23. November 2020

Corona Newsticker

Regulärer Klinikbetrieb ist gewährleistet

Liebe Patientinnen und Patienten,

auch während der Corona-Pandemie findet die stationäre Versorgung in unseren Kliniken regulär statt. Dies gilt selbstverständlich auch für unsere Sprechstunden.

Wir haben ein umfangreiches und gut durchdachtes Sicherheitskonzept erarbeitet, das Sie und uns vor einer Ansteckung schützt:

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Wir sorgen für Sie und Ihre Sicherheit: Wir befragen jeden Patienten gleich zu Beginn seines Aufenthaltes bei uns anhand eines Fragebogens nach Symptomen wie Fieber oder Erkältungserscheinungen und nach eventuellen Kontakten zu Corona-Erkrankten. Für unser aller Sicherheit stehen uns Schnelltests zur Verfügung – schon beim geringsten Verdacht auf eine Covid-19-Infektion testen wir bei Aufnahme und auch im Verlauf Ihres Aufenthaltes, ob Sie sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. Ein Testergebnis haben wir schon nach 15 bis 20 Minuten. In unserem Krankenhaus werden Patienten mit einer Covid-19-Infektion in streng isolierten Stationen oder Bereichen behandelt. Regelmäßig schulen und sensibilisieren wir alle Mitarbeiter. Und wir bestehen auf die strenge Einhaltung aller Regeln bei unseren Patienten und Mitarbeitern. Damit Sie sicher sind.

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Unsere Mitarbeiter sind sehr erfahren und gut geschult, wenn es um die Versorgung und Behandlung von Covid-19-Patienten geht. Wir sorgen dafür, dass unsere Mitarbeiter auf dem neuesten medizinischen Stand und gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes regelmäßig weitergebildet werden. Und das schon seit Beginn der Krise. Um aktuelle Entwicklungen und Empfehlungen wirklich allen Mitarbeitern schnell zur Verfügung stellen zu können, hilft uns auch eine Mitarbeiter-App. Mit Videos, ständig aktualisierten Info-Materialien, Online-Schulungen und regelmäßigen Empfehlungen unseres Zentralinstitutes für Krankenhaushygiene halten wir unsere Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand.

Um sich und damit auch alle Kollegen und Patienten zu schützen, tragen die Mitarbeiter in den isolierten Bereichen die vorgeschriebene Persönliche Schutzausrüstung inkl. der besonders sicheren FFP2-Masken – und zwar ausnahmslos. Und natürlich tragen alle anderen Mitarbeiter immer eine Maske und halten sich penibel an die Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln.

Uns stehen Schnelltests zur Verfügung – bei dem geringsten Verdacht auf eine Infektion testen wir unsere Mitarbeiter und mögliche Kontaktpersonen. Weil wir unsere Arbeit und die Zusammenstellung unserer Teams gut und sicher organisiert haben, lassen sich Kontaktwege leichter verfolgen – ein wichtiger Baustein, falls einer unserer Mitarbeiter infiziert ist. Die sehr enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Gesundheitsämtern ist ein weiterer wichtiger Baustein für ein hohes Sicherheitsniveau in unseren Krankenhäusern.

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Aufgrund der zunehmenden Infektionszahlen gilt in allen Klinikstandorten der Paracelsus-Kliniken bundesweit ein kompletter Besucherstopp.

Nachdem ab Mai ein vorher herrschendes striktes Besuchsverbot insbesondere an den Akutkrankenhäusern schrittweise gelockert wurde und pro Tag und Patient 1 Besucher unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt waren, sind seit 6 Wochen Besuche von Angehörigen und Freunden Schritt für Schritt und angepasst an die lokale Infektionslage eingeschränkt worden und nun an allen Standorten nicht mehr erlaubt. In den Reha-Kliniken von Paracelsus war der Besuchsstopp nie aufgehoben worden, auch in der Paracelsus-Elena-Klinik, eine Fachklinik für Parkinson-Patienten, herrschte seit Beginn der Pandemie ein Besuchsverbot, da dort vor allen Dingen Hochrisikopatienten stationär behandelt werden.

Das Besuchsverbot ist also in allen Einrichtungen wieder eingeführt, unabhängig davon, ob der jeweilige Standort in einem Risikogebiet liegt oder nicht. Das Besuchsverbot gilt bis auf Weiteres. Diese Maßnahmen soll Sie als unsere Patienten und unsere Mitarbeiter vor einer Infektion schützen. Bitte haben Sie Verständnis, auch wenn es schwerfällt.

In medizinischen Ausnahmesituationen, die einen Besuch erforderlich machen, werden sich die Abteilungen mit Ihren Angehörigen in Verbindung setzen.

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Bitte helfen Sie mit, die Übertragung des Corona Virus einzudämmen. Folgende Regeln können Ihnen dabei Orientierung geben:

Abstand:           
Bitte achten Sie sorgsam auf den Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern.

Hygiene:
Achten Sie auf Hygiene beim Husten und Niesen: Husten oder niesen Sie in ein Taschentuch und entsorgen Sie dies anschließend in einem Mülleimer. Ist kein Taschentuch griffbereit, halten Sie nicht die Hand, sondern die Armbeuge vor Mund und Nase.

Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Seife, insbesondere wenn Sie nach Hause kommen, nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten, vor der Zubereitung von Speisen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang, vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten, vor dem Anlegen und nach dem Ablegen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Gründliches Händewaschen gelingt in fünf Schritten: Halten Sie die Hände unter fließendes Wasser. Seifen Sie dann die Hände rundum ein. Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein und lassen Sie sich hierfür 20 bis 30 Sekunden Zeit. Spülen Sie die Hände anschließend ab. Trocknen Sie die Hände sorgfältig.

Alltagsmaske:
In den Paracelsus-Kliniken ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Ärztliche Atteste von externen Ärzten, die Ausnahmen von der Maskentragepflicht bescheinigen, werden in unseren Einrichtungen grundsätzlich nicht anerkannt. Bei Patienten mit akut vorliegenden Atemwegsbeeinträchtigungen (z.B. COPD) wird der behandelnde Klinikarzt entscheiden, ob eine Befreiung vom Mund-Nasen-Schutz (MNS) gewährt werden kann.

Patienten und Besucher dürfen nur mit einem vollständig bedeckenden, enganliegenden und zweilagigen MNS die Paracelsus-Kliniken betreten. Andere Bedeckungen, wie Kopf- oder Kinnvisiere ohne gleichzeitigen MNS sind nicht zulässig.

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Kontaktlos Patienten beraten, aufklären und begleiten? An einigen Standorten der Paracelsus-Kliniken haben wir dafür eine Videosprechstunde eingerichtet. Technisch sehr einfach, datensicher und mit einem Maximum an persönlichem Kontakt können unsere Fachärzte Ihren Patienten so auch in Zeiten der Pandemie Sprechstunden anbieten. Bitte erkundigen Sie sich vor Ort, ob in Ihrer Klinik bereits digitale Sprechstunden stattfinden.

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Die Paracelsus-Kliniken setzen an allen Standorten Antigen-Schnelltests ein. Die Antigen-Tests liefern bereits nach 15 Minuten ein Testergebnis. Die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern wird so noch einmal erhöht. Eingesetzt werden die Antigentests zum Beispiel in der Notfallaufnahme und bei der stationären Aufnahme von Risiko-Patienten. Bei der Testung innerhalb der Belegschaft werden vorrangig Mitarbeitergetestet, die in erster Reihe gegen das Virus kämpfen. Dazu gehören Ärzte, Pflegefachkräfte und Funktionspersonal, die unmittelbar in der Versorgung von infizierten Patienten arbeiten oder engen Kontakt mit Verdachtsfällen haben. Wir setzen die Antigen-Tests nicht nach dem Gießkannenprinzip ein, sondern immer dann, wenn ein Infektionsverdacht besteht oder wenn wir beispielsweise in der Notaufnahme sehr zügig Ergebnisse benötigen und der Patient kein klares Symptombild geben kann. Maximale Sicherheit erreichen wir, indem jeder positive Antigentest immer durch einen PCR-Test bestätigt wird. PCR-Tests liefern schon bei einer kleinen Virusmenge zuverlässige Ergebnisse, die Antigentests sind in diesen Fällen weniger sicher.

Wir möchten, dass Sie sich in unserer Klinik auch weiterhin sicher und gut aufgehoben fühlen! Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.


19.11. 2020

Antigen-Schnelltests an allen Standorten

Die Paracelsus-Kliniken setzen an allen Standorten Antigen-Schnelltests ein. Die Antigen-Tests liefern bereits nach 15 Minuten ein Testergebnis. Die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern wird so noch einmal erhöht. Eingesetzt werden die Antigentests zum Beispiel in der Notfallaufnahme und bei der stationären Aufnahme von Risiko-Patienten. Bei der Testung innerhalb der Belegschaft werden vorrangig Mitarbeitergetestet, die in erster Reihe gegen das Virus kämpfen. Dazu gehören Ärzte, Pflegefachkräfte und Funktionspersonal, die unmittelbar in der Versorgung von infizierten Patienten arbeiten oder engen Kontakt mit Verdachtsfällen haben. Wir setzen die Antigen-Tests nicht nach dem Gießkannenprinzip ein, sondern immer dann, wenn ein Infektionsverdacht besteht oder wenn wir beispielsweise in der Notaufnahme sehr zügig Ergebnisse benötigen und der Patient kein klares Symptombild geben kann. Maximale Sicherheit erreichen wir, indem jeder positive Antigentest immer durch einen PCR-Test bestätigt wird. PCR-Tests liefern schon bei einer kleinen Virusmenge zuverlässige Ergebnisse, die Antigentests sind in diesen Fällen weniger sicher.


27.10.2020

Besuchsstopp in allen Paracelsus-Kliniken

Die Paracelsus-Kliniken haben für alle Klinikstandorte der bundesweit agierenden Klinikkette erneut auf einen kompletten Besucherstopp abgestellt. „Wir tun alles, um eine weiter steigende Verbreitung des Virus zu verhindern. Wir sehen uns als Betreiber von Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken in einer besonderen Verantwortung gegenüber unseren Patienten und Mitarbeitern, der Besuchsstopp ist ein Baustein in einer ganzen Reihe von Sicherheitsmaßnahmen“, erklärt der medizinische Geschäftsführer Dr. Christian Utler.

Nachdem ab Mai ein vorher herrschendes striktes Besuchsverbot insbesondere an den Akutkrankenhäusern schrittweise gelockert wurde und pro Tag und Patient 1 Besucher unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt waren, sind seit 6 Wochen Besuche von Angehörigen und Freunden Schritt für Schritt und angepasst an die lokale Infektionslage eingeschränkt worden und nun seit einer Woche an allen Standorten nicht mehr erlaubt. In den Reha-Kliniken von Paracelsus war der Besuchsstopp nie aufgehoben worden, auch in der Paracelsus-Elena-Klinik, eine Fachklinik für Parkinson-Patienten, herrschte seit Beginn der Pandemie ein Besuchsverbot, da dort vor allen Dingen Hochrisikopatienten stationär behandelt werden.

Das Besuchsverbot ist also in allen Einrichtungen wieder eingeführt, unabhängig davon, ob der jeweilige Standort in einem Risikogebiet liegt oder nicht. Das Besuchsverbot gilt bis auf Weiteres.