Schulterchirurgie, Ellenbogenchirurgie und Sporttraumatologie

"Die Anwendung der therapeutischen Behandlungsmethoden in modernsten Räumlichkeiten und die persönliche Betreuung vor, während und nach dem Klinikaufenthalt sorgt für Kontinuität in der Behandlung und optimale Therapieerfolge", so Dr. med. Hans-Gerd Pieper, Leiter der Abteilung.

Moderne Behandlungsmethoden und schnelle Genesung

Die verschiedenen Behandlungsverfahren in unserer Klinik reichen von minimal-invasiven Eingriffen über alle Arten offener Operationen bis hin zum Teil- und kompletten endoprothetischen Gelenkersatz.

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Gemeinsam mit dem Ellenbogen kontrolliert sie die Bewegungen des Armes. Möglich wird dies im Zusammenspiel mit einer großen Zahl an Bändern, Sehnen und Muskeln. Aber diese Strukturen können bei zu starker oder falscher Belastung leicht gestört werden. Unsere Ärzte versorgen alle Verletzungen und Erkrankungen des Schulter- und Ellenbogengelenks, damit Sie schnell eine möglichst optimale Beweglichkeit und schmerzfreie Funktion Ihrer Gelenke zurückgewinnen.

In der Sporttraumatologie liegt der Fokus auf den typischen Verletzungen des gesamten Bewegungsapparates bei Spitzen- und Freizeitsportlern. Dabei widmen wir uns akuten Verletzungen wie auch überlastungsbedingten Beschwerden.

Behandlungsspektrum

Die Ärzte der Abteilung für Schulter-, Ellenbogen-chirurgie und Sporttraumatologie der Paracelsus-Klinik Bremen haben sich auf folgende Behandlungsmethoden spezialisiert: 

  • Behandlung von Sportverletzungen, Verschleißerkrankungen und angeborenen sowie erworbenen Schädigungen des Bewegungsapparates mittels Gelenkspiegelungen an 
                   - Schulter
                   - Ellenbogen
                   - Knie
                   - Sprunggelenke
  • Künstlicher Gelenkersatz
  • Knochenkorrekturoperationen
  • Weichteileingriffe an
                   - Sehnen
                   - Schleimhäuten und Schleimbeuteln
                   - Knorpelstrukturen
  • Versteifungen und Rekonstruktionsoperationen
  • Operative und nichtoperative (konservative) Behandlung von Sportverletzungen und Sportschäden

Operationsmethoden

Neben offenen Operationen und der Endoprothetik sind wir vor allem auf arthroskopische Eingriffe spezialisiert:

Bei dieser minimal-invasiven Technik führt der Mediziner durch einen kleinen Schnitt eine Kamera ein und kann das Ausmaß der Verletzung vergrößert auf einem Monitor betrachten. Über weitere Zugänge behebt er dann Schäden mit kleinsten Instrumenten. Diese Methode ist gelenkschonend und bei einer Vielzahl der sportmedizinischen Operationen an Gelenken möglich.

Für unsere Patienten bedeutet das vor allem:

  • kürzere Klinikaufenthalte,
  • schnellere Regenerationszeiten und
  • baldige Wiederaufnahme der Freizeitaktivitäten bzw. Wiedereingliederung in sportliche Tätigkeiten