Düsseldorf :  Patientenforum
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Re: Refertilisierung
geschrieben von: sabine grandl
Datum: 04. Oktober 2007 18:02

hallo wollte gern einmal fragen da ich mich vor ca 1 1/2 jahren unterbinden habe lassen ob es moeglich ware dies wieder rueckgangig zu machen da ich aber leider finanziell nicht gut da stehe wollte ich fragen ob eine ratenzahlung moeglich ware bin leider nicht aus ihrer umgebeung komme aus muenchen hoffe das es bei ihnen eine moeglichkeit gibt so etwas machen zu lassen oder ob sie vieleicht noch andere arzte aus meiner umgebung wissen die das vieleicht auf raten machen den ich wuerde mir so gern ein kind wuenschen da ich vor einiger zeit zwei meiner kinder verloren haben und mir so gerne noch ein kind wuensche hoffe das sie mir helfen koenenn.
LG
grandl

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Ramona
Datum: 13. Oktober 2007 14:56

Hallo,

mein Mann hat vor 13 Jahre Vasektomie gemacht und jetzt wir wünschen uns ein Kind.Welche sind die Chancen nach eine refertilisation ein Kind zu bekommen? Und was bedeutet als kosten die operation?
Ich bedanke mich und verbleibe
mit freundliche Grüße

Ramona.

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Jenni
Datum: 14. Oktober 2007 11:43

Lieber Herr Dr. Petsch,

mein Mann hat sich im Januar refertilisieren lassen, ein Spermiogramm im August brachte ein Ergebnis von 9 Millionen Spermien, nach Aussage des Arztes "noch zu wenig". Wie hoch sind denn die Chancen, dass sich der Wert noch verbessert? Und ab wann sollten wir uns um die Möglichkeit einer künstlichen Befruchtung kümmern?

Vielen Dank und viele Grüße, Jenni.

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 16. Oktober 2007 22:11

Hallo Frau Grandl,
Ihre Frage wird bei [www.androdoc.de] unter FAQ beantwortet.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Re: Refertilisierung
geschrieben von: R. Schmitz
Datum: 18. Oktober 2007 19:34

Hallo Dr. Petsch,

ich habe im Dezember 2006 eine Refertilisierung bei mir machen lassen (bei Ihnen) noch ist bei uns nichts passiert, jetzt wollten wir doch mal ein Spermiogramm machen lassen, eigentlich haben wir uns dagegen entschieden, wo lasse ich das jetzt machen, zahlt das die Kasse, wenn nicht was kostet das und wie läuft es ab?
Vielen Dank für Ihre Antwort!!!

P.S. Die Chance lag zwischen 70% und 80%!!!

Liebe Grüße R.Schmitz

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 31. Oktober 2007 20:20

Hallo Herr Schmitz,
habe Ihnen per Mail geantwortet.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
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[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Lore Steinmann
Datum: 08. November 2007 17:13

Hallo Dr. Petsch,

mein Mann ist 48 hat sich nach vor 23 Jahren sterilisieren lassen und zuvor 2 gesunde Kinder gezeugt. Nun besteht in zweiter Ehe mit mir (35 Jahre, keine Kinder) erneuter Kinderwunsch. 2006 wurde eine Hodenbiopsie gemacht mit folgendem Ergebnis:

"Das Präparat enthält ausnahmslos normalkalibrige Hodenkanälchen, in denen es durchgäng zur Ausformung reifer Spermatiden bzw. testikulärer Spermatozoen kommt. Die spermatogenetische Aktivität entspricht der Norm. Zytomorphologisch ergeben sich keine Auffälligkeiten. Weitere Gewebsanteile aus jeder Entnahmeregion wurden einer postoperativen Test-TESE zugeführt. Dabei ließen sich in den Proben beider Hoden relativ viele testikuläre Spermatozoen nachweisen (>10/GF bei 400-facher Vergrößerung)."

Inzwischen wurden bei mir drei erfolglose ICSIs durchgeführt. Nach Bauchspiegelung ist bei mir alles in bester Ordnung, die Befruchtung ist auch nicht das Problem. Ggf. liegen bei mir immunologische Probleme vor (Gerinnung, erhöhte Killerzellen). Würden Sie eine Refertilisierung nach 23 Jahren noch empfehlen. Ich habe einfach die Hoffnung, dass wir dann mehr Chancen haben, als bei ICSI.

Herzlichen Dank für Ihre Antwort

Lore

Re: Refertilisierung
geschrieben von: HUBERT KITTA
Datum: 13. November 2007 22:43

GUTEN ABEND HERR DOCTOR,

ICH BIN 37 JAHRE ALT UND HABE NACH DER STERILISATION(DAUER 8 JAHREN)DAS RÜCKGÄNGIG GEMACHT(UNI KLINIK MÜNSTER DR.KLISCH).INZWISCHEN SIND 7 MONATEN VERGANGEN UND ICH HABE EINE PROBE ABGEGEBEN,LEIDER ES WURDEN KEINE EINZIGE
SPERMIEN GEFUNDEN.ICH BIN SEHR TRAURIG.DIESE OP WAR EINE GROßE CHANCE FÜR UNS.
ICH BIN VERHEIRATET,MEINE FRAU IST 34 UND GESUND.AUS ERSTE EHE HABE 2 KINDER.HABEN WIR CHANCE GEMEINSAMES KIND ZU BEKOMEN?BITTE HELFEN SIE UNS.

MIT FREUNDLICHEN GRüßEN

HUBERT KITTA

Re: Refertilisierung vs. ICSI
geschrieben von: nadine
Datum: 21. November 2007 11:35

hi didi es kommt immer drauf an was er für eine sterilisation hat...???

Re: Refertilisierung vs. ICSI
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 06. Dezember 2007 13:18

Hallo Herr Kitta,
möglicherweise könnte man die Refertilisierung nochmals revidieren - allerdings benötige ich für eine weitere Beratung mehr Infos sowie den OP Bericht der RefertilisierungsOP.
Als eines der europaweit größten Zentren für mikrochirurgische Refertilisierung (in 2007 145 Patienten) führe ich fast täglich eine Refertilisierung durch. Mich suchen häufiger Patienten für Revsionsoperationen auf.

Vielleicht nehmen Sie mal unverbindlich persönlich Kontakt auf und vereinbaren einen Beratungstermin hier in Düsseldorf, am besten mit allen Unterlagen - vielleicht kann Ihre Partnerin ja auch mitkommen.
Auch über die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung und die Verwendung von Spendersamen können wir ausführlich sprechen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
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[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.12.07 13:22.

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Nadine Mevius
Datum: 18. Dezember 2007 14:27

Hallo, habe mich im September einer Refi unterzogen, nachdem ich im Juni sterilisiert wurde, hatte zwischendurch nicht meine Blutung, wie sehen die Chancen aus, wieder Schwanger zu werden.
Habe mit meinem Mann einen Sohn, damals wurde ich zwei Zyklen nach Entfernung der Spirale schwanger.
Unsere Tochter, verstarb der plötzlichen Kindstod, deshalb hat die Kasse auch einer Kostenübernahme zugestimmt, entstand sogar trotz Spirale, also das Sperma meines Mannes müsste eigentlich super sein.
Also noch einmal meine Frage nach den Erfolgschancen.

künstlichebefruchtung
geschrieben von: Diana
Datum: 27. Februar 2008 13:24

Hallo ich hab eine frage hoffe ihr könnt mir helfen ?

Ich bin 27 jahre mir wurde 2005 der linke eilieter entfernt da ich darin schon die 2 schwangerschaft hatte.Jetzt im Januar 2008 bin ich ins krankenhaus um zu sehen ob mein rechter eileiter okay ist, da ich mir ein kind wünsche nach der op erfuhr ich das auch dieser eilieter ,nicht durchgängig ist und ich nur eine möglichkeit habe ein kind zu bekommen mit einer befruchtung.

Da dies aber sehr kostspielig ist wollte ich fragen ob es da eine möglichkeit gäbe das die krankenkasse etwas übernimmt?

Und wo in der nähe gibt es eine klinik die dies durchführt

Wie ist es wenn es beim ersten mal nich funktioniert muss man dann den selben betrag erneut zahlen ?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen ich bin schon ganz verzweifelt Dankeschön

schönen tag Diana

Re: künstlichebefruchtung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 02. März 2008 11:14

Hallo Diana,
bitte bedenken Sie, dass ich als Spezialist für Andrologie mit der Kinderwunschbehandlung von Männern befasst bin......;-))
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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Re: Refertilisierung
geschrieben von: Eberle Corinna
Datum: 11. März 2008 14:34

Hallo,

mein Lebensgefaehrte hat sich vor 3 Jahren sterilisieren und letzes Jahr refertilisieren lassen.
Jetzt, ein Jahr nach Refertilisierung zeigt sich im Spermiogramm nicht ein einziges Spermium.
Wir sind beide 40 Jahre alt. Er hat bereits zwei Kinder und ich war schon einmal schwanger.
Meine Frage nun: macht es einen Sinn die Refertilisierung zu wiederholen?

Fuer Ihre Antwort ware ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Gruessen
Corinna Eberle

Re: Refertilisierung
geschrieben von: R. Schmitz
Datum: 12. März 2008 14:21

Hallo Dr Petsch,
Wir hatten schon mal das Vergnügen auf dem OP-Tisch, zwecks einer Refertilisierung (Dezember 06). Es ist noch nichts passiert, möchten jetzt doch eine Kontrolle der Spermien machen lassen, an wen soll ich mich wenden?
Wäre nett wenn Sie schnell antworten könnten, damit wir dies zügig terminieren können. Sie hatten mir schon mal eine Mail geschickt, die ist aber missverständlicherweise gelöscht worden. Was kostet der Spaß dann?
Vielen Dank im voraus!!!
R. Schmitz

Spermakontrollen nach Refertilisierung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 15. März 2008 07:35

Hallo Herr Schmitz,
bitte Mail direkt an mich oder anrufen, um einen Termin abzusprechen.
Ein Spermiogramm als Erstuntersuchung beim Urologen kostet meist so ca. Euro 45,-
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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dr.petsch@androdoc.de

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Michaela
Datum: 17. März 2008 21:49

Hallo ,

ich und mein Partner sind beide sterilisiert ,gibt es da überhaupt noch Hoffnung ?
Haben uns beide sterilisieren lassen wo wir mit anderen Partner zusammen waren und nun kommt das bedürfniss ein Baby zu bekommen ,weil man nun den richtigen Partner fürs Leben gefunden hat ! Danke im vorraus für die Antwort
Gruss Michaela

Re: Refertilisierung
geschrieben von: yvonne
Datum: 20. August 2008 17:51

wer kann mir weiter helfen ????
mein mann hat sich vor 10 jahren steri lassen damals war das die sicherste methode
schneiden,nähen und verschweissen galube ich nennt man das !
jetzt haben wir aber einen gemeinsamen kinderwunsch und würden gerne eine refi
machen lassen wenn sich das noch lohnt (ich weiß ja nicht wie hoch die % zahl noch ist das es auf natürlichem wege klappen könnte) !
mein mann hat bereits 3 kinder aus verschiedenen beziehungen 17,15,10 ich habe einen sohn von 7 ! wir haben vor einem jahr geheiratet und ein gemeinsames kind würde unser glück perfekt machen!
wer kann mir ERLICH einen rat geben ?????

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 20. August 2008 18:41

Hallo Yvonne,
Ihnen beiden können wir sicherlich helfen.
Schreiben Sie mir bitte nochmal direkt eine Email, ich senden Ihnen dann ausführliches Infomaterial zu.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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dr.petsch@androdoc.de

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Oliver K.
Datum: 23. August 2008 20:20

Hallo Dr. Petsch!

Bin im Jahr 2000 sterilisiert worden und habe mich vor gut drei Wochen (am 4. August) refertilisieren lassen, weil ich mit meiner neuen Partnerin einen gemeinsamen Kinderwunsch habe.

Die Aufklärung bzgl. der Refertilisierung verlief alles andere als optimal durch den Arzt der "operierenden Klinik", und mittlerweile ergeben sich viele Fragen. Von den postoperativen Schmerzen und den leider aufgetretenen Wundheilungsstörungen mal abgesehen, gehen die Informationen der Ärzte aus der Klinik und meinem weiterbehandelnden Urologen doch immens auseinander was das weitere Vorgehen betrifft. Deshalb hoffe ich, das Sie mir vielleicht Antworten auf meine Fragen geben können.

Auf der linken Seite konnten die Samenleiterenden wieder zusammengeführt werden - auf der der rechten Seite musste eine Verbindung zum Nebenhoden hergestellt werden. Beim Abtasten zeigt sich eine leichte Verhärtung, aber diese wird von Tag zu Tag immer weicher (mein Urologe meint, man müsste das auf jeden Fall beobachten). Auch die Schmerzlage bessert sich täglich. Doch hier nun meine Fragen, weil die Informationen, die ich von den Ärzten der Klinik und meinem Urologen erhalten habe, sehr unterschiedlich sind und ich nicht mehr weiß, was nun richtig ist:

Wann darf es nach der Refertiliesierung wieder zu Geschlechtsverkehr kommen?

Sollte man in der Anfangszeit geschützten Verkehr haben? Wenn ja - warum?

Wann sollte das erste Spermiogramm laufen? Wie sehen die Intervalle danach aus?

Was geschieht, wenn es auf der rechten Seite zu Vernarbungen/Verwachsungen kommt? Muss dann revidiert werden oder reicht es, wenn über den linken Samenleiter ausreichend Spermien gefördert werden?

Wann kann ich ohne Bedenken meinem Hobby (Fitness) wieder nachgehen?

Ich würde mich wahnsinnig über eine baldige Antwort von Ihnen freuen und sage vielen Dank im Voraus!

Gruß, Oliver

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 02. September 2008 08:23

Hallo Oliver,
schauen Sie sich doch mal auf meiner Infoseite androdoc um, da finden Sie ausführliches Infomaterial und auch die 'postoperativen Empfehlungen' für meine Patienten.
Wenn noch weitere Fragen bestehen rufen Sie mich einfach an ;-))
Ich helfe dann gerne.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
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Re: Refertilisierung
geschrieben von: Steffi L.
Datum: 30. September 2008 12:58

Hallo Dr. Petsch,

Mein Mann war fünf Jahre sterilisiert, bis er letztes Jahr Juli 2007 eine Refertilisierung machen lassen hat. Nach 2 Monaten zeigten sich auch wieder Spermien in der Probe. Die Anzahl war im Normbereich nur sind einige im Kreis geschwommen. Juni 2008 haben wir nochmals ein Test machen lassen und der viel sehr negativ aus. Es waren keine Spermien nachweisbar. Ultraschal war unauffällig auf Krampfadern oder Tumoren. Seid zwei Wochen klagt mein Mann über Hodenschmerzen, vorallem nach dem Geschlechtsverkehr. Nach Abklärung mit dem Arzt hat er ihm Voltaren verschrieben und gemeint, dass die Samenleitern wieder zugewachsen sind. Und der Schmerz kommt vom sogenannten Samenstau. Er will noch ein Test machen um zu messen ob Anzeiger im Ejakulat enthalten sind. Ich habe keine Berichte darüber gefunden, das Samenleitern wieder zuwachsen können.
Wie ist Ihre Meinung darüber?
Danke im Voraus

Re: Refertilisierung
geschrieben von: R.R.
Datum: 29. November 2008 15:20

Hallo Hr. Doktor Petsch
Ich bin 50 Jahre,hatte 1996 eine Vasektomie,habe einen Sohn aus einer früheren Beziehung,meine neue Lebensgefährtin ist 38 Jahre

Ich hatte vor 3 Monaten eine Refi,war jetzt beim Urologen zum SG, leider sind
keine Spermien nachweisbar.Vom Operateur wurde mir gesagt das Spermien vorhanden waren.Habe auch immer noch starke Schmerzen in der Leistengegend und am Hoden.
Laut Operateur wares nur möglich den rechten Hoden zu Operieren.
Ist nach diesem SG-Ergebniss noch mit Spermien zu rechnen?
Falls dies nicht der Fall sein sollte würde ich mich auch ein zweites mal operieren lassen.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen

M.f.G R.R.

Re: Refertilisierung
geschrieben von: storz Sabrina
Datum: 02. Dezember 2008 18:54

Hallo Herr DR.Petsch
Mein Mann hat am 25.11.08 die sterilisation rückgängig gemacht.Der Arzt sagte es waren an der op Spermien da und die linke seite war schnell und einfacher ferig bei der rechten seite wars ein bissel kopmpliezirter er muste die samenleiter ein bissel dehnen aber dan ging alles super sagte er.Meine frage bis wann darf mann wieder Geschlechtverkehr haben nach so einer op und wie gut können sie die chancen einschätzen er war 5 jahre sterilisiert aber er ist erst 34 und ich 28 und wünschen uns natürlich das es klappt.Bedanke mich im voraus und hoffe auf baldige Antwort.
Danke.

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 02. Januar 2009 08:50

Hallo Sabrina,
ich rate meinen Patienten eine Sex-Pause von 2 Wochen.
So wie Sie das schildern sollten Ihre Chancen auf ein Baby recht gut sein, die Sterilisationszeit ist relativ kurz, Sie selbst sind jung....mich würde noch interessieren: Waren Sie füher schonmal schwanger? Und hat Ihr Partner Kinder?
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
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Re: Refertilisierung
geschrieben von: R.R.
Datum: 07. Januar 2009 12:55

Hallo Hr. Doktor Petsch
Nach einer Refertilisierung im Sept.08.,wurde im Dez.08. ein Spermiogramm gemacht,leider mit negativem Ergebniss.Im Febr.09 steht ein weiteres SG auf dem Programm. Falls dieses wieder kein positives Ergebniss beinhaltet, würde ich mich zu einer Revisions-Op.entschliessen,Können Sie mir sagen wie meine Chancen stehen,durch eine erneute Op ,in Ihrem Hause,ein positives Ergebniss zu erhalten?
Vasektomie 1996
MfG
R.R

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 09. Januar 2009 16:44

Hallo RR,
eine ähnliche Frage habe ich in einem anderen Thema beantwortet.
Ob eine Revision sinnvoll ist oder nicht muss man im Einzelfall entscheiden, auf jeden Fall würde ich den OP Bericht der Refertilisierung (Sie wurden nicht von mir operiert?) benötigen und wir müssten uns (ggf. telefonisch) besprechen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
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Re: Refertilisierung
geschrieben von: R.R.
Datum: 12. Januar 2009 13:48

Hallo Hr.Dr.Petsch
Vielen Dank für Ihre Nachricht.Wie geschrieben,habe ich im Februar ein Kontrollspermiogramm.Sollte sich der negative Befund bestätigen,würde ich mich mit Ihnen in Verbindung setzen.Meine Refertilisierung wurde in Nürnberg vorgenommen.
Der Op-BerichtSieht so aus:
Amlinken Skrotum palpatorisches Aufsuchen der Duct.def.-Enden und Präparation der Enden mit der no-scalpell Technik. Nach Anfrischen der Ductus-Enden Anspülen derselben mit 0,9% Kochsalzlösung:proximal gute Durchgängigkeit,distal tritt keine
milchige Flüssigkeit aus.Mikroskopisch kein Spermiennachweis.Die Anostomose der Ductus Enden(6-fache Vergrösserung)wird mit 8 transmutalen Einzelknopfnähten(Maprolen8/0)durchgeführt.Ident. Vogehen rechts,auch hier mikroskopisch nach Anspülen, kein Spermiennachweis.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen

MfG R.R.

Re: Refertilisierung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 14. Januar 2009 16:12

Hallo R.R.
Möglicherweise hat der Operateur bei Ihnen gar kein Operationsmikroskop eingesetzt, sondern es wurde nur eine Lupenbrille verwendet - der Hinweis 6-fache Vergrößerung und die verwendeten 8-0 Fäden lassen mich dies vermuten.
Ich persönlich halte die Verwendung eines OP Mikroskopes und auch dünnere Fäden für sehr wichtig, noch besser eine mehrschichtige Nahttechnik.

Eventuell könnte man in Ihrem Fall durch eine Samenleiter-Nebenhodenverbindung noch etwas verbessern.....man hätte bei den intraoperativen Befunden meines Erachtens schon bei der ersten OP darüber nachdenken sollen.

Über die weiteren Möglichkeiten sollten wir uns ggf. telefonisch unterhalten, bis dahin
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
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Re: Refertilisierung
geschrieben von: R.R.
Datum: 15. Januar 2009 09:50

Hallo Hr. Dr. Petsch
Danke für Ihre Auskunft.Ich werde mich bei Ihnen melden.

Vielen Dank nochmals
MfG
R.R.

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