierenstein,der die harnleiter zu gemacht
> hat(also er liegt im ausgang zwischen niere und
> harnleiter)
> ich wurde noch am gleichen tag not op und mir
> wurden zwei schienen gesetzt!!!weil sich auch noch
> herrausstellte das ich eine doppelniere mit 2
> harnleitern habe!!!
> jetzt meine frage,kann die schiene die mir gelegt
> wurde zwischen niere und blase rausrutschen und
> sich die niere erneut stauen???ich habe nämlich
> wieder so dumpfe schmerzen und habe nun angst das
> sich die schienen rausgerutscht sind und die niere
> sich wieder staut!!!!
> am mittwoch nächste woche habe ich termin zur
> ewsl,da soll der stein entfernt werden.
>
> bitte um schnelle antwort
>
> liebe grüßeew4Pme

Re: meine Blase ist verrutscht kan man das beheben SONST MUS ICH MEIN BERRUF AUFGEBEN
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 19. August 2008 21:17

Hallo Florian,
solche Schienen, auch DJ Sonden genannt, können verrutschen oder auch verstopfen - zum Glück passiert das aber nur selten.
Wenn sie deutliche Beschwerden haben oder einfach nur auf Nummer sicher gehen wollen - bitte zum Urologen und dort untersuchen lassen. Meist läßt sich schon per Ultraschall problemlos feststellen, ob die Sonden ok sind.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Meine Harnleiterschiene macht Probleme
geschrieben von: Jürgen Fischer
Datum: 01. Oktober 2008 17:29

Ich habe vor ca. 5 Wochen, nach starken Nierenkoliken, eine Harnleiterschiene eingesetzt bekommen.Die Steine sind noch in der Niere. Mein Problem ist das Blutverdünnungsmittel " Plavix" ich muss es einnehmen da ich im Dezember 2007 einen ( fast) Verschluß am Herzstamm hatte und einen beschichteten Stend eingesetzt bekommen habe.Seid ich die Harmleiterschiene habe habe ich, immer sehr deutlich zu erkennen,Blut im Urin und bei jedem Schritt habe ich Reiz/Schmerzen und das Blut wird mehr. Ich habe das Gefühl als ob ein Gegenstand in meiner Blase an der Wand scheuert und krazt.Ich muß ständig, unter brennenden Gefühl in der Harnröhre, Wasserlassen und das Gefühl des " müssens" hört eigentlich nie so ganz auf. Wenn ich keine Toilette in der Nähe habe und den Urin aufhalten muß habe ich starke Schmerzen in der Niere. Nachden ich immer wieder den Arzt besucht habe und meine Beschwerden gasgt habe, hat sich mein Kardiologe mit dem Urologen dazu durchgerungen mich in 14 Tagen zu operieren und die Schiene zu entfernen und gegebenefalls eine Nierenspiegelung vorzunehmen. Ich habe sofort mit Plavix aufgehört und nehme aber noch ASS. Mir wurde gesagt das es ein erhötes Rikiko gibt meine Niere zu verlieren, was mich sehr beunruhugt. Ich bin auch Diabetiker und nehme Medformin. Ich hätte nur eine andere Möglichkeit und die wäre: bis Januar, dann ist Plavix nixht mehr nötig, 3 x täglich Iboprfen 600, einzu nehmen. Was ich bis zum OP Termin auch so mache. Vielleicht können meine großen Bedenken ausgeräumt werden ud ich in meiner Entscheidung bestärkt werden. Meine Lebensqualität hat sehr unter meinem Leiden glitten und tut es immer mehr.

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: Marty Richter
Datum: 18. Dezember 2008 15:15

hallo
mir wurde am 3.12. eine harnleiterschiene eingesetzt.die aber an den folgenden tagen verrutscht ist.in der nacht zum 6.12.hab ich auch noch ne nierenkolik bekommen.mir haben keine spritzen(opiate)mehr geholfen.am 6.12.mußte ich das ganze nochmal über mich ergehen lassen(was für ein horror).am 8.12. wurde per eswl mein nierenbeckenstein zertrümmert.hab jetzt probleme mit der schiene-ständiger harndrang,bewegungsschmerz beim schnellen gehen,nierenschmerzen beim wasser lassen.die schiene soll jetzt in 1woche rauskommen.ich hoffe, dass dann alles wieder normal wird. Fazit aus einem tag im kh sind dann 8 tage geworden.und das waren mit abstand die schlimmsten schmerzen die ich jeh ertragen musste.

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: Rode
Datum: 23. Dezember 2008 21:47

Hallo liebe Forum Mitglieder,
Ich will euch mal erzählen, von dem Leidensweg den ich seit den letzten 2 Monaten durchmache. vielleicht hat jemand einen Rat.

also, zunächst die Grundinfos:
Bin 20 Jahre junger Mann aus Berlin; Komplett stuhl- und harninkontinent + chronische Niereninsuffizienz + inkomplette Querschnittslähmung (-> u.a. Gehstörung) + Erektile Dysfunktion + alles was mit diesem ganzen Scheiß eben in meinem Alter verbunden ist. Alles verursacht durch ca 20 OPs nach Krebserkrankung mit extremer Metastasenbildung usw usf im Säuglingsalter.

War im Herbst zu harmlosen Diagnosezwecken im KH. Dort stellte man jedoch bei den urologischen Untersuchungen meine stark erweiterten Nieren fest. Dies ist jedoch bei mir ein chronischer Zustand seit dem Säuglingsalter und während der Zeit ist das Krea bis jetzt auf 3 gegangen. In diesem Fall kannten mich die Ärzte leider noch nicht, weswegen man praktisch per Notfall mir am nächsten Tag Harnleiterschienen einsetzte. Der komplette OP-Plan wurde umgestellt und mir wurde gesagt, dass dieser Schritt unbedingt notwendig sei, man könnte ihn nicht mal um einen Tag verschieben. Völlig verschreckt willigte ich leider Gottes ein...
Seitdem gehts mir nur schlecht. Die Schienen machen mir unglaublich viele Probleme, starke Schmerzen, blutiger Urin usw. Außerdem verstopfen sie seit dem regelmäßig, was eine zusätzliche Harnstauung und starke Schmerzen verursacht. Mittlerweile wurden die Schienen 4 x gewechelt binnen 2 Monaten, jedesmal unter Vollnarkose. Kurzfristig bewirken die Schienen zwar eine Entstauung, die hat bis jetzt jedoch nie lange gehalten, außerdem sind die Schmerzen quasi ständig (mal in den nieren, aber immer dieses kratzen und stechen in harnleiter und blase, man muss dazu sagen, dass mein linker harnleiter wegen dem krebs in den rechten eingepflanzt wurde, dh dass ab dort 2 schienen in einem harnleiter liegen). Bin mittlerweile körperlich völlig erledigt. Die Nierenfunktion hat sich laut Szintigraphie verschlechtert.
Jetzt würde natürlch jeder sagen ZIEH SIE RAUS! Aber das ist nicht so einfach. Beim rausziehen bestünde die Gefahr, dass die Harnleiter komplett zuschwellen, weil vorher die ganze Zeit dieser Fremdkörper da war. Habe mich jetzt an ein anderes KH gewendet, da sie vorher nie von ihrer Therapiemethode abgesehen haben. Im Gegenteil, sie wollten noch weitere große OPs machen, wie Ileum-Conduit, um den harnabfluss zu verbessern.
Ich habe keine Ahnung wie es jetzt weitergeht und setze meine Hoffnung auf die neuen Ärzte in der Uniklinik. Mein Haus-Urologe hat inzwischen bestätigt, dass man den Eingriff auch noch zwei Wochen hätte aufschieben können, wenn er denn überhaupt nötig gewesen wäre.
Vielleicht habt ihr ja Ideen?

Liebe Grüße, ein frohes Weihnachtsfest und ein GESUNDES neues Jahr wünscht
codename rode

Re: Druck zwischen Blase und Niere,starkes ständieges brennen im Penis vor und beim Wasser lassen
geschrieben von: Kathrin
Datum: 03. Januar 2009 22:59

Hallo Theodor Grothaus,

ich hoffe es geht Ihnen inzwischen wieder besser ?! Mein Mann hat kurz vor Weihnachten auch eine Schiene gelegt bekommen und seit ein paar Tagen die gleichen Symptome wie Sie. Wir stehen dem ganzen ziemlich ratlos gegenüber und ich wollte Sie dewegen einmal fragen, was der nächste Arztbesuch nach der Mail bei Ihnen ergeben hat ?! Antibiotika hat er auch schon verschiedene bekommen ...

Würden uns eine Antwort sehr freuen,

lieber Gruß, Kathrin und Dirk

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: zeljka
Datum: 08. Januar 2009 22:00

hallo,

habe gestern die harnleiterschien raus bekommen. dachte danach ich uriniere rasierklingen.
heute schon besser, habe aber rechts neben dem schambein ziehende schmerzen bei bewegung weniger in ruhe .
ist das normal. urin ist sauber. heut morgen zog es sich auch bis knapp über den bauchnabel.

mfg
zeljka

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: zeljka
Datum: 09. Januar 2009 12:13

hallo,
war soeben beim arzt und die niere ist etwas gestaut aber nicht viel.
kann das auch da herrühren dass ich etwas schmerzen in der nierengegend verspüre??
mfg zeljka

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: 6mm/Dj
Datum: 21. Januar 2009 20:47

Guten Tag,
ich bin ein 21 Jahre junger Mann und habe nachts um 12 binnen 3 Stunden extreme Schmerzen, vom linken Hoden bis hoch zur linken Niere bekommen. Um 5Uhr nachts entschloss ich mich ins Kkh zu gehen. Dort wurde eine Hodentorsion ausgeschlossen und ich wurde geröngt. Erst beim X-ten Versuch, 4 Stunden nach Verabreichung eines Kontrastmittels konnte der 6mm kleine Stein sichtbar gemacht werden. Der Arzt hatte zwar gemeint dass die Wahrscheinlichkeit bei über 50% läge,dass der Stein von alleine kommt.Ich habe mir Aufgrund der horrenden Schmerzen, dann doch die Harnleiterschiene einsetzen lassen. Heute 2 Tage danach ist auch schon deutlich zu bemerken, dass die Blutkonzentration im Urin deutlich nachlässt. Trotzdem habe ich leichte Schmerzen an der befallenen Niere. Der Arzt hatte zwar gemeint, sofern die Schmerzen wiederkämen solle ich sofort wieder ins KKh, jedoch hatte er auch gesagt dass ich die nächsten Tage wahrscheinlich noch schmerzmittel nehmen müsse, wovon ich aber abgesehen habe. Nun bin ich mir nicht ganz sicher ob wirklich alles optimal verläuft, da ich z.b auch deutlich spüren kann dass die linke Niere momentan um einiges größer ist als die Rechte?

Ich denke sofern die Schmerzen nicht wieder höllisches Außmas annehmen und mein Urin sich farblich weiterhin gut entwickelt, brauche ich trotz mittlerer Schmerzen am 2. Tag nach der dem einsetzen des DJ keine großen Befürchtungen haben

starkes Brennen im Penis
geschrieben von: Gabi Rossmüller
Datum: 09. April 2009 11:38

Mein Partner hat seit Jahren ein ganz starkes brennen im Penis.
Die Schmerzen verschlimmern sich beim urinieren. CT hat nichts gebracht.
Gegen Antibiotika ist er resistent. Seine Leukozyten sind immer stark erhöht.
Was kann man noch tun. Es wurde auch eine Spiegelung unternommen.

Schmerzen nach Nierensteinabgang?
geschrieben von: Susanne
Datum: 13. April 2009 10:29

Hallo,
bei meinem Mann ist am Sonntag ein NIerenstein abgegangen,nach voheriger Nierenkolik am Donnerstag. Nun meine Frage, hinterlässt ein natürlicher Abgang anschliessend Schmerzen? Wenn ja wie stark und wodurch treten sie auf? Da heute Feiertag ist und mein Mann ein Mann ist will er natürlich nicht zum Krankenhaus.
Am Donnerstag waren wir natürlich in der Klinik, dort bekam er Antibiotika und den Rat viel zu trinken und zu laufen.

Entfernung der Harnleiterschiene
geschrieben von: lila3
Datum: 14. April 2009 18:33

Meiner Mutter wurden vor ca. 3 Wochen Nierensteine entfernt. Anfang Mai soll ihr die Schiene gezogen werden (mit leichter Betäubung), d.h. 2-3 Tage Krankenhaus.
Nun machte ihr Urologe den Vorschlag, die Schiene in seiner Praxis zu ziehen. Ist das sehr schmerzhaft oder ist eine Betäubung voezuziehen?
Vielen Dank im voraus.

Entfernung der Harnleiterschiene
geschrieben von: lila33
Datum: 14. April 2009 18:36

Meiner Mutter wurden vor ca. 3 Wochen Nierensteine entfernt. Anfang Mai soll ihr die Schiene gezogen werden (mit leichter Betäubung), d.h. 2-3 Tage Krankenhaus.
Nun machte ihr Urologe den Vorschlag, die Schiene in seiner Praxis zu ziehen. Ist das sehr schmerzhaft oder ist eine Betäubung voezuziehen?
Vielen Dank im voraus.

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: lila33
Datum: 15. April 2009 07:51

Entschuldigung, falsch positioniert!!

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: rafik
Datum: 03. Mai 2009 01:00

bei raus ziehen die harnleiterschiene ist grosse schmerzen bei?

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: Birgit
Datum: 21. Mai 2009 10:56

Als ich Ende April rechts Nierenkoliken durch einen Harnleiterstein bekam, wurde zufällig links ein größerer Stein in der Niere entdeckt, der schmerzfrei schon eine Stauung verursacht hat. In der Folge wurden mir in Narkose zwei Schienen eingesetzt. Dann wurde der 6mm Stein mit ESWL ohne besondere Probleme zertrümmert, ein Stückchen steckt noch fest, macht aber keine Probleme. Keine Hautreaktion!
Dann kam am 15.5. eine ESWL des Steines in der linken Niere. Habe schon während der Behandlung ein Brennen auf der Haut gespürt, was aber durch den Arzt und durch Wegrutschen gebessert wurde. Am Tag danach wurde ich entlassen, aber am Abend bin ich mit tierischen "Herzschmerzen" in die Notaufnahme. Fazit: Herz ist ok. Trotzdem "flattere" ich auf der linken Seite. Am Sonntag zeigte sich dann an der behandelten Stelle eine handtellergroße, reifenförmige Rötung (innen hell) mit erhabenen kleinen Blasen, brennend und juckend. Eine Ekzemsalbe brachte Linderung. Jetzt ist sie zwar noch rot sichtbar, aber nicht mehr erhaben. Schlimmer ist die wie elektrisiert anmutende linke Oberkörperseite.
Wie kriege ich die "Herzschmerzen" in den Griff?
Tut die Entfernung der Schienen weh?

spontaner Abgang einer Harnleiterschienung
geschrieben von: r.müller
Datum: 10. Juli 2009 21:01

Sehr geehrter Herr Doktor,meiner Tochter wurde wegen Nierenstauung während der Schwangerschaft eine einseitige Harnleiterschienung gelegt. Vor 4 Tagen wurde das Baby geboren. Seit heute ist sie mit dem Baby zu Hause und hatte einen spontanen Abgang der Harnleiterschiene.die Schiene sollte erst im August entfernt werden. Sollte sie sich jetzt einem Arzt vorstellen oder genügt übers Wochenende die Beobachtung, ob Symptome auftreten? Im Voraus danke für Ihre Antwort.R.M.

Nierenschiene stück raugerutscht
geschrieben von: foxy
Datum: 15. August 2009 20:15

Bei mir ist die Schiene ein stück rausgerutscht aber ich habe keine Schmerzen, aber sie ist halt noch nicht ganz raus gerutscht. Da heute samstag ist weis ich nicht ob ich die schiene bis Montag solange drin lassen kann, um zu nemm urologen zu gehen.

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: Dörte
Datum: 24. August 2009 16:18

Hallo, ich habe seit 2 Wochen eine Harnleiterschiene und ständig Angst das diese verruscht! Woran merke ich das diese verrutscht ist? Nur an den Schmerzen oder sieht man die Schiene? Ich habe manchmal zwicken im Unterbauch!

Nierenstein erst link - jetzt link?? Ist das möglich?
geschrieben von: Jule T.
Datum: 22. Dezember 2009 11:10

Hallo,

vor einer Woche ist mir nach einem Nierenstein links mit Harnleiter und Nierenkolik auch eine DJ-Schiene gelegt worden.

Da es auch die o.g. Beschwerden nach sich zieht bin ich vom Urologen krank geschrieben worden. Seit gestern habe allerdings auch so komische "Rückenschmerzen" in der rechten Flanke, nicht direkt ein ziehn aber ich bilde mir ein das es ab und zu auch rechts unten zieht ... Nicht sehr aber es ist da ...

Ist es möglich das ich jetzt auch noch einen Nierenstein rechts habe? Oder müssten die Schmerzen dazu größer sein? Ich meine sie sind nicht identisch zu denen die ich vorher links hatte ... aber fühl mich nicht grad wohl bei dem gedanken ...

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit das sich in der letzten Woche auch ein Nierenstein rechts gebildet hat?

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: Jimmy
Datum: 11. Februar 2010 19:08

Hallo, habe vor 3 Tagen im KH eine Schiene eingesetzt bekommen wegen eines Steins, die Cam passte nicht durch um den Stein zu suchen, also wird u,a, so das Teil geweitet und der Urin fliest ab , so das ich keine kolliken mehr habe, aber...am ersten Tag klar beim Gang zur Toilette Schmerzen ohne Ende mit Blut, am 2 ten Tag alles wieder ok, doch jetzt muss ich alle 5 Min zur Toilette und es kommen immer nur nen paar Tropfen, aber so gut wie reines Blut, außerdem untem im Glied nen krasses Druckgefühl. Meine Frage, ....durchhalten bis in 11 Tagen ein neuer Eingriff gemacht wird oder ab zum Doc fahren (KH)....Danke vorab...

Re: Harnleiterschiene verrutscht?neuer Stau??
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 15. Februar 2010 12:11

Hallo Jimmy,
was für eine Frage - bei solchen Schmerzen und Beschwerden bitte sofort zum Arzt!!
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Fragen zur Harnleiterschiene
geschrieben von: Abdelmajid
Datum: 18. Februar 2010 23:10

Am DO 11.02. begab ich mich mit Nierenkoliken einhergehend mit Übelkeit und Erbrechen in die Notfallambulanz im EVK D`dorf
Der behandelnde Arzt (Allgemeinmediziner) gab mir eine Buscopan Infusion, die Schmerzen ließen nach. Der Rest der Nacht verlief unruhig. Freitag begab ich mich in die Arztpraxis zur weiteren Untersuchung. Auch hier wurde bei der Ultraschalluntersuchung kein Nierenstau festgestellt ? Es wurden Buscopan Dragees zur Schmerzlinderung verschrieben. Die Nacht zum Samstag verlief unruhig. Zwar waren die argen Schmerzen gelindert, aber die Übelkeit und ein dumpfes Pochen (ähnlich wie bei einer Eiterwunde) verblieben. Es war mehr oder weniger ein häusliches Herumvegetieren, so dass ich mich Samstagabend ins Marien KH begab. Der Urologe dort erkannte sofort den Nierenstau und behielt mich sofort da. Es folgte von Samstag zum Sonntag eine medikamnetöse Infusionsbehandlung. 38,7 Fieber stellte sich ein.Der Sonntag verlief entsprechend und eher unauffällig. Saufen und laufen war das Motto. In einen Filter Wasser lassend entdeckte ich feines gekrissel, aber nicht viel. Die Nacht zum Rosenmontag ebenso aber Fieber frei, so dass man sich am 15.02.zu einer Kontrastmitteluntersuchung entschlossen hat. Diese aber wurde wegen Blut im Urin ungünstig, so dass man sich zur Legung einer Harnleiterschiene entschieden hat. Die Anbindung an einen Katheder ist unangenehm, so wie die damit verbundenen, in meinem Fall geringe Schmerzen. Hierzu muss ich sagen, wurde bei mir einst eine hohe Schmerztoleranz festgestellt inkl. Verletzungen, welche mir keine Schmerzen bereiten, was aber ein Nachteil sein kann, wie hier bzgl. der Nierenkuliken, die ich bisweilen zum Entsetzen meiner Frau als Wohltu Schmerz empfand. Die Übelkeit bereitete mir mehr Probleme. Der Rest des Rosenmontag verlief den Umständen entsprechend mit Karneval im TV. Über eine Kanüle durch das Glied mit einer Außenurinblase verbunden, war ich entgegen zu meinen Zimmergenossen ständig entsprechend meiner Mentalität auf den KH Fluren unterwegs, begab ich mich in die Cafeteria usw. Mittwoch, 16.02. und 2 Tage nach Einbringung der Harnleiterschiene wurde ich aus dem KH entlassen. Das vorherige Herausziehen der Kanüle inkl. Blasenballs oder wie das Ding hieß aus dem Glied war nur ein kurzer dumpfer geringer Schmerz, viel harmloser als zuvor von Leidensgenossen beschrieben. Das erste Wasser lasse soll ein heftiges Brennen verursachen, wurde mir gesagt. Somit war die psychische Belastung größer, und ich versuchte das Wasser lassen hinaus zu zögern. Dann aber ging es nicht mehr anders, und....... es war ein absolut leichtes brennen, kaum der Rede wert, ähnlich wie bei einer leichten Blasenerkältung. Schon Gestern, 2 Tage nach Erhalt der Schiene verspürte ich nach dem zweiten oder dritten Male Wasser lassen kein Brennen mehr. Und ab meiner völligen Mobilität und meiner Arbeitsaufnahme Heute und 3 Tage nach Erhalt der Schiene verspüre ich kein Brennen beim Wasser lassen.
Allerdings ist es ähnlich einer Blasenerkältung, und ich habe öfter das Wasser lassen müssen Syndrom, welchem ich nachgebe. Das Wasser lassen geht gut, Blut entdecke ich keines oder ganz gering. Aber beim Wasser lassen emfinde ich im Harnleiter irgendwie ein Druckgefühl ? Mein Glied und Hoden waren geschwollen, wobei die Schwellungen jetzt aber nachlassen. Logisch, dass ich als Mann sofort typische Männerfragen stellte, wie z.B. klappt der Sex auch mit der Schiene, und darf ich mit der Schiene Sport treiben, z.B. Joggen und Alpin Ski fahrn. Alles kein Problem wurde mir gesagt. Sollte beim Wasser lassen nach dem Sport aber Blut im Urin feststellbar sein, sollte man die Intensität des Sports känzeln.

Und so war ich Heute wieder voll im Job, was außer die bereits beschriebenen... keine Probleme bereitete.

Zur Vorgeschichte. Seit etwa drei Monaten oder so hatte ich vor dem allmorgendlichen Wasser lassen ein dumpfes Druck- oder sowas wie ein Ziehen Gefühl in der Nierengegend. Hierzu ist zu bemerken, dass wir mit 3 Personen nur eine Toilette haben, und wegen unterschiedlichen Arbeitsbeginns, darf ich zuletzt ins Bad/WC und unterdrücke bis zu einer Stunde den Harndrang. Wie beschrieben verspürte ich dabei dieses leichte Ziehen in der Nierengegend.

Meine Frage.zu allem Ihnen Vorgetragenem, ist hier die Harnleiterschiene eigentlich ein Vorteil ? und war die Entscheidung, mir eine solche zu legen ok ?Stimmt das auch mit dem Sex und mit Sport ! Nur die Sauna und das Schwimmen wurde wegen der Pilz Gefahr abgelehnt. Nun bitte ich darum, mir meine Folgefragen nicht nachzutragen, aber was bewirkt die Harnleiterschiene eigentlich exakt ?

freundliche Grüße vom Abdelmajid

Zur Seite: 12nächste Seite
Aktuelle Seite: 1 von 2


In diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben. Bitte melden Sie sich an.