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    <title>Düsseldorf</title>
    <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/list.php?1</link>
    <description><![CDATA[In unserem Forum haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu urologischen Sachverhalten und Problemen zu stellen und auf Beiträge zu antworten. Selbstverständlich können Sie dies anonym tun. Ausgewählte Fragen werden von einem Oberarzt unserer Klinik beantwortet.
Bitte beachten Sie: Alle Anfragen werden nach aktuellem medizinischem Wissensstand beantwortet, dennoch kann ein Internetforum natürlich nicht den Besuch beim Arzt ersetzen!
]]></description>
    <language>de_DE</language>
    <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 10:09:58 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 02 Apr 2013 10:09:58 +0200</lastBuildDate>
    <category>Düsseldorf</category>
    <generator>Phorum 5.1.15</generator>
    <ttl>600</ttl>
    <item>
      <title>Re: Refertilisierung</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,465,6694#msg-6694</link>
      <author>thorin2506</author>
      <description><![CDATA[Hallo,
ganz großen Dank an Hr. Dr. Petsch.
Ich hatte, nach einer vergeblichen Refi in einem anderen Zentum, einige Zweifel ob es diesmal (November 2010) funktioniert.
Und nach nun 2 1/2 Jahren, kann ich sagen Ja es hat funktioniert! 
Aber an alle: Lasst den Kopf nicht hängen, wenn beim ersten Kontoll-Spermiogramm noch keine perfekten Werte erreicht werden.

Dr. Petsch hat mich beim ersten Gespräch in der Klinik sehr ausführlich aufgeklärt. Und trotzdem war ich enttäuscht als es
nicht gleich so geklappt hat, wie ich es mir erwünscht hatte. Und auch so oft in Foren gelesen hatte. Refi und einige Wochen 
später war die Frau schwanger. Allerdings ist Ungeduld bei diesem Thema ein schlechter Ratgeber. Einen besseren Ratgeber fand
ich in dem Buch &quot;Kinderwunschbuch für Männer&quot; von Birgit Zart. Für mich die wichtigste (und auch logische) Passage daraus ist. Wenn eine Produktion
so lange stillstand braucht es seine Zeit, bis alles wieder rund läuft. Also regelmäßig (alle 2 Tage) erneuern.

Im Klartext:
Das erste Jahr nach der Refi hatten wir regelmäßig Geschlechtsverkehr, sind aber auch in die typischen KiWu - Fallen getappt.
Kalendersex. Schlechtes Spermiogramm - einige Wochen keinen GV. 
Dann hatten wir das Buch gelesen und uns dazu entschieden die alle 2 Tage Erneuerung auszuprobieren (was hatten wir schon zu verlieren)
Zugegeben wir hatten nicht alle 2 Tage GV, aber es gibt andere Möglichkeiten zu erneuern (kennt jeder - brauch ich nicht zu erklären).
Was soll ich sagen beim nächsten Kontroll Spermiogramm (1/2 Jahr später) - deutliche Verbesserung. Wir haben das noch ein Jahr 
durchgezogen. Und nun habe ich nach der neuen WHO Richtlinie &quot;Zeugungsfähige&quot; Spermiogrammwerte. 

Für mich und meine Frau gibt´s leider doch noch einen Wehrmutstropfen. Bei einer Bauchspiegelung bei meiner Frau wurde leider eine
Endometriose festgestellt, so dass wir um eine künstliche Befruchtung doch nicht herumkommen. Aber für uns ist es da wichtigste, dass
wir beide die leiblichen Eltern sind und keine Samenspende in Anspruch nehmen müssen. Ausserdem besteht eine realistische Chance, dass
nach einer erfolgten Schwangerschaft, die Endometriose verschwindet. Also können wir hoffentlich ein zweites Kind auf natürliche Weise
zeugen.

Vielen herzlichen Dank nochmals an Sie Hr. Dr. Petsch und das gesamte Team der Paracelsus Klinik]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
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      <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 10:09:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Brennende Schmerzen in den Hoden nach Vasektomie</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6690,6692#msg-6692</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Jumper,
ja das sind ja wirklich unangenehme Nebenwirkungen der Vasektomie bei Ihnen. Diese sind (zum Glück) relativ selten. Wenn Sie im www recherchieren dann finden Sie aber sicherlich andere Betroffene mit diesen Problemen.
Tatsächlich suchen mich regelmäßig Patienten auf die Hilfe und Behandlung suchen mit diesem Problem.
Als ersten Schritt würde ich Ihnen auch zunächst mal eine medikamentöse Behandlung mit einem schmerzstillenden und abschwellenden Medikament verordnen - Sie könnten z.b. Ibuprofen versuchen, die 400mg Tabletten sind meines Wissens rezeptfrei zu kaufen.
Sollten sich damit keine Besserung erzielen lassen dann bliebe ggf. eine operative Revision.
Tatsächlich kann man eine Refertilisierung machen, die auch nach meiner Erfahrung helfen wird. Aber das ist natürlich ziemlich aufwendig und Sie sind dann nicht mehr steril.
Alternativ ist es möglich, die Vasektomie in eine sog. 'open-end' Situation umzuwandeln. Dabei lässt man also Operateur das hodenseitige Ende der Samenleiter offen. Die Spermienflüssigkeit kann dann abfließen. Am hodenseitigen Samenleiterstumpf bildet sich dann meist ein sog. Spermgranulom, also ein etwa kirschkerngrosse Knoten.
Auch eine Nervdurchtrennung der Samenstränge wäre möglich (sinnvollerweise von einem erfahrenen Mikrochirurgen durchzuführen).
Auf Libido und Testosteronwerte wirkt sich die Vasektomie nach meiner Kenntnis nicht aus - jedenfalls nicht direkt. Es kann natürlich sein dass sich das Sexualerleben ändert wenn Beschwerden im Genitalbereich vorhanden sind.....
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung,
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
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      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 13:53:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Brennende Schmerzen in den Hoden nach Vasektomie</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6690,6690#msg-6690</link>
      <author>Jumper</author>
      <description><![CDATA[Hallo liebe Forenmitglieder,
ich habe am 11.01.2013 eine Vasektomie durchführen lassen. Alles ist recht gut verlaufen. Ausser einem blauen Fleck auf der linken Seite am Hodensack, ist nichts weiter passiert. Nichts schwoll an. Allerdings bemerkte ich beim Bücken ein leichtes Ziehen im linken Oberschenkel. 
Bei einer ersten Nachkontrolle des Urologen war seine erfreuliche Nachricht: „Alles gut, es ist ja nicht einmal etwas angeschwollen!“ Nach 4 oder 5 Tagen waren die OP-Schmerzen weg. 

Nach 6 Tagen bekam ich dann brennende Schmerzen in den Hoden / in den Nebenhoden, außerdem schwollen die restlichen Samenleiter an. 

Ich habe Schmerzmittel vom Arzt bekommen, die aber nicht geholfen haben. Eine Urinuntersuchung ergab, dass keine Entzündung vorlag. Plötzlich musste ich auch schneller zur Toillette, als früher, wenn ich Urin lassen muss. Der Urologe meint, dass die Prostata gereizt ist und auf die Blase drückt. Er hat mir ein Pflanzliches Prostatamittel verschrieben. Aber warum ist die Prostata gereizt?

Nach einer Ejakulation am Morgen des 7. Tages wurden die Schmerzen in den Hoden extrem stark und ich bekam stechende Schmerzen in beiden Fußsohlen, die beim Laufen sehr unangenehm waren. Erst am Abend ließ die Schmerzintensität nach und das stechende Gefühl in den Fußsohlen verschwand. Die Schmerzen in den Hoden sind aber bis heute (seit 22 Tagen!) geblieben. Sie sind 24 Stunden lang zu spüren.

Die Schmerzen sind links immer stärker, als rechts. Durch körperliche Anstrengungen verstärken sie sich. Sind die Hodenschmerzen (besonders links) stärker,  dann ist auch das Ziehen im linken Bein stärker. 
Durch Kühlung der Hoden, sind die brennenden Schmerzen erträglicher und gehen leicht zurück. Aber nur während der direkten Kühlung! Gleichzeitig geht dann das Ziehen im linken Bein zurück. 

Der Urologe gab mir &quot;Reparaturtabletten&quot; (ich nenne sie mal so, wird ähnlich geschrieben .-) und meinte, das würde die Schwellungen zurück gehen lassen. Ich habe die Tabletten jetzt schon 10 Tage eingenommen und es ist nichts besser geworden. Die Schwellungen und die Schmerzen sind geblieben. Das MRT hat die Schwellung nur bestätigt. Der Arzt meint , ich soll ein Suspensorium tragen, um alles zu &quot;schützen&quot;. Das Ziehen im Bein soll seiner Meinung nach vom Rücken kommen, würde nichts mit der Vasektomie zu tun haben.

Ich habe daraufhin im Internet recherchiert. Leider gibt es viele Betroffene, die von gleichen Schmerzen berichten und es gibt Berichte darüber, dass diese Druckschmerzen von der ständigen Spermienproduktion kommen, die ja nie aufhört, immer neue Spermien zu produzieren. Und die wollen ja in die Samenblase und nach draussen. Und in den Berichten wird oft beschrieben, dass es vorkommen kann, dass bei einigen Männern dieser Überdruck zu massiven Schmerzen führen kann. Über lange Zeit soll dass sogar die winzigen Verästelungen des Nebenhoden schädigen und ein Langzeitschmerzgefühl erzeugen, was irreparabel im Gedächnis bleibt und auch nach einer Refertilisierung nach mehreren Jahren nicht mehr zum Rückgang der Schmerzen führen kann. 

Als ich meinen Urologen damit konfrontriert habe, da hat er gegrinst und gesagt:&quot;Diese Foren kenne ich auch, man muss nicht immer alles im Internet glauben.&quot;

Auch habe ich gelesen, dass die Libido und der Testosteronspiegel zurück gehen können. Leider musste ich schon vor dem Lesen dieser Berichte feststellen, dass meine Libido nach der Vasektomie leicht zurück gegangen ist. Während ich vor der Vasektomie fast jeden Morgen mit einem eregten Glied  aufgewacht bin und dieses auch mehrmals am Tag bekam, so bleibt das jetzt völlig aus. Auch hatte ich vorher oft mehrmals am Tag eine Ejakulation, was nun nicht mehr so ist. Entschuldigung für diese offenen Worte, aber ich habe echt  große Angst!

Durch Berichte von Männern, die alles rückgängig gemacht haben (Refertilisierung), konnte ich erfahren, dass dies oft die einzige Möglichkeit ist, Schmerzfrei zu werden. Wenn auch mit der Einschränkung: Je länger die Vasektomie zurück liegt, umso weniger die Erfolgsaussichten (Chronisches Schmerzgedächnis).

Deshalb meine Fragen:

1.Gibt es Beweise / nachgewiesene Fälle, dass es sich wirklich um Druckschmerzen, verursacht durch den Spermienstau, handeln kann?
2.Könnte hier eine schnelle Refertilisierung Abhilfe schaffen?
3.Steigen dann auch meine Libido und mein Testosteronwert wieder?
4.Hat der Operateur eventuell bei dem Eingriff etwas falsch gemacht?
5.Hat er eventuel einen Nerv geschädigt, durchtrennt?
6.Kann jemand sagen, dass bei ihm ähnliche Schmerzen erst nach einem längeren Zeitraum verschwanden? 
7.Gibt es Erfahrungen, wie man im Falle einer Refertilisierung die Kosten von der Krankenkasse bekommt?

Es wäre sehr gut für mich, wenn sich hier auch mal ein oder mehrere  Urologen unparteiisch zu meinen Problemen äussern würden. Ich weiß nämlich momentan nicht mehr, wen ich noch fragen soll.
Natürlich freue ich mich auch über viele Erfahrungsberichte und Hinweise  der anderen Forenmitglieder!

Hier noch einige Ergänzungen:
Ich habe niemals prüfen lassen, wieviele Spermien mein Körper produziert. Ich habe nie einen Testosteronspiegel machen lassen, weder vor, noch nach der Vasektomie. Aber ich habe diese beschriebenen Wahrnehmungen und mein Bauchgefühl!!!

Bitte helfen Sie mir!!! Ich brauche dringend einen Rat / Expertenrat.
Ich bin inzwischen so verzweifelt und denke, einen riesen Fehler gemacht zu haben, dass ich sofort eine Refertilisierung durchführen lassen würde. Leider habe ich das Geld dafür nicht :-(
Ich selbst kenne einige Männer persönlich, bei denen es nie Probleme gab, deshalb bin ich wohl etwas gutgläubig an die Sache heran gegangen. Jetzt muss ich sagen, das würde ich nie wieder tun und rate allen davon ab!!!

Vielen Dank im Voraus

Jumper (ein sehr Verzweifelter !!!)

Ich bin auch gerne bereit, in einzelnen wirklich hilfreichen Fällen, meine e-mail-adresse bekannt zu geben!]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6690,6690#msg-6690</guid>
      <pubDate>Sun, 10 Feb 2013 13:45:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Nierentumor</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6687,6688#msg-6688</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Guten Tag
die Erstdiagnose Nierentumor wird häufig per Ultraschall festgestellt. Ich kenne jetzt Ihren Fall natürlich nicht im Detail, ich kann nur allgemein sagen dass ich bei einem Patienten mit Nierentumor normalerweise weitere Untersuchungen veranlassen würde wie z.B. eine Computertomographie um die Ausdehnung des Tumors zu beurteilen.
Ist das bei Ihnen erfolgt? Ich verstehe das so da Sie schreiben da wäre fraglich eine Metastase in der Lunge gefunden worden? Die ist dann doch wohl beim CT aufgefallen oder?
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie 
Leitender Arzt der Abteilung
Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
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      <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 10:56:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nierentumor</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6687,6687#msg-6687</link>
      <author>rs</author>
      <description><![CDATA[Guten Tag - Ist es ueblich bei Ultraschall Bestaetigung eines Nierentumors anzunehmen dass dieser boesartig ist ohne Gewebsuntersuchungen durchzufuehren? Keine Miteinbeziehung von Lymphknoten/Nebenorganen - eventuell M-Herd in der Lunge (CT) - Vielen Dank im voraus.]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
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      <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 04:50:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Hodentumor nach nebido</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6678,6679#msg-6679</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Guten Abend
Ein sehr interessanter Beitrag
Der Hodentumor hängt nicht mit der Hormongabe zusammen, da bin ich mir ziemlich sicher.
Allerdings können Hodentumore Veränderungen in der hormonellen Balance verursachen und auf diesem Weg auffallen - seltsam das der erste Urologe im US nichts gesehen hat.
Also bitte immer gründlich vom Facharzt untersuchen lassen, ggf. Zweitmeinung einholen!!
Beste Grüße von
Dr. Martín Petsch
www.androdoc.de]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
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      <pubDate>Wed, 19 Sep 2012 23:49:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hodentumor nach nebido</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6678,6678#msg-6678</link>
      <author>Smfnt</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

Ich habe eine frage zur testosteronsubstitution, davor will ich aber erst meine Geschichte erklären.

Letzten Sommer war ich sehr oft abgeschlagen und motivationslos, zudem kommt das ich kaum bartwuchs habe und auch sonst keine körperbehaarung ( bis auf schambereich und achseln) habe deshalb privat mit einem arzt geredet der meinte ich solle mein Testosteron spiegel testen lassen. Diese lies ich dann machen und es stellte sich heraus das dieser erniedrigt ist (2,4nmol) darauf hin abhabe ich von einem Urologen eine nebido 3 Monats depot Spritze bekommen. Nach 3 Monaten wollte ich dann einen Termin bei dem entsprechenden Urologen zur Kontrolle machen der dann meinte es wäre erst nach sechs Monaten nach Gabe der Spritze nötig. Das kam mir komisch vor und ich ging zu Einem anderen Urologen. Habe ihm das gesagt und erzählt das ich manchmal im linken Hoden ein ziehen habe. Was ich auch schon seit länger zeit vorher hatte, mindestens 3 Jahre. Er machte daraufhin einen Ultraschall. Und stellte im rechten Hoden eine Veränderung fest.  Dieser Chöre Hoden war auch Kurz nach der Gabe der nebido Spritze kleiner geworden als der Linke. Deutlich kleiner. War dann aber wieder auf normal grösse zurück gegangen. Der erste Urologe hatte auch einen us gemacht und dort war noch nichts zu sehen. Ich wurde dann operiert. Der Tumor war im Hoden Gewebe und von außen nicht tastbar und ca 1,4 cm groß. Er war nur im Ultraschall zu sehen auch die Ärzte im Krankenhaus konnten ihn nicht ertasten. Ich wurde dann operiert. Bei der ÖVP wurdeder schnelltest gemacht der angeblich 90% aussagekräftig ist ob ein Tumor vorliegt, dieser Test viel negativ aus also keine Reaktion. Es gab dann aber Komplikationen und der Hoden wurde entfernt. Meine tumormarker gaben auch keine Anzeichen für bösartiges Gewebe. Nach dem das Gewebe dann genau geprüft wurde stellte sich heraus das es wohl doch ein Seminom war.

Aber ich bin mir nicht sicher Ob das wirklich so ist oder einfach nur eine kurzzeitige Veränderung war

Bzw ich stehe jetzt vor der frage ob ich wieder Testosteron substituieren soll da neue Messungen wieder einen Wert von 2,6 nmol ergaben, ich aber Angst habe ob das Testosteron doch etwas auslösen könnte.

Ich wäre ihnen sehr dankbar wenn sie mir etwas dazu sagen könnten]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
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      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 21:46:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Seltsame Hubbel/Pocken/Knubbel auf Hodenoberfläche</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6670,6672#msg-6672</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo H2ONIX
solche 'Knubbel' sind nicht ungewöhnlich. 
Sie haben ja alles richtig gemacht - waren beim Urologen und haben sich untersuchen lassen. Mit Sonographie und sogar Tumormarkern. Wenn da alles ok ist dann sind diese Knubbel harmlos.
Es gibt nach meiner Erfahrung zwei mögliche Erklärungen für solche Knubbel:
Zum einen haben mache Patienten kleine Verhärtungen in der 'Tunica albuginea' - das ist die feste Bindegewebshaut, die das eigentliche Hodengewebe umschließt.
Andere haben in den Hodenhüllen manchmal kleine Verkalkungen (wie Perlen) - diese wären dann als verschieblicher Knubbel tastbar.
Beides ist harmlos.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6670,6672#msg-6672</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 11:28:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Seltsame Hubbel/Pocken/Knubbel auf Hodenoberfläche</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6670,6670#msg-6670</link>
      <author>H2ONIX</author>
      <description><![CDATA[Hallo.....
Ersteinml bin ich froh ein seriöses Forum im Internet gefunden habe wo ich eventuell Auskunft bekomme.....
Zu meinem Problem: An meinem linken Hoden auf der Oberfläche habe ich mehrere Pocken/Knubbel....Nicht am Hodensack sondern direkt vorne auf dem Hoden....so wie wenn man ein Ei nimmt und einen Stecknadelkopf draufklebt.....wie ne Verkalkung oder so.... Ich war deswegen schon beim Urologen....Tasten konnte er nichts, weil der Hoden prall war in dem Moment....In der Wanne wenn der Hoden total entspannt ist kann man es genau tasten..es war im Ultraschall war nichts zu sehen und Tumormarker waren auch alle Negativ....aber was es Ist konnte Er mir nicht sagen.....Eine Spermatozelle ist es nicht und eine Varikozelle auch nicht.....also jemand ne Idee???? Mit 14 Jahren litt ich an Mumps und 2 Wochen späterwar das betroffene Ei auf Größe eines Tennisballs, naja ist jetzt 15 Jahre her und zu der zeit war der zusammenhang von Mumps und einer Hodenentzündung nicht so bekannt, also wurde ich auf Verdacht einer Hodenverdrehung operiert..... Meint ihr es sind irgendwelche Rückstände der Entzündung oder der Op???]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6670,6670#msg-6670</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 21:57:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Varikozele  /  Hodenentzündung</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6668,6669#msg-6669</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Zatox,
ist für mich schwierig auf diesem Weg etwas zu sagen. Könnte nach Ihrer Symptomschilderung auch gut eine Varicocele sein.
Sie können gerne unsere Ambulanz aufsuchen - Anmeldung unter 0211-4386-170.
Sie benötigen ggf. eine Überweisung eines Urologen, da es sich m.E. nicht um einen Notfall handelt.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6668,6669#msg-6669</guid>
      <pubDate>Wed, 30 May 2012 14:02:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Varikozele  /  Hodenentzündung</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6668,6668#msg-6668</link>
      <author>zatox</author>
      <description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr.Petsch,

anbei die Bitte ihrer Einschätzung zu meinem folgenden Problem.

Männlich, 35 Jahre alt ( seit 1,5 Jahren Rauchfrei ;) )

Seit einigen Jahren linker Hoden wesentlich grösser als der rechte ( rechts Hodenhochstand in der Kindheit )
Bisher ohne Probleme
Seit ca 6 Wochen &quot;ziehen&quot; in der linken &quot;Leistengegend&quot; ausgehend vom linken Hoden.
Dieser hängt deutlich tiefer , liegt eher im Hodensack.
Druckgefühl auf dem linken Hoden. Linker hoden eher &quot;prall&quot; 
Unangenehm beim Sitzen oder Laufen

Besuch beim Urologen.

Kurze Ultraschalluntersuchung/abtastung - laut Urologe unauffällig
Diagnose &quot;Nebenhodenentzündung&quot;
Therapie: Kühlen, Hochlagern und 2x1 Ciprobeta (20stk) 1 Woche Arbeitsunfähig.
1 Woche später erneute Vorstellung beim Urologen - keine Besserung - selbe Problematik wie vorher.
Urologe schaut sich das ganze nochmals an - abtastung...Urinprobe geleistet ( unauffällig laut urologe)
Diagnose &quot;Nebenhodenentzündung&quot;
Therapie wie beim ersten Besuch...(weitere 20stk cipro...)

Nach 10 Tagen Tabletten aufgebraucht - das ziehen in der Leistengegend wird weniger - Problematik am Hoden bleibt gleich... 

1 Woche mit dem Problem gearbeitet - da Problematik immer noch besteht heute(29.05) wieder Vorstellung beim Urologen (ich geb nicht auf :) )
Ziehen in der Leistengegend im liegen nicht vorhanden - im Sitzen oder stehen sehr wohl vorhanden.
Druckschmerz vorhanden und linker Hoden liegt eher im Hodensack
Was mir aufgefallen ist, sofern ich das ganze kühle - zieht sich der Hodensack zusammen, und hebt den linken hoden an, ziehen in der Leistengegend und auch das Druckgefühl im Hoden lassen deutlich nach... nur bei hängendem Hodensack deutliche Probleme :/
Das ganze meinem Urologen erörtert , nochmalige Ultraschalluntersuchung auch auf das &quot;kühlphänomen&quot; hingewiesen...
teilte mir mit, das dies für ihn alles im normalen Bereich liegt - auch die grösse vom linken Hoden im Vergleich zum rechten etc.. alles anscheind normal.
Blut abgenommen (resultate donnerstag) sucht nun nach entzündungsmerkmalen.
wollte mir das pflanzliches verschreiben (auf grässerbasis...) aufgrund von vorhandener Allergie nochmals 
Rücksprache in der Praxis - &quot;Dann nehmen Sie lieber garnix&quot; - wir warten nun auf das Blutresultat... sollte das auch &quot;normal&quot; ausfallen, bilde ich mir das ganze wohl ein :/
Grad mit dem Blick auf eine schlimme Diagnose (Hodenkrebs etc..) verfolge ich das Thema weiter, und kann mich mit der derzeitigen Behandlung bei meinem Urologen nicht zufrieden geben.

Nach einigem Lesen im Netz entdecke ich doch parallelen zwischen meinem Problem und einer Varikozele oder einer Hodenentzündung.
Das hier keine genaue Ferndiagnose gestellt werden kann ist mir klar, dennoch würde ich mich über eine Einschätzung ihrerseits freuen.
Ein Besuch in der Paracelsus wird nach ihrer Antwort wohl erfolgen, da ich aus der &quot;nähe&quot; komme :), und das ganze nun kurz und schmerzlos abgeklärt wissen will.
P.s. ist eine vorherige Terminabsprache Sinnvoll ? (Notfallklink?) (Termine noch in diesem Jahr verfügbar? ;) )

vielen dank und gruss]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6668,6668#msg-6668</guid>
      <pubDate>Tue, 29 May 2012 17:53:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: kinderwunsch</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6666,6667#msg-6667</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Tobi,
der Testosteron-Wert ist niedrig. Im Prinzip wäre es sinnvoll, eine Testosteron-Therapie zu beginnen - wenn da nicht Ihre Überschrift 'Kinderwunsch' wäre.
Bei Kinderwunsch ist es generell keine gute Idee oder besser gesagt ziemlich ungünstig, den Patienten mit Nebido zu behandeln.
Die Gabe von Testosteron wird in den allermeisten Fällen die Spermienproduktion verschlechtern.
Bitte sprechen Sie nochmals mit Ihrem Urologen / Andrologen ob da nicht vielleicht ein Mißverständnis vorliegt.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6666,6667#msg-6667</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 16:40:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>kinderwunsch</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6666,6666#msg-6666</link>
      <author>tobi</author>
      <description><![CDATA[mein urologe hat diesen Befund:
Proteohormone
FSH im Serum      1,8- IE/l
LH im Serum       1,5- IE/l
Steroide  
Cortisol im Serum 31,2 
Ostradio.         ]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6666,6666#msg-6666</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 00:27:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Post Vasektomie Schmerz Syndrom</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,465,6664#msg-6664</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Andrea,
bitte melden Sie sich nochmals direkt per Mail damit wir Ihnen individuelle Infos zusenden können.

Tatsächlich ist es so, dass bei wiederkehrenden Schmerzen nach Vasektomie, auch genannt 'post-vasectomy pain syndrome' eine Refertilisierung, also das Wiederzusamemnfügen der Samenleiter, die Schmerzensituation in fast allen Fällen beseitigt.
Ich habe jedes Jahr einige Patienten, die wegen dauerhafter Schmerzen die Vasektomie rückgängig machen lassen und danach ohne Schmerzen sind.
Und in den meisten Fällen zahlt dies auch die Krankenkasse....

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung,


Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,465,6664#msg-6664</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:17:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Refertilisation nach 20 Jahren</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6661,6663#msg-6663</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Guten Tag Herr Gross,

danke für Ihren Beitrag, den ich leider einige Zeit übersehen hatte und daher erst jetzt bearbeite.
Wir senden Ihnen per Mail Infos zur Ihrer speziellen Situation zu - müssten in Kürze bei Ihnen sein - bitte ggf. sonst nochmals melden unter dr.petsch@androdoc.de

Von allgemeinem Interesse ist sicherlich, dass auch nach sehr langer Vasektomiedauer eine Refertilisierung durchaus erfolgversprechend ist. Ich habe schon viele Patienten operiert, die auch nach 15 und mehr Jahren wieder fruchtbar waren und Kinder bekommen haben. Ein Patient z.B. mit Refertilisierung nach 23 Jahren - hier der Link zum interessanten Video-Interview: [url]http://youtu.be/VAzFizYNi-s[/url]
'Spitzenreiter' ist ein Patient mit Refertilisierung nach 30 Jahren Vasektomiedauer - er hat mit anschließend 2 Kinder bekommen.

Als einer der meistfrequentierten Spezialisten für Refertilierung weltweit habe ich umfangreiche Erfahrung auch mit der Tubulovasostomie (TVS = Samenleiter-Nebenhoden-Verbindung), die bei langer Sterilisationsdauer häufig notwendig ist um die Fruchtbarkeit wiederherzustellen. Dieser Nebenhodenbypass ist auch in geübten Händen ein äußerst schwieriger Eingriff und wird nur in wenigen Zentren regelmäßig und fachgerecht ausgeführt.

Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6661,6663#msg-6663</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:10:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Refertilisation nach 20 Jahren</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6661,6661#msg-6661</link>
      <author>Chaly62</author>
      <description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Doktor Petch,

ich bin 50 Jahre alt und habe mich vor 20 Jahren einer Vasektomie unterzogen, da ich 2 gesunde Kinder habe. Nun habe ich eine neue Partnerin und bei uns besteht ein Kinderwunsch, weswegen wir mehrere Optionen besprochen haben. Die eine ist eine Refertilisation und die andere waere eine kuenstliche Befruchtung. Deshalb meine Fragen

1. Wie gross sind die Chancen nach 20 Jahren eine erfolgreiche Refertilisation durchzufuehren, sodass ich wieder zeugungsfaehig waere?
2. Bestehen bessere Chancen bei einer kuenstlichen Befruchtung?
3. Welche Kosten entstehen fuer eine Refertilisation (da ich im europaeischen Ausland lebe, muss ich die Kosten auf jeden Fall komplett selbst tragen)?
4. Wie lange dauert es nach der Refertilisation, bis die Zeugungsfaehigkeit eintritt (normalerweise)?
5. Gibt es Risiken (ausser den normalen Narkoserisiken)?
6. Der Urologe hier empfahl zuerst meine Partnerin testen zu lassen, ob sie fuer eine kuenstliche Befruchtung in Frage kaeme und erst dann einen Test bei mir vornehmen zu lassen, ob meine Spermien ueberhaupt noch in der Lage sind zu befruchten. Koennen Sie sich diese Vorgehensweise erklaeren?
7. Muss eine Nachuntersucheung stattfinden bei Ihnen und wenn ja, wann?
8. Kann diese eventuell auch hier im Ausland durchgefuehrt werden?
9. Wie lange ist die normale Wartezeit um einen Operationstermin zu bekommen?

Vielen Dank im Voraus fuer Ihre Muehe.

Michael Gross]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6661,6661#msg-6661</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:28:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: bitte dringend um hilfe!!</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6634,6653#msg-6653</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Hexe63,
ich habe Ihnen ausführliche Infos per Mail zugeschickt.
Ich weiss es ist ein wenig ungerecht - das Alter des Mannes spielt keine so große Rolle, aber das Alter der Frau ist für die Schwangerschaftsprognose schon ziemlich wichtig - aber das ist Ihnen sicherlich bekannt.
Eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg ist nicht ausgeschlossen aber doch eher unwahrscheinlich. Hinzu käme in Ihrem Fall noch die vermutlich nach Refertilsierung leicht eingeschränkte Fertilität des Partners - also von der Prognose zusammen gesehen nicht so gut....
Wir können auch gerne nochmals telefonisch miteinander sprechen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6634,6653#msg-6653</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:50:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: bitte dringend um hilfe!!</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6634,6652#msg-6652</link>
      <author>hexe63</author>
      <description><![CDATA[Hallo Herr Dr.Petsch
Ich bin seid 7jahren mit meinem Partner zusammen und wir wünschen uns von ganzem Herzen ein gemeinsames Kind.Mein Partner wird im juni 45 Jahre und hat sich seid nun 14jahren sterilisieren lassen.(er hat 2Kinder aus der ersten ehe)Ich bin jetzt 48Jahre alt geworden und habe 3Kinder.Wir waren beide schon beim Arzt,bei mir wurde gesagt das die Gebärmutter etwas zurück gegangen ist.Ich habe meine Periode ganz normal.Jetzt wüsste ich mal bitte  ob sie schon gehört haben ,ob das schon mal vorkam das es trotzdem möglich wäre das ich noch mal schwanger werden könnte.(Andere werden mit 50 noch Mutter)Ich selbst fühle mich top.Bezahlt die Krankenkasse was dazu oder muss man das selbst bezahlen.Wie hoch etwa wären die gesamten Kosten?Ich wäre ihnen sehr dankbar über ihre Antwort.
Mit freundlichem Gruss,
Hexe63
DANKE]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6634,6652#msg-6652</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:41:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Refertilisierung</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,465,6650#msg-6650</link>
      <author>Andrea</author>
      <description><![CDATA[Mein Lebensgefährte hat sich in sehr jungen Jahren schon sterilisieren lassen, dies ist nun ca. 6-7 Jahre her. Wir sind nun mittlerweile 4 Jahre zusammen und denken nun doch mal über Kinder nach. Wenn ja, was wären das für kosten, hat man da chancen das die Krankenkasse diese übernimmt, da er auch öfters über Hodenschmerzen klagt.

Gruß]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,465,6650#msg-6650</guid>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 20:15:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: bitte dringend um hilfe!!</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6634,6649#msg-6649</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo guten Tag Herr Rosarius,
ich habe Ihnen ausfürhliche Infos zur Refertilisierung per Mail zugeschickt.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6634,6649#msg-6649</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:57:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: kinderwunsch</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6647,6648#msg-6648</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo guten Tag Herr Hess,
genau für die Refertilisierung bin ich ja spezialisiert - im letzten Jahr haben wir über 250 hier in Golzheim mikrochirurgisch 'refertilisiert'. 
Sie bekommen ausführliche Infos direkt per Mail von mir.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6647,6648#msg-6648</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:53:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>kinderwunsch</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6647,6647#msg-6647</link>
      <author>ralfhess1</author>
      <description><![CDATA[Vor ca 17 jahren ahbe ich mich sterilisieren lassen.
Meine neue frau und ich möchten gerne kinder.
Kann man das rückgänig machen und lohnt es sich. Sie wird 40 jahre und ich 49.]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6647,6647#msg-6647</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:45:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Harnleiterschiene</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,3384,6646#msg-6646</link>
      <author>Andrè B.</author>
      <description><![CDATA[Am 3.Dezember 2011 bekam ich urplötzlich sehr starke Schmerzen im Bereich der linken Niere.In der Paracelsus-Klinik diagnostizierte man einen Nierenstein im linken Harnleiter.Daraufhin bekam ich eine Harnleiterschiene eingesetzt.Die Schiene hat mich nicht sehr beeinträchtigt,nur der ständige Harndrang und das damit verbundene Druckgefühl in der linken Niere,verbunden mit ständigem Brennen beim Wasserlassen.Am 02.01.2012 wurde die Schiene gezogen und der Stein bei einer Spiegelung geborgen.Der Stein war nur etwas grösser als ein Reiskorn doch durch seine kantige,kristalline Form konnte er garnicht von alleine herauskommen.Die Schmerzen im Penis nach der Behandlung waren nicht sehr angenehm,doch der Blutanteil im Urin liess über zwölf Stunden merklich nach.Nun ist es überstanden!Besonderes Lob verdienhnt das Team in der Klinik weil ich immer einen kompetenten Ansprechpartner hatte und vor jedem Eingriff ausführlich beraten wurde.Ich habe mich in der Paracelsus-Klinik gut aufgehoben gefühlt.Danke nochmal!]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,3384,6646#msg-6646</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:52:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ungewollte Vaterschaft durch spontane Rekanalisierung</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6552,6644#msg-6644</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Herr Rohmann,
also dann hat sich bei Ihnen tatsächlich eine sogenannte 'spontane Rekanalisierung' ergeben, d.h. die Samenleiterenden haben mindestens auf einer Seite wieder 'von selbst' Kontakt zueinander gefunden.
Zum Glück sind solche Fälle sehr sehr selten - aber eben nicht unmöglich. Ich hatte bereits einmal Kontakt mit einem Mann, der ungewollt Vater geworden ist (leider 'nur' mit einer Affäre), und ich kenne einen niedergelassenen Urologen, bei dem es auch zu einer spontanen Refertiliserung gekommen ist.
Also leider bietet auch die Sterilisationsvasketomie damit keinen 100%igen Schutz vor ungewollter Vaterschaft. Es ist allerdings verglichen mit allen anderen Verhütungsmethoden die zuverlässigste.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
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Friedrich Lau Str. 11 
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Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6552,6644#msg-6644</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:01:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Sterilisiert und schwanger?</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6552,6643#msg-6643</link>
      <author>herne1</author>
      <description><![CDATA[Hallo Hr.Dr. Petsch,
erstmal schönen Dank für ihre Antwort,habe schon gar nicht mehr mit gerechnet.
Das Spermiogramm hat ergeben das ich wieder Zeugungsfähig bin.
Meine Frau ist jetzt anfang 8te Monat und ihr und unseren noch ungeborenen Sohn geht?s sehr gut.
Mein ( ehemaliger )  Urologe  begründet es mit einer Fistel die sich gebildet haben soll und beide Samenstränge wieder verbunden haben soll.
Wäre schön wieder von ihnen zu hören,
W.Rohmann
rohmann.herne@unitybox.de]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6552,6643#msg-6643</guid>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:14:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Vor 10 Jahren sterilisiert- jetzt bald wieder Vater!!!!</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6552,6639#msg-6639</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Herr Rohmann,
das ist ja ein interessanter Casus.
Es gibt tatsächlich Patienten, bei denen es zu einer sogenannten 'spontanen Rekanalisation' kommt, d.h. der eigentlich vasektomierte Patient wird ungewollt wieder fruchtbar und die Partnerin schwanger.
Wie gesagt - sehr sehr selten - mir persönlich ist nur ein einziger glaubhafter Fall bekannt. 
Was ist den bei dem Spermiogramm herausgekommen?
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6552,6639#msg-6639</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:31:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Refertilisation</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,920,6638#msg-6638</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Alexandra,
bei Ihnen kommen mehrere Aspekte zusammen die zu berücksichtigen sind.

Zum einen ist die Vasektomiedauer von 20 Jahren relativ lang, die Prognose für eine erfolgreiche Refertilisierung ist daher vermindert. 
Ich habe allerdings eine Reihe von Patienten, die auch nach einer Vasektomiedauer von über 20 Jahren wieder auf normalem Weg Vater geworden sind, mein 'Spitzenreiter' war 30 Jahre sterilisiert und hat nach der Refertilisierung auf natürlichem Weg zwei Kinder bekommen. Ein anderer Patient (schauen Sie mal mit den Suchwörtern 'Refertilisierung' und 'Petsch' bei you tube nach) hat nach 23 Jahren Vasektomiezeit und Refertilisung auch zwei Kinder bekommen und sich sogar wieder von mir sterilisieren lassen.

Bei Ihrem Partner allerdings kommt noch die Testosteronbehandlung hinzu. Diese wird Ihrem Mann sicherlich gut tun, allerdings wird die Samenzellproduktion dadurch vermutlich deutlich gedrosselt - die Testosteronspritzen sollten auf jeden Fall gestoppt werden.

Sie sind mit 42 Jahren in einem Alter, bei dem eine Schwangerschaft auch mit einem Mann, der nicht sterilisiert und refertilisiert wurde, schon langsam etwas unwarscheinlicher wird.

Also alles in allem sehe ich die Prognose für Sie beide als nicht so optimal - dies würde leider auch für eine alternativ mögliche künstlich Befruchtung gelten.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung,
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,920,6638#msg-6638</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:17:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Refertilisierung</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,465,6637#msg-6637</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Hildja,
das ist ja wirlich eine traurige Geschichte. Da aber die Vasektomie bei Ihrem Partner erst kurz zurückliegt sollten die Aussichten für einer erfolgreiche Refertilisierung sehr günstig sein. Und da Sie beide ja auch bereits wissen, dass Sie 'kompatibel' sind und da bereits eine Schwangerschaft eingetreten war, würde ich die Prognose für eine erneute Schwangerschaft nach Refertilisierung als sehr gut einschätzen, jedenfalls sehr viel höher als Sie schreiben.
Die Refertilisierung wird von meinen Patienten praktisch immer als nicht unangenehmer als die Vasektomie geschildert, viele meine sogar, die Refertilisierung wäre weniger schmerzhaft.
Die Kosten rechnen wir als Klinikpauschale ab, d.h. die Narkosekosten sind bereits pauschaliert enthalten. Genaue Infos zu den Kosten sende ich Ihnen mit einer persönlich Mail zu.
Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung,
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,465,6637#msg-6637</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:50:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Kinderwunsch nach Sterilisation</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,631,6636#msg-6636</link>
      <author>petsch</author>
      <description><![CDATA[Hallo Josephine,
danke für Ihre Mail.
Wie Sie sicher in verschiedenen Foren schon gelesen haben sind wir auf die Rückgängigmachung der Vasektomie spezialisiert - ich führe diese OP hier in der Klinik täglich ein bis zweimal durch, über 250 Patienten pro Jahr.
Sie beide sind ja relativ jung, un die Vasektomie Ihres Partners war erst vor kurzer Zeit - daher schätze ich die Chancen auf eine erfolgreiche Refertilisierung bei Ihnen als sehr sehr günstig ein.
Sie könnten noch etwas mit der Refi warten - aber jetzt noch mehrere Jahre die Vasektomie so zu lassen wäre nicht so klug - mit zunehmender Vasektomiedauer sinkt die Erfolgsprognose ab. Da wäre es besser, die Vasektomie in den nächsten Monaten zu 'reparieren' und dann auf andere Weise zu verhüten. 
Ich schicke Ihnen per Mail noch ausführliche Infos zu.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr.med. Martin J. Petsch 
 Facharzt für Urologie, Andrologie
 und spezielle urologische Chirurgie
Fellow European Board of Urology 
Leitender Arzt der Andrologie und Mikrochirurgie 
Paracelsus Klinik Golzheim 
Friedrich Lau Str. 11 
40474 Düsseldorf
Tel.&amp; Fax. 0211-4379-115
[url]http://www.androdoc.de[/url]
[email]dr.petsch@androdoc.de[/email]]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,631,6636#msg-6636</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:42:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>bitte dringend um hilfe!!</title>
      <link>http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6634,6634#msg-6634</link>
      <author>zaubermax</author>
      <description><![CDATA[Meine Freundin und ich möchten ein Kind haben. Unsere Beziehung leidet aber sehr darunter da ich von 15 Jahren eine Sterilisation hab machen lassen das mit meiner damaligen Exfrau nach 4 Kindern alles abgeschlossen war. Ich bin mittlerweile 43 Jahre und bereue das zu tiefst. Besteht die möglichkeit nach so langer zeit das wieder in den Griff zu bekommen? und welche kosten würden da auf mich zu kommen?

Ich währe für Hilfe sehr sehr dankbar.]]></description>
      <category>Düsseldorf</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.paracelsus-kliniken.de/phorum/read.php?1,6634,6634#msg-6634</guid>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 07:16:00 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
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