Betriebliches Eingliederungsmanagement

BEM erfolgreich etabliert!

Die Arbeitgeber in Deutschland waren gesetzlich aufgefordert, für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, das sog. „Betriebliche Eingliederungsmanagement“ (BEM) einzuführen.

Ziel war und ist die Klärung der Möglichkeiten, wie Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann. Dazu werden unter Beteiligung des Betriebsrates, ggf. der Schwerbehindertenvertretung und / oder des Betriebsarztes mit der betroffenen Person Rückkehrgespräche geführt.

Die Paracelsus-Kliniken haben bereits im Jahr 2007 gemeinsam mit dem Gesamtbetriebsrat eine Vereinbarung zur Durchführung des BEM in allen Kliniken abgeschlossen. Neben Unterstützungs- oder Fürsorge-, Beratungs- und Rehabilitationsgesprächen ist als Neuerung für jede Mitarbeiterin bzw. jeden Mitarbeiter ein(e) geschulte(r) Gesundheitsberater(in) als Vertrauensperson und Ansprechpartner ausgewählt worden. Rückblickend besteht zwischen allen Beteiligten Einigkeit, dass das BEM konzernweit erfolgreich eingeführt wurde und sich bewährt hat.

Die Paracelsus-Kliniken haben damit ein modernes und richtungsweisendes Personalentwicklungsinstrument etabliert und sich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern am Markt hervorgehoben und gut positioniert.