Akutschmerztherapie

Gemäß dem Leitbild der Paracelsus-Kliniken bieten wir unseren Patienten höchste medizinische und pflegerische Qualität. Selbstverständlich gehört ein wirksames und in seinem Ergebnis messbares Schmerzmanagement unverzichtbar dazu. Wir wollen nicht, dass unsere Patienten unnötig Schmerzen erleiden müssen.

Um das zu gewährleisten, wird der Expertenstandard "Schmerzmanagement in der Pflege" (DNQP) konsequent angewendet. Dabei greift auch die "S3-Leitlinie zur Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen". Neben dem stationären Bereich werden so auch die nachstationäre Weiterbehandlung, die ambulante und stationäre operative Medizin sowie Medikamente oder deren Dosierungen mitbetrachtet. Innerhalb dieses interdisziplinären Schmerzmanagements reduziert eine sorgfältige Dokumentation Koordinations- und Verständigungsprobleme. Der TÜVRheinland zeichnete die Paracelsus-Klinik Bremen hierfür mit dem Zertifikat "Qualitätsmanagement Akutschmerztherapie" aus.

Die in der Paracelsus-Klinik Bremen tätigen Ärzte, Physiotherapeuten und Pflegekräfte erklären den Patienten medikamentöse und nichtmedikamentöse Techniken zur Linderung von Schmerzen und sind aktiv an dem Genesungsprozess beteiligt.

Eigene "Pain Nurses", speziell ausgebildete Krankenschwestern, helfen bei der Umsetzung des Schmerzkonzeptes. Sie sind interdisziplinäre Bindeglieder zum Informationsaustausch mit anderen Stationen bzw. Fachabteilungen und optimieren die Schmerztherapie. Die Pain Nurses leisten auch Unterstützung bei dem Projekt und der Zertifizierung Akutschmerztherapie, leiten Schmerzmessungen, führen Dokumentation und sind Ansprechpartner für schmerzbeauftragte Kollegen. Zudem überprüfen sie die Schmerzstandards auf Wirksamkeit und Praktikabilität und führen interne Schmerzaudits durch, bei denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergebildet werden.

In unserem Flyer "Schneller gesund - durch weniger Schmerzen" finden Sie weiterführende Information.