Wirbelsäulenchirurgie

Schmerz besiegen - Beweglichkeit erhalten - Lebensqualität gewinnen

Wirbelsäulenchirurgie

Die medizinische Behandlung der Wirbelsäule erfordert eine hochkompetente Spezialisierung.
Wirbelsäulenerkrankungen unterschiedlichster Art haben in den letzten Jahren zugenommen und altersgruppenübergreifend die Generation „Rücken“ entstehen lassen.

Aktuelle Erkenntnisse haben zur Entwicklung neuer und erfolgreicher Behandlungsmöglichkeiten für die weit verbreiteten Verschleißerkrankungen, aber auch für entzündliche sowie tumor- und unfallbedingte Wirbelsäulenerkrankungen geführt.

Diagnostik und Therapie zielen heute auf den maximalen Erhalt der Funktionalität und Beweglichkeit der Wirbelsäule ab. Dabei spielen neben schonenden operativen Behandlungsformen auch nicht-operative Schmerztherapiekonzepte eine entscheidende Rolle. In enger Zusammenarbeit mit der unfall- und der allgemeinchirurgischen Abteilung des Hauses steht dafür ein erfahrenes und hochspezialisiertes Ärzteteam zur Verfügung.

Grundlage jeder Behandlung ist eine ausführliche und individuelle Beratung in Verbindung mit einer modernen apparativen Diagnostik. Daran schließt sich grundsätzlich die Abstimmung eines individuellen Behandlungsplanes an.
Während der gesamten Behandlungsphase werden die Patienten kompetent und fürsorglich durch geschultes Pflegefachpersonal und Physiotherapeuten begleitet.

Ihr

Dr. med. Jürgen Ropers

Chefarzt der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie

Die häufigsten Diagnosen und Behandlungen dieser Abteilung:

Diagnosen:

  • Osteochondrosis intervertebralis (Verschleiß / Degeneration der Wirbelsäule)
  • Nucleus pulposus prolaps (Bandscheibenvorfall)
  • Spondylolisthesis ( Wirbelgleiten / Instabilität der Wirbelsäule)
  • Spinalkanalstenose (Einengung des Wirbelkanals)
  • Traumatische / degenerative Frakturen (unfall-  / altersbedingte Brüche der Wirbelsäule

Prozeduren:

  • Dorsale / ventrale Spondylodese (offen / minimalinvasiv) (vordere / hintere Fusion / Instrumentation / „Versteifung“ der Wirbelsäule)
  • Nucleotomie (Bandscheibenoperation)
  • Dekompression des Spinalkanals (Entlastung des Wirbelkanals)
  • Kyphoplastie (Zementauffüllung d. Wirbelkörpers)
  • Bandscheibenprothese (Bandscheibenersatz)

Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Wirbelsäulenchirurgie

Grundlage jeder Behandlung ist eine ausführliche und individuelle Beratung in Verbindung mit einer modernen apparativen Diagnostik.

Hierzu stehen uns alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung, die ein, auf die jeweils vorliegende Wirbelsäulenerkrankung, individuell angepasstes Therapieschema sicher stellen:

  • Intensive Physiotherapie und Elektrotherapie
  • Interdisziplinäres Schmerzschema in Zusammenarbeit mit der Anästhesieabteilung
  • Operative und nicht-operative Behandlung sämtlicher Wirbelsäulenabschnitte
  • Bildwandlergezielte Wirbelsäuleninfiltrationen (Facettenblockade, PRT etc.)
  • Wirbelgelenkverödung zur Schmerztherapie (Thermokoagulation)
  • Mikrochirurgische Bandscheibenoperationen
  • Zementauffüllung bei  stabilen Wirbelkörperbrüchen
  • Stabilisierungsfreie Wirbelkanalerweiterungen
  • Minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie
  • Komplexe Wirbelsäulenstabilisierungen altersbedingten, entzündlichen, tumor-und unfallbedingten Veränderungen
  • Rekonstruktionen bei Wirbelsäuleninstabilitäten und -verkrümmungen (z. B. Wirbelgleiten, verschleißbedingte Skoliosen)
  • Wiederherstellende und korrigierende Wirbelsäulenchirurgie
    bei komplexen Fehlstellungen (Closing wedge, Wirbelkörperersatz)
  • Implantation von Bandscheibenprothesen an HWS und LWS

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Flyer: Hilfe für Ihren Rücken - Abteilung Wirbelsäulenchirurgie
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