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Gemüse des Monats

Gesundheitsmöhre (Purple Dragon)

Für den Monat Januar haben unsere Chefköche und Köchinnen die Ur-Möhre oder auch genannt „Purple Dragon“  als Gemüse des Monats ausgewählt.

Die Gesundheitsmöhre ist auch als Ur-Möhre, schwarze Möhre oder Purple Dragon bekannt Sie ist eine sehr robuste und ertragreiche Möhre. Ihren landläufigen Namen Gesundheitsmöhre verdankt sie ihrem hohen Gehalt an Vitamin B, C und Karotin. Vor allem der hohe Gehalt an Antioxidantien kann eine vorbeugende und hemmende Wirkung auf Herz- und Kreislauferkrankungen und Krebsleiden ausüben. Die Karotte zählt zu unseren ältesten und bekanntesten Gemüsesorten. Ihre Geschichte liegt weit über 3000 Jahre zurück und schon in der Steinzeit wurde dieses köstliche Gemüse angebaut und gegessen. Die Farbe der damals angebauten Ur-Karotten war rot, violett oder schwarz. Diese Möhrensorte wird ca. 15 bis 20 cm groß, ist saftig und wohlschmeckend und lässt sich gut einlagern. Ihre jetzige Farbe hat die uns heute bekannte orangefarbige Karotte, holländischen Züchtern zu verdanken, die im 17. Jahrhundert gelbe und schwarze Karotten-Sorten einfach miteinander gekreuzt haben. Durch den Kreuzungsprozess ging allerdings die Süße und auch viele gesunde Inhaltstoffe verloren.

Ernährungsphysiologisch wichtig ist dabei besonders der Carotingehalt, gefolgt von Vitamin C, Kalium und Eisen. Bedeutung hat die Karotte besonders in der Ernährung von Kleinst- und Kleinkindern sowie in der Diätküche. Karotten sind förderlich für die Blut- und Zahnbildung sowie für die natürliche Widerstandskraft gegen Krankheiten. Karottensaft wirkt regulierend auf die Magensaftabsonderung. Ihr Kaliumgehalt wirkt harntreibend. Karotten werden auch bei Verdauungsstörungen von Kleinkindern eingesetzt, die leicht stopfende Wirkung beruht auf dem hohen Pektin-Gehalt und den leicht bakteriostatisch wirkenden ätherischen Ölen. Wegen ihres hohen Carotingehalts wird der Karotte eine Verbesserung der Sehkraft zugesprochen.                              

Unsere Chefköche haben für Sie eine kleine Auswahl ihrer Rezepte auf www.parvital.de zum nachkochen bereitgestellt.

Lauch / Porree

Der Lauch gehört zu den Zwiebelgewächsen (Alliaceae), ist also verwandt mit den Zwie­beln und dem Knoblauch. Bereits bei den alten Ägyptern, Römern und Griechen be­kannt, stammt der Lauch wahrscheinlich aus dem Mittelmeerraum. Man nimmt an, dass er sich aus dem wildwachsenden Acker- oder Sommerknoblauch entwickelt hat. Er stellt keine besonderen Ansprüche an seinen Standort und wird in vielen Ländern Europas, neben Deutschland auch in Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Spanien, der Türkei und in Ägypten angebaut.

Lauch enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, was ihn ernährungsphysiologisch wertvoll macht. Da sind vor allem Provitamin A, wichtig für die Sehfähigkeit, die Vitamine B1, B2, C und E sowie Inulin, Kalium, Natrium und Phosphor zu nennen. Eine infektionshemmende und heilende Wirkung verdankt der Lauch den schwefel­haltigen Inhaltsstoffen. Außerdem wird durch den Genuss von Lauch die Nieren­tätigkeit gefördert, der Bildung von Nierensteinen entgegengewirkt und eine Anre­gung der Verdauung und der Gallentätigkeit bewirkt. Darüber hinaus gilt Lauch noch als Cholesterin senkend. Auch bei Bronchialerkrankungen ist Lauch hilfreich. Der einzige Nachteil des Lauches ist, dass er Blähungen verursachen kann.

Den sogenannten Winterporree erkennt man an seinem dicken, weißen Ansatz und dem dunklen Grün der Blätter. Sein Geschmack ist intensiver als der des Frühjahrs- oder Sommerporrees, die sich durch hellgrüne Blätter, einen langen weißen Ansatz und eine biegsamere Struktur unterscheidet. Mit nur 26 Kcal und 0,3g Fett pro 100g, zeichnet sich der Lauch als gesundes und kalorienarmes Gemüse aus. Im Februar ist er auf den Speiseplänen der Paracelsus – Küchen wiederzufinden.

Artischocke

Gemüse des Monats März Artischocke

Für den Monat März haben unsere Chefköche und Köchinnen die Artischocke (Cynara cardunculus) als Gemüse des Monats ausgewählt.
Ursprünglich kommt die Artischockenpflanze aus Afrika. Das milde Klima und der fruchtbare Nährboden rund um den Nil waren für die Artischocke die optimale Wachstumsvoraussetzung. Heutzutage wird sie hauptsächlich in Italien, Spanien und Frankreich angebaut. In Deutschland ist sie eher selten zu finden. Als Gemüse ist die Artischocke weithin bekannt, doch dass die Blätter der Pflanze auch in der Arzneikunde Anwendung finden, wissen sehr viel weniger Leute. Nicht umsonst findet man in Apotheken verstärkt Präparate wie die Artischocken-Kapseln, die sich die Heilwirkung der Pflanze zunutze machen.   Die Artischocke ist eine oftmals noch unterschätzte Pflanze. Essbar sind die Knospen vor der Blüte, je nach Größe werden nur die Blütenböden und ein Teil der Blätter oder die ganze Blüte als Nahrungsmittel verwendet. In der Heilkunde findet die Pflanze ebenfalls seit langem Anwendung: Vor allem die in der Artischocke enthaltenen Bitterstoffe regen den Stoffwechsel und die Verdauung an und fördern so das Wohlbefinden. Eine regelmäßige Anwendung kann sogar die Blutfettwerte verbessern, sprich den Cholesterin-Spiegel um 10 bis 15 Prozent senken und außerdem die Leber auf lange Sicht schützen. Wer nicht auf Arzneimittel aus der Apotheke zurückgreifen möchte, kann aus den frischen oder getrockneten Blättern der Artischocke einen Tee kochen und mit diesem einerseits den Appetit anregen und andererseits die Verdauung einer Mahlzeit unterstützen.

Als sehr kalorienarmes Wintergemüse mit nur 22 Kcal und 0,1 g Fett pro 100 g Lebensmittel ist sie im März auf unseren Speiseplänen wiederzufinden.  

Schauen sie doch auch mal unter unserer Rezeptrubrik im Internet www.parvital.de. Dort finden sie weitere leckere Rezepte zum Nachkochen.

Spinat - das grüne Blattgold

Im Frühling hat junger Spinat Saison: Er schmeckt schön mild und aromatisch, ist kalorienarm und lässt sich sehr vielseitig zubereiten. Erfahren Sie mehr über den richtigen Umgang mit Spinat. So kann er auf gesunde Weise den Speiseplan bereichern.

6 Tipps zum richtigen Umgang mit Spinat

  • Tiefkühlspinat: Aufgrund seiner Schockfrostung direkt nach der Ernte enthält TK-Spinat fast so viele Nährstoffe wie feldfrischer Spinat.
  • Spinat zusammen mit Milchprodukten zubereiten. Das neutralisiert die Oxalsäure, welche sonst die Kalziumaufnahme hemmt.
  • Spinat zusammen mit Vitamin C zubereiten. Dies erhöht die Eisenaufnahme und hemmt zugleich die Umwandlung von eventuell enthaltenem Nitrat in Nitrit.
  • Stiele und große Blattrippen entfernen, Spinat blanchieren, lange Warmhaltezeiten vermeiden: Das reduziert ggf. vorhandenen Nitratgehalt.
  • Menschen mit Neigung zu Nierensteinen sollten keinen Spinat zu sich nehmen.
  • Säuglinge und Kleinkinder sollten nur frisch zubereiteten Spinat essen.

Aus dem Frühlingsspinat, den wir jetzt auf dem Wochenmarkt bekommen, lassen sich frische feine Salate zaubern. Neben den wertvollen Vitaminen A, K, C und Beta-Carotin, enthält Spinat Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan und Eisen. Er punktet zusätzlich noch mit nur 28 Kcal per 100g und wird somit im April und Mai der Favorit auf unseren Speiseplänen werden.

Einsatz als Heilpflanze

Spinat wurde auch als Heilpflanze verwendet. Die Pflanze ist ein Mittel gegen Blähungen, die Samen gelten als Abführmittel. Spinat diente auch zur Behandlung von Nierensteinen. Die Blätter wurden als Fieber senkendes Mittel bei Entzündungen der Lunge und des Darms verwendet. Die Samen wurden bei der Behandlung von Atmungsproblemen, Leberent­zündung und Gelbsucht eingesetzt.

Spinat - das grüne Blattgold

Im Frühling hat junger Spinat Saison: Er schmeckt schön mild und aromatisch, ist kalorienarm und lässt sich sehr vielseitig zubereiten. Erfahren Sie mehr über den richtigen Umgang mit Spinat. So kann er auf gesunde Weise den Speiseplan bereichern.

6 Tipps zum richtigen Umgang mit Spinat

  • Tiefkühlspinat: Aufgrund seiner Schockfrostung direkt nach der Ernte enthält TK-Spinat fast so viele Nährstoffe wie feldfrischer Spinat.
  • Spinat zusammen mit Milchprodukten zubereiten. Das neutralisiert die Oxalsäure, welche sonst die Kalziumaufnahme hemmt.
  • Spinat zusammen mit Vitamin C zubereiten. Dies erhöht die Eisenaufnahme und hemmt zugleich die Umwandlung von eventuell enthaltenem Nitrat in Nitrit.
  • Stiele und große Blattrippen entfernen, Spinat blanchieren, lange Warmhaltezeiten vermeiden: Das reduziert ggf. vorhandenen Nitratgehalt.
  • Menschen mit Neigung zu Nierensteinen sollten keinen Spinat zu sich nehmen.
  • Säuglinge und Kleinkinder sollten nur frisch zubereiteten Spinat essen.

Aus dem Frühlingsspinat, den wir jetzt auf dem Wochenmarkt bekommen, lassen sich frische feine Salate zaubern. Neben den wertvollen Vitaminen A, K, C und Beta-Carotin, enthält Spinat Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan und Eisen. Er punktet zusätzlich noch mit nur 28 Kcal per 100g und wird somit im April und Mai der Favorit auf unseren Speiseplänen werden.

Einsatz als Heilpflanze

Spinat wurde auch als Heilpflanze verwendet. Die Pflanze ist ein Mittel gegen Blähungen, die Samen gelten als Abführmittel. Spinat diente auch zur Behandlung von Nierensteinen. Die Blätter wurden als Fieber senkendes Mittel bei Entzündungen der Lunge und des Darms verwendet. Die Samen wurden bei der Behandlung von Atmungsproblemen, Leberent­zündung und Gelbsucht eingesetzt.

Blattsalate

Magnesiumbombe

Eissalat, Romanasalat, Ruccola, Löwenzahn, Endivien, Burgunder oder Feldsalat, eine schier unübersehbare Menge an Blattsalaten steht das ganze Jahr im Angebot. Frisch vom Feld steht er uns von Juni bis August zur Verfügung. Je dunkler das Grün der Blätter, desto reicher sind sie an dem Pflanzenfarbstoff Chlorophyll und an Magnesium, dem Vitalstoff der Zellen.

Wirkungsweise von Blattsalaten:
- stärken Muskeln und Herz
- wirken entkrampfend
- machen fit im Sport
- steigern unsere Vitalität
- stärken das Immunsystem
- heben die Stimmungslage

Blattsalat zum Abendessen fördert den Schlaf, er wirkt kühlend und ist somit ein absolutes Sommergemüse.

Die Heilwirkung der verschiedenen Blattsalate ist vor allem auf den weißen Milchsaft in ihren Stängeln zurückzuführen. Er enthält einen opiatähnlichen Stoff, das Lactucerol. Durch ihn wirkt Salat beruhigend (gegen Stress – für guten Schlaf) und Nerven stärkend. Die mehr oder weniger vorhandenen Bitterstoffe sorgen für die kühlende Wirkung. Besonders reich an Vitaminen sind die grünen Außenblätter.

Schauen sie doch auch mal unter unserer Rezeptrubrik im Internet www.parvital.de.
Dort finden sie leckere Rezepte zum Nachkochen und wissenswertes aus unseren bisherigen Monatsaktionen.

Ihre Chefköche der Paracelsuskliniken Deutschland.

Blattsalate

Magnesiumbombe

Eissalat, Romanasalat, Ruccola, Löwenzahn, Endivien, Burgunder oder Feldsalat, eine schier unübersehbare Menge an Blattsalaten steht das ganze Jahr im Angebot. Frisch vom Feld steht er uns von Juni bis August zur Verfügung. Je dunkler das Grün der Blätter, desto reicher sind sie an dem Pflanzenfarbstoff Chlorophyll und an Magnesium, dem Vitalstoff der Zellen.

Wirkungsweise von Blattsalaten:
- stärken Muskeln und Herz
- wirken entkrampfend
- machen fit im Sport
- steigern unsere Vitalität
- stärken das Immunsystem
- heben die Stimmungslage

Blattsalat zum Abendessen fördert den Schlaf, er wirkt kühlend und ist somit ein absolutes Sommergemüse.

Die Heilwirkung der verschiedenen Blattsalate ist vor allem auf den weißen Milchsaft in ihren Stängeln zurückzuführen. Er enthält einen opiatähnlichen Stoff, das Lactucerol. Durch ihn wirkt Salat beruhigend (gegen Stress – für guten Schlaf) und Nerven stärkend. Die mehr oder weniger vorhandenen Bitterstoffe sorgen für die kühlende Wirkung. Besonders reich an Vitaminen sind die grünen Außenblätter.

Schauen sie doch auch mal unter unserer Rezeptrubrik im Internet www.parvital.de.
Dort finden sie leckere Rezepte zum Nachkochen und wissenswertes aus unseren bisherigen Monatsaktionen.

Ihre Chefköche der Paracelsuskliniken Deutschland.

Blattsalate

Magnesiumbombe

lEissalat, Romanasalat, Ruccola, Löwenzahn, Endivien, Burgunder oder Feldsalat, eine schier unübersehbare Menge an Blattsalaten steht das ganze Jahr im Angebot. Frisch vom Feld steht er uns von Juni bis August zur Verfügung. Je dunkler das Grün der Blätter, desto reicher sind sie an dem Pflanzenfarbstoff Chlorophyll und an Magnesium, dem Vitalstoff der Zellen.

Wirkungsweise von Blattsalaten:
- stärken Muskeln und Herz
- wirken entkrampfend
- machen fit im Sport
- steigern unsere Vitalität
- stärken das Immunsystem
- heben die Stimmungslage

Blattsalat zum Abendessen fördert den Schlaf, er wirkt kühlend und ist somit ein absolutes Sommergemüse.

Die Heilwirkung der verschiedenen Blattsalate ist vor allem auf den weißen Milchsaft in ihren Stängeln zurückzuführen. Er enthält einen opiatähnlichen Stoff, das Lactucerol. Durch ihn wirkt Salat beruhigend (gegen Stress – für guten Schlaf) und Nerven stärkend. Die mehr oder weniger vorhandenen Bitterstoffe sorgen für die kühlende Wirkung. Besonders reich an Vitaminen sind die grünen Außenblätter.

Schauen sie doch auch mal unter unserer Rezeptrubrik im Internet www.parvital.de.
Dort finden sie leckere Rezepte zum Nachkochen und wissenswertes aus unseren bisherigen Monatsaktionen.

Ihre Chefköche der Paracelsuskliniken Deutschland.

Kürbisse (Cucurbita)

Fünf Arten werden kultiviert: Cucurbita argyrosperma, Feigenblatt-Kürbis (Cucurbita ficifolia), Riesen-Kürbis (Cucurbita maxima), Moschus-Kürbis (Cucurbita moschata) und Garten-Kürbis (Cucurbita pepo).

Geschichte:
Die verschiedenen Arten wurden Großteils unabhängig für die gleiche Verwendung gezüchtet. Als Zeitpunkt wurde lange etwa 5000 v. Chr. angenommen, was nach Phaseolus und Capsicum wäre. Neuere Funde von Samen gezüchteter Kürbisse sind jedoch auf 8000 bis 10.000 v. Chr. zu datieren.
Nicht nur zu Halloween können Sie eine große Vielfalt an Kürbis-Gerichten auf Ihrem Teller genießen. Ob als Kürbissuppe, Kürbiskuchen, Kürbismarmelade oder - Chutney, den Kombinationen aus und mit Hokkaido-Kürbis, Spaghetti-Kürbis und Butternut-Kürbis sind bei den Rezepten keine Grenzen gesetzt.
Wir verraten, welche Kürbissorten Ihnen im Supermarkt über den Weg laufen können, worauf Sie bei der Zubereitung und Lagerung von Kürbis achten sollten und haben natürlich die besten Rezepte für Kürbis und Kürbissuppen für Sie zusammengestellt.

Kürbisse richtig einkaufen:
Im Supermarkt erhält man meist nur den beliebten Hokkaido-Kürbis, die größere Auswahl an Kürbissorten gibt es auf dem Markt oder im Bioladen. Und woran erkennt man die Qualität des Kürbisses? Die Schale darf nicht verletzt sein, soll keine Druckstellen aufweisen und sich auch nicht eindrücken lassen. Haben Sie das Gefühl, dass der Kürbis für seine Größe zu leicht ist, dann lassen Sie ihn lieber liegen. Denn in diesem Fall besteht er vermutlich hauptsächlich aus Fasern und Kernen. Sommerkürbisse sollten Sie kaufen, wenn sie noch nicht ganz ausgereift sind. Winterkürbisse hingegen werden gekauft, wenn sie vollreif sind und eine matte Schale und einen verholzten Stielansatz aufweisen.

Heilende Wirkung in der alten und neuen Medizin:
Kerne:
Blasenschwäche, harntreibend, Prostatabeschwerden
Fruchtfleisch: Fettsucht, Gicht, Rheuma, Herzbeschwerden, Verstopfung, Schwäche der Nieren

Wissenswertes:
Harndrang

Für einen besseren Harndrang wurden die Kürbiskerne früher auch empfohlen.
Anwendung: Dazu kaute man dreimal täglich je fünf bis zehn Kürbiskerne.

Kürbiskernkur
Bei Entzündung des Harnbereichs. Die Kürbiskernkur soll bei Entzündungen im Harnbereich nützlich sein. Einer Restharnbildung kann dadurch vorgebeugt werden.
Anwendung: Dreimal täglich fünf bis zehn Kürbiskerne gründlich kauen und essen.

Nährwerte:
Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm und einem Wassergehalt von 90 % sind Kürbisse kalorienarm und der schlanken Linie zuträglich. Der Kürbis versorgt den Körper mit dem Mineralstoff Kalium, das für eine normale Muskelfunktion sowie für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks wichtig ist, und mit Vitamin C, das unter anderem die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln erhöht.

Wegen all seiner guten Eigenschaften steht der Kürbis in den Monaten September bis Oktober im Mittelpunkt unserer Speiseplangestaltung und wird Ihnen mit leckeren abwechslungsreichen Rezepten angeboten.

Kürbisse (Cucurbita)

Fünf Arten werden kultiviert: Cucurbita argyrosperma, Feigenblatt-Kürbis (Cucurbita ficifolia), Riesen-Kürbis (Cucurbita maxima), Moschus-Kürbis (Cucurbita moschata) und Garten-Kürbis (Cucurbita pepo).

Geschichte:
Die verschiedenen Arten wurden Großteils unabhängig für die gleiche Verwendung gezüchtet. Als Zeitpunkt wurde lange etwa 5000 v. Chr. angenommen, was nach Phaseolus und Capsicum wäre. Neuere Funde von Samen gezüchteter Kürbisse sind jedoch auf 8000 bis 10.000 v. Chr. zu datieren.
Nicht nur zu Halloween können Sie eine große Vielfalt an Kürbis-Gerichten auf Ihrem Teller genießen. Ob als Kürbissuppe, Kürbiskuchen, Kürbismarmelade oder - Chutney, den Kombinationen aus und mit Hokkaido-Kürbis, Spaghetti-Kürbis und Butternut-Kürbis sind bei den Rezepten keine Grenzen gesetzt.
Wir verraten, welche Kürbissorten Ihnen im Supermarkt über den Weg laufen können, worauf Sie bei der Zubereitung und Lagerung von Kürbis achten sollten und haben natürlich die besten Rezepte für Kürbis und Kürbissuppen für Sie zusammengestellt.

Kürbisse richtig einkaufen:
Im Supermarkt erhält man meist nur den beliebten Hokkaido-Kürbis, die größere Auswahl an Kürbissorten gibt es auf dem Markt oder im Bioladen. Und woran erkennt man die Qualität des Kürbisses? Die Schale darf nicht verletzt sein, soll keine Druckstellen aufweisen und sich auch nicht eindrücken lassen. Haben Sie das Gefühl, dass der Kürbis für seine Größe zu leicht ist, dann lassen Sie ihn lieber liegen. Denn in diesem Fall besteht er vermutlich hauptsächlich aus Fasern und Kernen. Sommerkürbisse sollten Sie kaufen, wenn sie noch nicht ganz ausgereift sind. Winterkürbisse hingegen werden gekauft, wenn sie vollreif sind und eine matte Schale und einen verholzten Stielansatz aufweisen.

Heilende Wirkung in der alten und neuen Medizin:
Kerne:
Blasenschwäche, harntreibend, Prostatabeschwerden
Fruchtfleisch: Fettsucht, Gicht, Rheuma, Herzbeschwerden, Verstopfung, Schwäche der Nieren

Wissenswertes:
Harndrang

Für einen besseren Harndrang wurden die Kürbiskerne früher auch empfohlen.
Anwendung: Dazu kaute man dreimal täglich je fünf bis zehn Kürbiskerne.

Kürbiskernkur
Bei Entzündung des Harnbereichs. Die Kürbiskernkur soll bei Entzündungen im Harnbereich nützlich sein. Einer Restharnbildung kann dadurch vorgebeugt werden.
Anwendung: Dreimal täglich fünf bis zehn Kürbiskerne gründlich kauen und essen.

Nährwerte:
Mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm und einem Wassergehalt von 90 % sind Kürbisse kalorienarm und der schlanken Linie zuträglich. Der Kürbis versorgt den Körper mit dem Mineralstoff Kalium, das für eine normale Muskelfunktion sowie für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks wichtig ist, und mit Vitamin C, das unter anderem die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln erhöht.

Wegen all seiner guten Eigenschaften steht der Kürbis in den Monaten September bis Oktober im Mittelpunkt unserer Speiseplangestaltung und wird Ihnen mit leckeren abwechslungsreichen Rezepten angeboten.

Grünkohl

Der Grünkohl

(Brassica oleracea var. Sabellica)


Herkunft: Auch wenn Grünkohl als typisch norddeutsch gilt – seine ursprüngliche Heimat liegt nicht im kalten Norden, sondern im östlichen Mittelmeerraum. Als „Sabellinischer Kohl“ galt Grünkohl im alten Rom als Delikatesse und war derart begehrt, dass Bauern, die ihn anbauten, dadurch zu Reichtum kamen. Dennoch ist es wahr, dass der Grün- oder auch Braunkohl längst das restliche Europa erobert hat und speziell im Westen und Norden besonders gern aufgetischt wird. Um das Prädikat „Hauptanbaugebiet“ streiten sich seit geraumer Zeit die Bremer und die Oldenburger. Fest steht aber immerhin, dass Chronisten den ersten offiziellen Grünkohlschmaus im Jahre 1545 verzeichnet haben. Dafür verdankt der Grünkohl den um die Vorherrschaft ringenden Oldenburgern den schönen Namen „Friesische Palme“.


Saison:
Frisch vom Feld kommt Grünkohl etwa von Ende September bis in den Februar hinein. In der übrigen Zeit des Jahres kann man auf tief gefrorenen Grünkohl oder auf Grünkohl aus der Konserve zurückgreifen.


Geschmack:
Typisch für Grünkohl ist der reizvolle Kontrast aus würzig-herbem und mild-süßlichem Geschmack. Als besonders gut gilt Grünkohl, wenn er nach dem ersten Frost geerntet wird, weil sich durch die Kälte sein Zuckergehalt erhöht.


Unter den Kohlsorten ist Grünkohl der König, was seinen Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen angeht: Sowohl in Sachen Eiweiß als auch beim Vitamin C liegt er ganz vorn. Schon 100 g Grünkohl genügen, um uns mit mehr als den täglich empfohlenen 100 mg Vitamin C zu versorgen! Darüber enthält diese Mini-Portion fast die gleiche Menge an knochenstärkendem Kalzium wie 200 ml Milch. Besonders reichlich stecken in Grünkohl außerdem die Vitamine E (genial gegen freie Radikale und frühzeitiges Altern) und A (wichtig für Haut und Augen).


Das Gemüse selbst ist übrigens keineswegs ein Dickmacher, erst fettreiche Beilagen und Zutaten machen daraus eine Kaloriensünde: Grünkohl enthält wenige Kalorien und nicht mal 1 g Fett pro 100 g, bietet aber dafür einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, die lange und nachhaltig satt machen.

Als sehr kalorienarmes Wintergemüse  ist der Grünkohl im November und Dezember auf den Speiseplänen der Paracelsus-Kliniken wiederzufinden

Viele weitere Gerichte zum Nachkochen finden sie auch im Internet  unter www.parvital.de

Grünkohl

Der Grünkohl

(Brassica oleracea var. Sabellica)


Herkunft: Auch wenn Grünkohl als typisch norddeutsch gilt – seine ursprüngliche Heimat liegt nicht im kalten Norden, sondern im östlichen Mittelmeerraum. Als „Sabellinischer Kohl“ galt Grünkohl im alten Rom als Delikatesse und war derart begehrt, dass Bauern, die ihn anbauten, dadurch zu Reichtum kamen. Dennoch ist es wahr, dass der Grün- oder auch Braunkohl längst das restliche Europa erobert hat und speziell im Westen und Norden besonders gern aufgetischt wird. Um das Prädikat „Hauptanbaugebiet“ streiten sich seit geraumer Zeit die Bremer und die Oldenburger. Fest steht aber immerhin, dass Chronisten den ersten offiziellen Grünkohlschmaus im Jahre 1545 verzeichnet haben. Dafür verdankt der Grünkohl den um die Vorherrschaft ringenden Oldenburgern den schönen Namen „Friesische Palme“.


Saison:
Frisch vom Feld kommt Grünkohl etwa von Ende September bis in den Februar hinein. In der übrigen Zeit des Jahres kann man auf tief gefrorenen Grünkohl oder auf Grünkohl aus der Konserve zurückgreifen.


Geschmack:
Typisch für Grünkohl ist der reizvolle Kontrast aus würzig-herbem und mild-süßlichem Geschmack. Als besonders gut gilt Grünkohl, wenn er nach dem ersten Frost geerntet wird, weil sich durch die Kälte sein Zuckergehalt erhöht.


Unter den Kohlsorten ist Grünkohl der König, was seinen Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen angeht: Sowohl in Sachen Eiweiß als auch beim Vitamin C liegt er ganz vorn. Schon 100 g Grünkohl genügen, um uns mit mehr als den täglich empfohlenen 100 mg Vitamin C zu versorgen! Darüber enthält diese Mini-Portion fast die gleiche Menge an knochenstärkendem Kalzium wie 200 ml Milch. Besonders reichlich stecken in Grünkohl außerdem die Vitamine E (genial gegen freie Radikale und frühzeitiges Altern) und A (wichtig für Haut und Augen).


Das Gemüse selbst ist übrigens keineswegs ein Dickmacher, erst fettreiche Beilagen und Zutaten machen daraus eine Kaloriensünde: Grünkohl enthält wenige Kalorien und nicht mal 1 g Fett pro 100 g, bietet aber dafür einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, die lange und nachhaltig satt machen.

Als sehr kalorienarmes Wintergemüse  ist der Grünkohl im November und Dezember auf den Speiseplänen der Paracelsus-Kliniken wiederzufinden

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