15. Januar 2020

Mit künstlichem Knie Lebensqualität zurückgewonnen

Paracelsus-Patientin erwandert vier Monate nach OP den Schauinsland-Berg

Monika Steinke (64) steht voll im Leben – wieder. Nur vier Monate nach dem Einsatz eines künstlichen Kniegelenks hat die selbständige Damenschneiderin aus Hemer die Beweglichkeit aus früheren Tagen nahezu komplett wiedergewonnen. Selbst eine Wanderung auf den Schauinsland südlich von Freiburg hat sie bereits gemeistert – und das nahezu ohne Beschwerden. Doch der Reihe nach.

Monika Steinke ist eine fröhliche und optimistische Frau. Die Mutter zweier erwachsener Söhne und Oma von vier Enkeln nimmt das Leben wie es kommt. Sie wandert gern und fuhr immer gern Rad. Als selbständige Damen- und Änderungsschneiderin ist sie beruflich engagiert und dabei auf ihre Beweglichkeit angewiesen. Doch bereits seit mehr als 10 Jahren machte ihr eine Arthrose im linken Knie das Leben immer schwerer. Ein Zustand, der sich leider nicht besserte – im Gegenteil. Im Iserlohner Kreisanzeiger wird sie auf eine Informationsveranstaltung von Dr. Jörg Jäger von der Paracelsus Klinik Hemer aufmerksam. Es geht um Endoprothetik, bei der dem Patienten dauerhaft ein künstliches Gelenk implantiert wird.

Monika Steinke schöpft Hoffnung, sucht den Kontakt zu Dr. Jäger und wird seine Patientin. „Mich hat überzeugt, dass Dr. Jäger nicht von vornherein zu einer OP gedrängt hat. Wir haben es lange Zeit mit konservativen Methoden versucht“, erläutert Monika Steinke. „Aber irgendwann wurden die Schmerzen so stark, dass es nicht mehr ging. Kein Treppensteigen, ich konnte nicht mehr die Tretkurbel am Fahrrad betätigen. Es konnte einfach nur noch besser werden.“, so Steinke im Rückblick. Die Entscheidung für ein künstliches Kniegelenk war gereift.

In den Paracelsus-Kliniken fühlt sie sich gut aufgehoben. „Ich wurde immer gut beraten, egal ob vom Chirurgen, Anästhesisten oder den Pflegekräften. Da kam gar keine Angst auf.“ Erst später in der Reha erfährt sie, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. „Mir wurde berichtet, dass viele Komplikationen darauf zurückzuführen waren, dass die Patienten nicht umfassend aufgeklärt worden waren und nicht wussten, wie sie sich verhalten sollten“, beschreibt Monika Steinke ihre Erfahrungen. Am 19. Juni 2019 wird sie in den Paracelsus-Kliniken operiert, schon eine Woche später kann sie das Krankenhaus auf den eigenen Beinen verlassen. Und nach einer weiteren Woche tritt sie ihre Reha in Bad Westernkotten an. Schon zu diesem Zeitpunkt reicht oft ein einziger Gehstock, um sich fortzubewegen.

Die dreiwöchige Reha leistet einen weiteren Beitrag zur Genesung von Monika Steinke, ebenso wie die umfassenden Nachsorgegespräche in der Paracelsus Klinik. Schnell gewinnt sie ihre Beweglichkeit zurück, und schon im Oktober erwandert sie mit ihrem Mann im Urlaub den 1.284 Meter hohen Schauinsland im Schwarzwald. Etwas, was sie sich jahrelang nicht mehr hatte vorstellen können. „Natürlich hatte ich Sorgen, wie ich die OP überstehe und ob ich wieder voll beweglich werde. Ganz ehrlich: Dass es mir heute wieder so gut geht und dass auch noch so schnell, das hatte ich nicht erwartet. Dafür an das ganze Paracelsus Team – insbesondere Dr. Jörg Jäger – einen herzlichen Dank“, freut sich eine zufriedene Patientin. Und auch das Radfahren will sie im Frühjahr wieder angehen – in der hügeligen Landschaft rund um Hemer, dann aber vermutlich mit einem stylishen E-Bike.

In diesen Paracelsus-Kliniken finden Sie Hilfe, wenn Sie ein künstliches Knie- und Hüftbeschwerden benötigen:

  • Paracelsus-Klinik Adorf
  • Paracelsus-Klinik Bad Ems
  • Paracelsus-Klinik Bremen
  • Paracelsus-Klinik Langenhagen
  • Paracelsus-Klinik Hemer
  • Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg
  • Paracelsus-Klinik Reichenbach
  • Paracelsus-Klinik Schöneck
  • Paracelsus-Klinik Zwickau