24. September 2021

Corona Newsticker

Regulärer Klinikbetrieb ist gewährleistet

Liebe Patientinnen und Patienten,

auch während der Corona-Pandemie findet die stationäre Versorgung in unseren Kliniken regulär statt. Dies gilt selbstverständlich auch für unsere Sprechstunden.

Wir haben ein umfangreiches und gut durchdachtes Hygienekonzept erarbeitet und passen dieses laufend an die aktuellen Situation an. Das schützt Sie und uns vor einer Ansteckung:

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Wir sorgen für Sie und Ihre Sicherheit: Wir befragen jeden Patienten gleich zu Beginn seines Aufenthaltes bei uns anhand eines Fragebogens nach Symptomen wie Fieber oder Erkältungserscheinungen und nach eventuellen Kontakten zu Corona-Erkrankten. Auch fragen wir, ob Sie bereits geimpft oder genesen sind. Dann entscheiden wir, ob für Sie eine Testung mittels Schnelltest oder PCR erforderlich wird. Regelmäßig schulen und sensibilisieren wir alle Mitarbeiter. Und wir bestehen auf die strenge Einhaltung aller Regeln bei unseren Patienten und Mitarbeitern. Damit Sie sicher sind.

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Unsere Mitarbeiter sind sehr erfahren und gut geschult, wenn es um die Versorgung und Behandlung von Covid-19-Patienten geht. Wir sorgen dafür, dass unsere Mitarbeiter auf dem neuesten medizinischen Stand und gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes regelmäßig weitergebildet werden. Und das schon seit Beginn der Krise. Um aktuelle Entwicklungen und Empfehlungen wirklich allen Mitarbeitern schnell zur Verfügung stellen zu können, hilft uns auch eine Mitarbeiter-App. Mit Videos, ständig aktualisierten Info-Materialien, Online-Schulungen und regelmäßigen Empfehlungen unseres Zentralinstitutes für Krankenhaushygiene halten wir unsere Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand.

Um sich und damit auch alle Kollegen und Patienten zu schützen, tragen die Mitarbeiter in sensiblen Bereichen die vorgeschriebene Persönliche Schutzausrüstung inkl. der besonders sicheren FFP2-Masken – und zwar ausnahmslos. Und natürlich tragen alle anderen Mitarbeiter immer eine Maske und halten sich penibel an die Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln.

Uns stehen zuverlässige Tests zur Verfügung – bei dem geringsten Verdacht auf eine Infektion testen wir unsere Mitarbeiter und mögliche Kontaktpersonen. Weil wir unsere Arbeit und die Zusammenstellung unserer Teams gut und sicher organisiert haben, lassen sich Kontaktwege leichter verfolgen – ein wichtiger Baustein, falls einer unserer Mitarbeiter infiziert ist. Die sehr enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Gesundheitsämtern ist ein weiterer wichtiger Baustein für ein hohes Sicherheitsniveau in unseren Krankenhäusern.

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Die Paracelsus Kliniken haben bundesweit gelockerte Besuchsregeln eingeführt.

Besuche von Angehörigen und Freunden sind in den Paracelsus Akutkliniken unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich. Der Schutz der Patienten und Mitarbeiter genießt jedoch weiterhin allerhöchste Priorität. Um diesen weiter zu gewährleisten, sind Besuche nur unter engen Rahmenbedingungen und Vorgaben möglich. Vollständig Geimpfte, Genesene bzw. Besucher, die einen aktuellen Negativ-Test vorweisen können, können während der Besuchszeit der jeweiligen Klinik einen Patienten besuchen. Bitte informieren Sie sich unbedingt vor Ihrem Besuch auf den Internetseiten der jeweiligen Klinik zu den genauen Besuchsregeln, die bundeslandabhängig variieren können.

In einigen unserer Reha-Kliniken herrscht weiterhin ein Besuchsstopp, in einigen Kliniken ist die Aufnahme von Begleitpersonen oder Begleitkindern wieder möglich.

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Bitte helfen Sie mit, die Übertragung des Corona Virus einzudämmen. Folgende Regeln können Ihnen dabei Orientierung geben:

Abstand:           
Bitte achten Sie sorgsam auf den Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern.

Hygiene:
Achten Sie auf Hygiene beim Husten und Niesen: Husten oder niesen Sie in ein Taschentuch und entsorgen Sie dies anschließend in einem Mülleimer. Ist kein Taschentuch griffbereit, halten Sie nicht die Hand, sondern die Armbeuge vor Mund und Nase.

Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Seife, insbesondere wenn Sie nach Hause kommen, nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten, vor der Zubereitung von Speisen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang, vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten, vor dem Anlegen und nach dem Ablegen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Gründliches Händewaschen gelingt in fünf Schritten: Halten Sie die Hände unter fließendes Wasser. Seifen Sie dann die Hände rundum ein. Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein und lassen Sie sich hierfür 20 bis 30 Sekunden Zeit. Spülen Sie die Hände anschließend ab. Trocknen Sie die Hände sorgfältig.

Sprechen Sie uns umgehend an, wenn Sie Erkältungssymptome bemerken, damit wir entscheiden können, welches Vorgehen das sicherste ist.

Alltagsmaske:
In den Paracelsus-Kliniken ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Ärztliche Atteste von externen Ärzten, die Ausnahmen von der Maskentragepflicht bescheinigen, werden in unseren Einrichtungen grundsätzlich nicht anerkannt. Bei Patienten mit akut vorliegenden Atemwegsbeeinträchtigungen (z.B. COPD) wird der behandelnde Klinikarzt entscheiden, ob eine Befreiung vom Mund-Nasen-Schutz (MNS) gewährt werden kann.

Patienten und Besucher dürfen nur mit einem vollständig bedeckenden, enganliegenden und zweilagigen MNS die Paracelsus-Kliniken betreten. Andere Bedeckungen, wie Kopf- oder Kinnvisiere ohne gleichzeitigen MNS sind nicht zulässig.

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Kontaktlos Patienten beraten, aufklären und begleiten? An einigen Standorten der Paracelsus-Kliniken haben wir dafür eine Videosprechstunde eingerichtet. Technisch sehr einfach, datensicher und mit einem Maximum an persönlichem Kontakt können unsere Fachärzte ihren Patienten so auch in Zeiten der Pandemie Sprechstunden anbieten. Bitte erkundigen Sie sich vor Ort, ob in Ihrer Klinik bereits digitale Sprechstunden stattfinden.

Wir möchten, dass Sie sich in unserer Klinik auch weiterhin sicher und gut aufgehoben fühlen! Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.


02.06.2021

Behandlung von Post-Covid Patienten

Menschen, die eine Covid-Erkrankung überstanden haben, jedoch in einem deutlich geschwächten Zustand sind, empfehlen wir eine Rehabilitation. Viele Menschen, die an Corona erkrankt waren, klagen auch Wochen später noch über Atemwegsprobleme, dauernde Erschöpfung und Müdigkeit, Gedächtnisprobleme oder den anhaltenden Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn. Diesen Menschen kann ein spezialisierten Post-Covid-Behandlungskonzept helfen. Mehr Informationen bietet die Internetseite unserer Reha-Klinik Paracelsus-Harzklinik. Die Klinik gehört zu den wenigen Kliniken hierzulande, die auf die Behandlung von Post-Covid-Patienten spezialisiert ist.


18.05.2021

Die Paracelsus-Elena-Klinik impft ihre Patientinnen und Patienten auf Wunsch gegen das Corona-Virus

Dieses Angebot gilt für Patientinnen und Patienten, die 60 Jahre oder älter sind und stationär in der Klinik aufgenommen sind.
Verwendet wird der Impfstoff von Johnson & Johnson, bei dem nur einmalig geimpft werden muss.Bei Fragen rufen Sie uns gerne an unter 0561 6009-100.


19.02.2021

Lieferung der drei Impfstoffe in Deutschland


18.02.2021

Wer wird wann geimpft?


17.02.2021

Impfstoffe: Zugelassen, sicher und wirksam


25.01.2021

Impfen ja oder nein?

Viele Menschen beschäftigen Unsicherheiten, Fragen und Skepsis rund um das Thema Impfen. Wir glauben, dass das Gefühl, eigentlich zu wenig über die neuen Impfstoffe, die Gründe für eine Impfung, mögliche Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen zu wissen, ein Grund dafür sind.

Mit unserer Informationsserie möchten wir gerne die ein oder andere Frage beantworten, damit Sie die für sich richtige Entscheidung treffen können.

Schauen Sie sich hier die erklärenden Videos mit unserer Expertin an.


22.12.2020

“Wir werden weiter um jedes Leben kämpfen”

Erschöpft ist Ulrike Suhl nach Dienstende, aber sie ist auch fassungslos und immer öfter auch wütend. Denn als Oberärztin auf der Intensivstation der Paracelsus-Klinik Adorf kämpft sie jeden Tag gegen das Corona-Virus. Immer mehr am Limit und immer wieder mit der Frage: Warum halten sich immer noch nicht alle Menschen an die Regeln?

Lesen Sie hier, wie die Intensivmedizinerin die Lage auf der sächsischen Intensivstation schildert.


22.12.2020

Informationen zur Covid-19 Impfung

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat am 21. Dezember 2020 grünes Licht für den ersten Coronavirus-Impfstoff der Firmen Biontech/Pfizer gegeben. Ausführliche Informationen zur Impfung finden Sie hier auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes (RKI).

Wir empfehlen zum besseren Verständnis folgendes Video, in dem sehr verständlich erklärt wird, wie und warum eine RNA-Impfung wirkt, was eine Impfreaktion ist und welche Nebenwirkungen bestimmt nicht auftreten: https://www.youtube.com/watch?v=0LnkoEOHSiM


11.12.2020

Fit bleiben trotz Corona-Einschränkungen

Fitnessstudios zu – sportliche Angebote abgesagt. Wer sich trotz Corona und den damit verbundenen Einschränkungen fit halten möchte, der muss improvisieren. Um den Menschen dabei zu helfen, hat die Paracelsus-Klinik Bad Ems verschiedene Übungsvideos zur Kräftigung des Körpers veröffentlicht. Gezeigt werden dort ganz einfach umsetzbare Übungen, die den Rücken stärken und den Körper fit halten. 

Matte raus und los – hier geht es zu den Videos.


01.12.2020

Auf ein Wort mit Greta Ullrich

Die zweite Corona-Welle hat Deutschland fest im Griff. Alle Paracelsus-Kliniken geben ihr Bestes, um Infizierte zu behandeln und um weitere Infektionen zu vermeiden. Wie läuft es unter Pandemie-Bedingungen in der Notaufnahme? 
Greta Ullrich, Leitende Ärztin der Notaufnahme in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg gibt aktuelle Einblicke.

Wo liegt die Herausforderung in der Notaufnahme unter Corona-Bedingungen? 

Wir arbeiten im Prinzip seit Beginn der Corona-Krise unter verschärften Sicherheitsbedingungen und müssen extrem aufmerksam sein, weil die Notaufnahme das Einfallstor des Virus in die Klinik ist. Unsere Funktion ist quasi die eines Filters: Wir dürfen nach innen nichts durchlassen. Es reicht ja schon ein unbemerkt infizierter Patient und wir können in der Klinik ein Riesenproblem bekommen. Darum betreiben wir einen hohen Aufwand. Der fängt bei Testungen an, geht über die persönliche Schutzausrüstung bis zum Isolieren von Verdachtsfällen mit den entsprechend umfangreichen Maßnahmen.

Was hat sich im Vergleich zu früher verändert? 

Die Pandemie hat das Arbeiten in unserer Abteilung gewaltig verändert. In jeder Notaufnahme gibt es ein hohes Arbeitsaufkommen, aber jetzt muss jeder einzelne Patient noch einmal viel aufwändiger behandelt werden. Das beginnt bei uns mit der Vor-Triage, der Ersteinschätzung nach einer Checkliste für Symptome und Risiken gemäß Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (Anm.: ist im Mitarbeiterportal verfügbar, ggf. Link). Wenn da irgendetwas positiv ist, also Husten oder Fieber zum Beispiel, werden die Patienten sofort isoliert und bekommen einen PCR-Test. Alle anderen erhalten standardmäßig einen Antigen-Test. Den haben wir bei uns seit vergangener Woche in die Aufnahmeprozedur integriert und wissen nach 15 Minuten mit hoher Sicherheit, ob ein Patient infiziert ist.

Das ganze Interview finden Sie hier in unserem Blog.


19.11. 2020

Antigen-Schnelltests an allen Standorten

Die Paracelsus-Kliniken setzen an allen Standorten Antigen-Schnelltests ein. Die Antigen-Tests liefern bereits nach 15 Minuten ein Testergebnis. Die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern wird so noch einmal erhöht. Eingesetzt werden die Antigentests zum Beispiel in der Notfallaufnahme und bei der stationären Aufnahme von Risiko-Patienten. Bei der Testung innerhalb der Belegschaft werden vorrangig Mitarbeitergetestet, die in erster Reihe gegen das Virus kämpfen. Dazu gehören Ärzte, Pflegefachkräfte und Funktionspersonal, die unmittelbar in der Versorgung von infizierten Patienten arbeiten oder engen Kontakt mit Verdachtsfällen haben. Wir setzen die Antigen-Tests nicht nach dem Gießkannenprinzip ein, sondern immer dann, wenn ein Infektionsverdacht besteht oder wenn wir beispielsweise in der Notaufnahme sehr zügig Ergebnisse benötigen und der Patient kein klares Symptombild geben kann. Maximale Sicherheit erreichen wir, indem jeder positive Antigentest immer durch einen PCR-Test bestätigt wird. PCR-Tests liefern schon bei einer kleinen Virusmenge zuverlässige Ergebnisse, die Antigentests sind in diesen Fällen weniger sicher.


27.10.2020

Besuchsstopp in allen Paracelsus-Kliniken

Die Paracelsus-Kliniken haben für alle Klinikstandorte der bundesweit agierenden Klinikkette erneut auf einen kompletten Besucherstopp abgestellt. „Wir tun alles, um eine weiter steigende Verbreitung des Virus zu verhindern. Wir sehen uns als Betreiber von Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken in einer besonderen Verantwortung gegenüber unseren Patienten und Mitarbeitern, der Besuchsstopp ist ein Baustein in einer ganzen Reihe von Sicherheitsmaßnahmen“, erklärt der medizinische Geschäftsführer Dr. Christian Utler.

Nachdem ab Mai ein vorher herrschendes striktes Besuchsverbot insbesondere an den Akutkrankenhäusern schrittweise gelockert wurde und pro Tag und Patient 1 Besucher unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt waren, sind seit 6 Wochen Besuche von Angehörigen und Freunden Schritt für Schritt und angepasst an die lokale Infektionslage eingeschränkt worden und nun seit einer Woche an allen Standorten nicht mehr erlaubt. In den Reha-Kliniken von Paracelsus war der Besuchsstopp nie aufgehoben worden, auch in der Paracelsus-Elena-Klinik, eine Fachklinik für Parkinson-Patienten, herrschte seit Beginn der Pandemie ein Besuchsverbot, da dort vor allen Dingen Hochrisikopatienten stationär behandelt werden.

Das Besuchsverbot ist also in allen Einrichtungen wieder eingeführt, unabhängig davon, ob der jeweilige Standort in einem Risikogebiet liegt oder nicht. Das Besuchsverbot gilt bis auf Weiteres.