Sozialmedizinische Begutachtung

Einer der Schwerpunkte der Arbeit des Instituts liegt in der sozialmedizinischen Begutachtung und in der Erfassung des positiven und des negativen Leistungsvermögens der Rehabilitanden der Rentenversicherungsträger. Voraussetzung hierfür ist die objektive Darstellung von bleibenden Funktionsstörungen und Leistungsminderungen auf körperlicher, psychischer oder geistiger Ebene nach eingetretener Behinderung. Das so erhobene persönliche Fähigkeitsprofil versetzt uns in die Lage, Defizitstrukturen zu erkennen und sie mit dem konkreten Arbeitsplatzprofil abzugleichen. Erst durch den gesicherten Nachweis des «Handicaps» erhalten wir eine medizinische Begründung gegenüber dem Leistungsträger, berufliche Rehabilitationsmaßnahmen einzuleiten und beantragen zu können.

Sämtliche rehaspezifischen Assessments, die hierbei zum Einsatz kommen, sind international anerkannt, wissenschaftlich abgesichert und in ihrer Evidenz belegt. Sie kommen leitliniengerecht zum Einsatz und werden von qualifizierten und hierfür zertifizierten Mitarbeitern ausgeführt:

  • Der EFL-Test nach Susan Isernhagen
  • Arbeitsbezogene und psychische Belastungsstörungen