Behandlungen bei Wirbelsäulenerkrankungen

Das diagnostische und therapeutische Spektrum der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie umfasst die gesamte Bandbreite des Fachgebietes. Wo immer möglich, kommen minimal-invasive Verfahren zur Anwendung.

Sichere Diagnose in der Wirbelsäulenchirurgie

Um Wirbelsäulenerkrankungen erfolgreich behandeln zu können, bedarf es neben einer ausführlichen und individuellen Beratung einer umfassenden apparativen Diagnostik. Für eine sichere Diagnose stehen an der Paracelsus-Klinik Karlsruhe moderne bildgebende Verfahren zur Verfügung:

  • moderne Röntgenapparate
  • 16-Zeiler-CT mit integrierten Dosisreduktionsprogrammen
  • 1,5 Tesla MRT mit differenzierten Untersuchungsprotokollen für Kopf- und Rückenmark und Skelett
  • Teleradiologie zur Notfallbefundung (Untersuchung vor Ort, Befundung durch externen Radiologen)

Operatives Spektrum an der Wirbelsäule

  • Mikrochirurgische Operationen an der Bandscheibe
  • Mikrochirurgische Erweiterung des Wirbelkanals (Dekompression)
  • Zementauffüllung bei schmerzhaften stabilen Wirbelkörperbrüchen (Kyphoplastie und Vertebroplastie)
  • Korrekturen von Wirbelsäulenverkrümmungen bzw. angeborenen Fehlbildungen
  • Implantation von Bandscheibenprothesen an der Halswirbelsäule
  • minimalinvasive Versteifungsoperationen an der gesamten Wirbelsäule
  • Teil- oder Totalersatz der Wirbelkörper bei unfallbedingten oder pathologischen Frakturen an Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule
  • Mikrochirurgische Stabilisierung von vorne über Mini-Lumbotomie und/oder Mini-Thorakotomie
  • Schmerztherapie mit stationärer Betreuung (Physiotherapie, Infusionstherapie, Infiltrationstherapie auch unter CT- oder Röntgen-Durchleuchtung)