Düsseldorf :  Patientenforum
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Penisverkrümmung
geschrieben von: Frank
Datum: 20. November 2005 17:05

Sehr geehrter Dr. Martin Petsch,

ich habe eine nicht angeborene Penisverkrümmung, mein Penis ist nach unten verkrümmt, ich habe gelesen, dass man das durch eine Op korrigieren kann. Ich wüsste gern, wie gefährlich bzw. wie erfolgreich dieser Eingriff sein kann. Ich habe auch gelesen, dass der penis nach so einer Op kürzer wird, stimmt das?
ebenso wüsste ich gern ob die Krankenkassen (wie die Aok) diese Operatioenen bezahlen und ob es eventuell möglich wär, in Ihrem Hause operiert zu werden.

mit freundlichen Grüßen
Frank

Begradigung einer Penisverkrümmung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 01. Dezember 2005 14:01

Hallo Frank,
normalerweise übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Begradigungsoperation.
Risiken: Bei einer solchen Operation kann es neben den allgemeinen OP Risiken ( Blutung, Entzündung, Folgeoperationen) auch zu Erektionsstörungen und zur Impoten kommen. Wir führen Penisaufrichtungen häufig durch, Komplikationen sind äußerst selten.
Die Erfolgsrat direkt nach der Operation ist hoch, da der OP Erfolg noch während der OP durch eine 'künstliche Erektion' kontrolliert wird.
Es ist, je nach Op Verfahren, möglich, dass eine leichte Verkürzung auftritt. Wir haben jedoch auch OP Verfahren, mit denen eine Verkürzung vermieden werden kann.
Falls Sie eine fachärztliche Untersuchung wünschen, können Sie sich gerne in der andrologischen Sprechstunde bei mir anmelden (Tel. 0211-4379-170). Natürlich können Sie sich auch gerne bei uns in der Klinik operieren lassen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Facharzt für Urologie und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology

Re: Begradigung einer Penisverkrümmung
geschrieben von: Wolfgang
Datum: 31. Mai 2006 15:35

Sehr geehrter Herr Dr. Petsch

ich bin 51 Jahre alt und leide seit ca. 12 Monaten an einer Penisverkrümmung die mir auch heute vom Urolgen bestätigt wurde, dieser meinte jedoch das es keinerlei Heilungschancen bestehen und mich damit abfinden müßte, ich habe jedoch im Internet gelesen, dass es operative Methoden gibt diese zu beheben.
Ich leide sehr darunter, meine Frau hat mich nun auch noch vor 4 Monaten verlassen, und ich kann mich nicht damit abfinden das ich nun kein Sexualleben mehr haben soll ?
Welche Möglichkeiten gibt es denn, die von der Krankenkasse übernommen werden. Für nährere Informationen wäre ich Ihnen sehr dankbar.

MfG

Re: Begradigung einer Penisverkrümmung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 02. Juni 2006 16:14

Hallo Wolfgang,
eine Penisverkrümmung lässt sich sehr wohl behandeln und beheben.
Bitte suchen Sie nochmals einen anderen Urologen auf.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
www.androdoc.de

Re: Begradigung einer Penisverkrümmung
geschrieben von: Thomas
Datum: 23. Juli 2006 18:07

Sehr geehrter Dr. Martin Petsch,
ich habe eine Verkrümmung nach unten. Nach längerem suchen im Internet habe ich verschiedene Erfahrungsberichte gelesen, in denen beschrieben wird, daß bei vielen OP`s schmerzhafte verhärtete Narben unter der Haut verbleiben, weshalb viele von einer solchen OP abraten. Ist das wirklich so ? Die Berichte sind allerdings oft schon etwas älter. Wurde bei denen evtl. eine veraltete Methode angewandt, und gibt es mitlerweile neuere und bessere Verfahren ?
Da ich aus München komme, und Sie für mich nicht so leicht zu erreichen sind, wollte ich noch fragen ob Sie mir einen wirklich guten und kompetenten Kollegen von Ihnen in meiner Nähe empfehlen können ?
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas

Re: Heilungschancen einer Penisverkrümmung nach oben
geschrieben von: Geoff
Datum: 07. September 2006 14:10

Sehr geehrter Herr Dr. Petsch,

ich bin 51 J. und habe eine Penisverkrümmung nach oben seit November 2005, versursacht durch einen 'Zusammenprall' beim Geschlechtsverkehr. Ich habe gelesen, dass der Heilungsverlauf (wenn überhaupt) ca. 18 Monate dauern kann, stimmt das aus Ihrer Erfahrung? Wie hoch stehen die Chancen einer spontanen Heiling und Wiederbegradigung nach einem solchen Unfall (vor allem wenn es nun nach ca. 10 Monaten keine Anzeichen einer Heilung geben) und sind Ihnen Heilungsfälle persönlich bekannt? Ich würde gerne mit anderen Betroffenen Kontakt aufnehmen, können Sie mir Internet-Foren o.ä. empfehlen?
Vielen Dank im Voarus.
Freundliche Grüße

Geoff

Re: Heilungschancen einer Penisverkrümmung nach oben
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 18. September 2006 10:06

Hallo Geoff,
bitte wenden Sie sich mit Ihrem Problem für eine Untersuchung und Beratung an einen Facharzt in der Praxis.
Wenn die von Ihnen beschriebenen Verkrümmung schon seit 10 Monaten besteht und sich nicht gebessert hat, ist vermutlich eine Aufrichtungsoperation erforderlich.Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie
Paracelsus Klinik Golzheim
Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
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[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Re: Heilungschancen einer Penisverkrümmung nach unten und zur Seite
geschrieben von: Gerd Janßen
Datum: 12. November 2006 15:40

Hallo Herr Doktor,
ich habe eine angeborene Penisverkrümmung nach unten,
sowie eine neuerdings links zur Seite.
Ist eine Heilung möglich?
Ich habe Diabetes 2 und leide unter Errektionsstörung.


Mit freundlichem Gruss

Gerd Janßen
12.11.2006

Re: Heilungschancen einer Penisverkrümmung nach unten und zur Seite
geschrieben von: Gerd
Datum: 13. November 2006 14:46

Gerd Janßen schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo Herr Doktor,
> ich habe eine angeborene Penisverkrümmung nach
> unten,
> sowie eine neuerdings links zur Seite.
> Ist eine Heilung möglich?
> Ich habe Diabetes 2 und leide unter
> Errektionsstörung.
>
>
> Mit freundlichem Gruss
>
> Gerd
> 12.11.2006

Re: Heilungschancen einer Penisverkrümmung nach unten und zur Seite
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 14. November 2006 09:30

Hallo Herr Janßen,
auch Ihnen rate ich, sich persönlich bei einem Facharzt untersuchen und beraten zu lassen. Wenn eine operative Korrektur notwendig ist, werden wir Ihnen gerne helfen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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Fellow European Board of Urology
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dr.petsch@androdoc.de

Begradigung einer Penisverkrümmung für 2 Mal
geschrieben von: Mounir
Datum: 10. Januar 2007 21:06

Sehr geehrter Herr Dr. Petsch,
Ich bin 30 Jahre alt, habe ich eine angeborene Peniskrümmung nach Rechts und nach oben(Krümmung wie eine Banane). ich bin vor vier Jahren operiert worden (nach Nesbit), ist aber nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Nach 3 Wochen ist alles wie vorher geworden, verhärtete Narben unter der Haut sind auch verblieben, aber die tun mir nicht weh. Der Arzt hat mir damals gesagt, dass während der OP die Erektion kontrolliert wurde und war alles in Ordnung, aber was nacher passiert ist weiss er nicht. Nach der Op habe ich sex wie normal mit meiner Freundin gehabt, allerdings schwierig mit einigen Stellungen.
Nach meinen Recherchen im Internet habe ich mitbekommen, dass Sie zu den besten Ärzte in diesem Bereich sind, und würde gerne von Ihnen wissen, ob Sie mir eine AufrichtungsOP für das 2 mal empfehlen und wie stehen die Chancen für eine erfolgreiche OP?

Danke im Voraus für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Mounir

aus Mannheim

Re: Begradigung einer Penisverkrümmung für 2 Mal
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 12. Januar 2007 11:52

Hallo Mounir,
meist ist eine Penisaufrichtungsoperation auch nach einem Rezidiv möglich.
Sie können sich gerne persönlich in unserer Andrologischen Sprechstunde vorstellen - Anmeldung unter 0211-4386-170. Sie benötigen eine Überweisung eines Urologen.
Wenn es schon nach drei Wochen zu einer erneuten Verkrümmung gekommen ist, so halte ich es übrigens für ziemlich unwahrschienlich, dass eine Aufrichtung nach Nebit durchgeführt wurde. Bei der NesbitOP werden kleine Stücke Gewebe aus der Hülle der Schwellkörper entfernt, das entstehende 'Loch' wird sorgfältig zugenäht. Wenn eine solche Naht nach nur 3 Wochen reissen sollte, kommt es bei Erektion zu einer ausgeprägten Blutung, wie z.B. bei einer 'Fraktur' der Schwellkörper.
Ich glaube eher, Sie hatten eine Korrektur nach Schröder Esset. Dabei werden 'Abnäher' mit Raffungsnähten gesetzt. Diese können reissen - dann ist die Verkrümmung wieder da.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
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dr.petsch@androdoc.de

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Andreas
Datum: 27. Juni 2008 07:36

Hallo Herr Dr Martin Petsch,

ich hatte eine OP nach Esset, die auch ganz erfolgreich gelaufen ist.
Hatte eine relativ starke verkrümmung nach links.
Nach 9 Woche stelle ich wieder eine ganz leichte verkrümmung nach links fest.
Hatte auch praktisch knapp 6 Wochen nach der OP keinen SEX, wie vom Oberarzt gesagt.
Schmerzen etc. bei einer Errektion habe ich nicht mehr.
Ich habe nur "Angst" das eine Verkrümmung reversiebel ist,
da ich jetzt eine ganz leichte verkrümmung nach links festgestellt habe.

Ist eine spätere verkrümmung wieder möglich ?

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Andre
Datum: 27. Juni 2008 07:40

Hallo Herr Dr Martin Petsch,

ich hatte eine OP nach Esset, die auch ganz erfolgreich gelaufen ist.
Hatte eine relativ starke verkrümmung nach links.
Nach 9 Woche stelle ich wieder eine ganz leichte verkrümmung nach links fest.
Hatte auch praktisch knapp 6 Wochen nach der OP keinen SEX, wie vom Oberarzt gesagt.
Schmerzen etc. bei einer Errektion habe ich nicht mehr.
Ich habe nur "Angst" das eine Verkrümmung reversiebel ist,
da ich jetzt eine ganz leichte verkrümmung nach links festgestellt habe.

Ist eine spätere verkrümmung wieder möglich ?


Mit freundlichem Gruß
Andreas

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Prisemuetchen
Datum: 17. Juli 2008 17:30

Hallo,

bin im Juni 2005 in Köln (Kliniknamen möchte ich hier öffentlich nicht nennen) aufgrund einer starken Peniskrümmung nach unten, fast 90?,operiert worden (Nesbit).
Vor der OP war mein Penis im erigierten Zustand ca. 16cm lang (Krümmung mitgemessen). Nach der OP kam der Schock, es waren nur noch 12cm... Ist dies üblich? Dabei muss ich sagen, dass mir gesagt wurde, dass ich nach einem Monat wieder alles machen kann, dabei hörte ich 2leise Geräusche, als ob irgendwelche Nähte gerissen sind.
Habe nun seitdem keinen Arzt aufgesucht, habe Schiss vor einer weiteren OP. Wenn ich den Penis jetzt messe ist er aber wieder etwas länger um die 14cm.

Das ist doch alles Andere als normal, oder? Bei mir wurde die OP ambulant durchgeführt, hatte für die erste Nacht zu Hause noch nen Katheter mit Stopfen, der am nächsten Tag entfernt wurde. Schmerzen hatte ich kaum.

Sie sagen nun, dass sie sehr oft OPs solcher Art durchführen und es kaum einen Längenverlust gibt und es auch andere Methoden gibt, wo es überhaupt keinen Längenverlust gibt.

Ist es möglich mich nochmals zu operieren, aber die Länge von 14cm beizubehalten? Dies ist ja schon ziemlich kurz....

Habe auch noch den OP-Bericht, falls der Ihnen vielleicht weiterhilft? An welche E-Mail-Adresse kann ich den schicken?

Bin jetzt 23,5 Jahre alt und habe wegen diesem sehr belastenden Problem noch nie GV gehabt.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

MfG

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: -
Datum: 23. November 2008 13:39

Hallo,

ich habe eine Frage und zwar habe ich eine Peniskrümmung nach oben. Es macht mir keine Probleme beim Sex aber es stört mich. Vor allem es ist so nah am Bauch im erregierten Zustand. Die Krümmung ist nicht an der Penisschaft, sondern am ende der Hoden halt zwischen Penis und hoden.
Welche Möglichkeiten gibt es dies zu beheben. Kann jelqen helfen. Habe gehört es hilft?!

Auf eine Antwort würde ich mich freuen!

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Philipp
Datum: 29. Dezember 2008 09:58

Sehr geehrter Herr Dr. Petsch,

ich habe eine leichte Penisverkrümmung nach links und nach unten (angeboren). Beides hält sich im Rahmen, was die Optik angeht, aber ich habe trotzdem Probleme beim Eindringen während des Geschlechtsakts. Ich muss meinen Penis beim Eindringen immer nach unten drücken (der Penis ist auch relativ klein). Ist eine operative Korrektur auch bei leichten Verkrümmungen möglich? Ich interessiere mich sehr für eine Korrektur per OP.

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Dr. Martin Petsch
Datum: 02. Januar 2009 08:33

Hallo,
klar kann man auch leichte Verkrümmungen korrigieren - allerdings sollte mit einer leichten Verkrümmung GV normal möglich sein - und Operateur und Patient sollten die Risiken einer OP nur eingehen, wenn eine deutliche Verbesserung beim GV zu erwarten ist.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch
Facharzt für Urologie, Andrologie
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Friedrich Lau Str. 11
40474 Düsseldorf
Tel.& Fax. 0211-4379-115
[www.androdoc.de]
dr.petsch@androdoc.de

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Timmy
Datum: 17. Januar 2009 21:50

Sehr geehrter Herr Dr. Petsch,
als kleines Kind hatte ich eine ventrale Penisverkrümmung, die mir nach Schröder Esset begradigt wurde. Ich hatte schon während meiner Pubertät eine leichte Krümmung nach oben bemerkt, es aber für nicht weiter beachtenswert gehalten.Im laufe der Jahre wurde es schlimmer und auch die Errektion ist sehr erschwert gewesen.
Nun die Aktuelle lage ist, dass ich den Penis sehr schwer in den erregierten Zustand bekomme und wenn mir das gelingt, fühlt er sich extrem feste an und liegt sehr eng an meinem Bauch.Jeder versuch ihn leicht nach unten zu drücken wird mit schmerzen begleitet.Zusätzlich habe ich das Gefühl, dass er nicht mehr so lange wie die Jahre davor wird.Meine Befürchtung ist, dass die Nähte gerissen sind.
Nun zu meiner Frage,
Kommt es bei einer OP nach Schr.Esset zu einer Verkürzung des Gliedes?
kann das reissen der Nähte den Blutzufluss blockieren und/oder den Penis verkürzen?
Kann eine Operation nach Schröder-Esset wieder rückgängig gemacht werden, um nach einem anderen Verfahren zu operieren?
Falls die Nähte gerissen sind, kann eine korrektur wieder zur normalen Penislänge und/oder die Errektion wieder in Ordnung bringen?
MfG Timmy

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Alfons
Datum: 08. März 2009 16:25

Hallo,
ich (59 J.) habe seit ca. 4 Mon. eine Penisverkrümmung nach oben. Wie ungefähr eine Banane. Ich habe gelesen, dass die Verkrümmung evtl. auch ohne Behandlung nach einiger Zeit von alleine wieder weggehen kann. Ist das richtig ? Sollte man in jedem Fall einen Urologen aufsuchen ? Habe in der linken Hand eine Verknorpelung der Sehne. Hat das etwas damit zu tun ?
Über eine Beantwortung der Fragen würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße
Alfons

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: simon
Datum: 19. März 2009 03:57

hallo herr dr. pesch,

welche operationsmethode bei penis-begradigung führen sie durch? bei den gängigen verfahren ist meisstens mit einer verkürzung zu rechnen, da sie diese eher ausschliessen operieren sie nach einer weniger gängigen? danke und grüße, s.

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Christian Bruckmüller
Datum: 18. April 2009 19:19

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich komme am Besten gleich zu meinem Problem. Ich bin 19 Jahre alt. Mein Penis ist ca. 13 cm im erigierten Zustand. Er weißt eine Krümmung von ca. 45 Grad auf.

Meine Freundin meinte sie hätte Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Ich persönlich habe keine Schmerzen, weder bei einer Erektion noch beim Geschlechtsakt.

Meine Frage an Sie: Muss er operativ begradigt werden und um wie viel wird er kleiner werden.

Vielen Dank im voraus.

Freundliche Grüße

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: nn
Datum: 20. April 2009 17:50

Sehr geehrter Dr.Petsch,

ich bin 15 Jahre alt und habe eine ca. 90?Grad betragene Peniskrümmung nach oben, sowie sehr leicht nach links (Bei Erektion jedoch keine Schmerzen). Da ich mich an kein Ereignis erinnern kann, dass die penisverkrümmung hervorgerufen haben könnte, denke ich, dass sie angeboren ist. Ich wollte mich bei informieren, bevor ich den Urologen aufsuche, welche OP-Methoden sie vorschlagen, um diese starke Krümmung zu begradigen. Weiterhin wichtig dabei wäre für mich, das keine automatische Penisverkürzung durch die OP hervorgerufen wird.
Vielen Dank im Voraus.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.06.10 15:24.

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Andrea Pohl
Datum: 05. Juni 2009 13:34

Hallo,mein Mann hat eine Kalkablagerung in seinem Penis die zu einer Verkrümmung nach oben geführt hat.Gv ist nicht mehr möglich weil das einführen fast unmöglich ist.Nach Medikamenten ,Stosswellentherapie ist keine Besserung erzielt worden. Nun will er die OP. Ich habe aber gelesen das dies in vielen urologischen OP Praxen eher selten angwandt wird und bin ein bißchen in Sorge das er danach schlechter dran ist als vorher. Einen Keilschnitt mit Austausch einer Ader und Haut aus dem Oberschenkel soll die schwierigere OP sein, die zweite Variante wäre das abnähen wo der Penis wohl auch an Länge verlieren kann.Ich finde es nun aber wichtig das dies ein Operateur in Angriff nimmt der dies auch schon öfter gemacht hat, daher meine Frage, wie oft wurde diese OP schon bei Ihnen gemacht? Wir kommen aus Mainz und würden dann lieber weiterfahren um einen erfahrenen Operateur zu bekommen.
Für eine Antwort im voraus herzlichen Dank.
A. Pohl

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Peripetie99
Datum: 05. Juni 2009 20:01

Sehr geehrter Herr Dr. Martin Petsch,

ich bin jetzt im Alter von 17. Mit 10 Jahren wurde ich damals beschnitten worden. Zu der Zeit fiel mir nichts besonderes auf (auch aus der Sicht der Ärzte, die mich beschnitten hatten, gab es keine Bemerkungen). Doch nach einiger Zeit fiel mir auf, das auf der Eichel sich Weiße, Haut-ähnliche Strukturen bildeten. Diese konnte man nach einiger Zeit auch noch "abziehen", jedoch kamen wieder neue hinzu. Dazu bemerkte ich, das ich eine leichte Verkrümmung im Penis habe, die leicht nach "unten" zeigt. Von Tag zu Tag stieg meine Angst, das dadrunter sich was schlimmes Verbirgen könnte, denn eines war ja sicher, das es Nicht normal war. Fürs erste habe ich mich sofort zum Rechner begeben, um im Internet vielleicht auf solche ähnlichen Symptome (evtl. Krankheiten) zu stoßen, um schon mal gewisse Informationen zu sammeln, was das sein könnte. Daraufhin bin ich mit den Anhaltspunkten "Penisverkrümmung und Verkalkung" auf die sog. Krankheit "Induratio Penis Plastica (IPP)" gestoßen. Meine Vermutung deutet darauf hin, das es unter diesem Aspekt meine Beschwerden erklärt werden könnten. Jedoch würden einige Dinge dagegen sprechen. Unswar ist es bei einer IPP Krankheit üblich, das beim errigierten Zustand des Penisses ein sog. "Plaque" zu ertasten ist, außerdem soll es zu Schmerzen bei der Errektion kommen. Zudem folgt auch noch die Annäherung zur Impotenz.Auch soll es zu einer Narbenbildung kommen und zur Taubheit der Eichel. All diese auftretenden Dinge sind mir nicht bekannt, also dadrunter leide ich nicht. Ich habe weder Schmerzen bei der Errektion, noch kann ich irgendwas ungewöhnliches ertasten und komme "schnell" zum Orgasmus.Und eine Narbe kann ich auch nicht erkennen.Beim Wasserablassen habe ich auch keine Probleme und die Eichel ist auch nicht taub (gegen Schmerzen etc.). Was mit meinen Beschwerden übereinstimmt ist die Penisverkrümmung. "Der Penis verkrümmt sich zu der Seite der Schädigung hin, da dieser Schwellkörperbereich sich nicht mehr wie gewohnt ausdehnen kann (...)" (vgl. Wikipedia) Das heißt, wenn meiner leicht sich nach unten verkrümmt, muss die Schädigung auf der Unterseite des Gliedes sein. "Häufig beginnen sie als schmerzlose, von außen unbemerkte Reaktionen die sich im weiteren Verlauf in eine harte Narbe umwandelt. In einigen dieser Narben könne kleine und auch große Kalkinseln nachgewiesen werden(...)" (vgl. Internet) Auch dieser Stichpuntk könnte auf meine Fragen die mögliche Antwort geben, das vllt nach einer gewissen Zeit die schmerzen und die narbenbildung auftreten, jedoch kann ich Ihnen und mir versichern, das ich das ich das schon seit 7 Jahren mit mir trage (sprich Verkalkung an der Oberseite der Eichel, Verkrümmung des Gliedes). Die Verkalkung an der Eichel könnte möglicherweise an Vitamin E-Mangel liegen (so im Internet). Herr Doktor, können SIe mir weiter helfen, oder Informationen liefern. Natürlich ist zu aller erst der Besuch beim Urologen das Wichtigste, jedoch ist es mir peinlich dort einen besuch abzustatten. Da ich noch keine 18 bin, wird es wahrscheinlich auch an die Eltern weitergeleitet oder die Eltern werden erwünscht (vllt. bei einer Unterschrift etc). Auch das will ich nicht, da dort schon eine gewisse Peinlichkeit hervorgerufen wird. Ich will erst mit 18 Jahren (2010) zum Urologen hingehen, da ich dann keinen Kontakt mit den ELtern brauche und somit Volljährig bin!

Viele Grüße und vielen Dank
Peripetie99

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Peripetie99
Datum: 05. Juni 2009 20:23

Zu meinem Beitrag hinzu (siehe oben) möchte ich noch ergänzen, das ich bislang noch kein Geschlechtsverkehr hatte, und somit auch nicht genau sagen kann, ob die leichte Verkümmung nach unten es mir Erschweren würde, aber ich könnte mir schon vorstellen, das einige Sex-Stellungen unmöglich oder schwer einzunehmen werden könnten. Zu der Frage die sich vieleicht stellen würde, ob die Verkrümmung angeboren ist oder nicht, kann ich nich genau beantworten, da ich nicht weiss, bzw nicht in erinnerung hab, wann ich die Verkrümmung bekommen habe/gesehen habe. Ich weiss nur, das ich sie schon über 7 Jahre habe (aus meiner Erinnerung). Außerdem beunruhigt mich eine Frage die ich Ihnen auch stellen möchte, unswar, könnten diese Sypmtome auch darauf hindeuten, das es mit Zeugungsunfähigkeit in Verbindung gebracht wird?

Viele Grüße
Peripetie99

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Peripetie99
Datum: 07. Juni 2009 00:03

In meinen letzten Beiträgen erwähnte ich eine Verkalkung an der Eichel. Nach langer Recherche bin ich auf die sog. Eichelentzündung "Balanitis" gestoßen. Ursachen für so eine Entzündung sollen Bakterien und/oder Pilze sein, begünstigt durch magelhafte Genitalhygiene, Phimose, Diabetis (...). AUch durch eine übertriebene Genitalhygiene kann so eine Entzündung (an der Eichel) auftreten. Ich glaube "Balanitis" wäre die Erklärung für meine Beschwerde. Jedoch würde ich mich immer noch auf IHRE Antwort freuen!!!


Viele Grüße
Peripetie99

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Lamont
Datum: 01. Juli 2009 15:02

Hallo Herr Dr. Petsch,

es wird von unterschiedlichen OP Verfahren gesprochen. Rafftechnik wie Nesbit, Essed-Schröder oder Devine und es kommt hinzu die Small-Incision-Technik...

Es gibt einige Chirurgen die diese Techniken als veraltet bezeichnen und als unverantwortlich diese durchzufuehren, da sie dem Patienten den Penis verkuerzen. Auch wird von verhaerteten Narben und unangenehmem Kunstmaterial gesprochen.

Die eigenen Methoden werden allerdings nicht benannt. Daher meine Frage. Gibt es denn moderne OP Verfahren die den Penis nicht verkuerzen? Kann tatsaechlich Gewebe so aufgebaut werden das der Penis gerade wird ohne gesundes Gewebe zu zerstoeren oder wegzuschneiden? Sind sehr gute Ergebnisse uberhaupt realisierbar?

Gerne moechte ich abwaegen, ob ich mit meiner leichten angeborenen Verkruemmung weiterleben moechte oder den Schritt auf den OP-Tisch riskiere.

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: Maximus3
Datum: 07. Juli 2009 12:15

Anscheinend gibt Dr. Petsch hier schon länger keine Antworten mehr..Ich frage mich warum dieses Forum überhaupt noch betrieben wird

Re: Penisverkrümmung
geschrieben von: tomcx
Datum: 07. Juli 2009 12:29

Anscheinend beantwortet Dr.Petsch hier schon länger keine Fragen mehr..

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