Schubladen auf, Ideen raus!

15. August 2018 | Ort: Klinik Reichenbach , Klinik Zwickau, Klinik am Schillergarten Bad Elster, Klinik Adorf, Klinik Schöneck

Paracelsus-Geschäftsführung besucht sächsische Akut- und Rehakliniken und stellt der Belegschaft Pläne und nächste Etappen vor. "Jetzt kann die Paracelsus-Familie gemeinsam und wirtschaftlich gesund wachsen!"

Impressionen.

Bad Elster/Adorf/Schöneck/Zwickau/Reichenbach. – Die letzte Etappe ihrer Road-Show durch die Kliniken des Paracelsus-Konzerns führte die Paracelsus-Geschäftsleitung um Prof. Dr. Michael Philippi und Michael Schlickum an zwei Tagen hintereinander an die sächsischen Klinikstandorte in Bad Elster, Adorf, Schöneck, Zwickau und Reichenbach (in dieser Reihenfolge).

Wer ist Porterhouse? Welche Innovationskraft steckt hinter der AG? Was sind die nächsten Ziele? Und wie werden die Mitarbeiter aller Klinikstandorte "morgen" und "übermorgen" arbeiten?

Diese und andere Fragen beantworteten die beiden Geschäftsführer in jeweils etwa 90-minütigen Veranstaltungen an den Kliniken. Mit Spannung verfolgten die Kollegen aller Klinikbereiche zunächst die Ausführungen Prof. Dr. Michael Philippis.

Mit Blick auf die mittel- und langfristigen Ziele des Konzerns standen die Optimierung erlösrelevanter Prozesse, die Überprüfung aller Abläufe in den Kliniken sowie die Restrukturierung von unternehmensweiten Verträgen im Blickfeld. Die "Modernisierung" der administrativen Prozesse und die Intensivierung der Zusammenarbeit von Reha- und Akuthäusern wurden durch die systematische Erneuerung der IT-Struktur ergänzt.

"Lassen Sie uns gemeinsam alle Prozesse anschauen. Ich weiß, dass wir dort eine Vielzahl an Ideen wirken lassen können, die Sie, liebe Mitarbeiter in der Schublade liegen haben. Also mein Satz lautet: Schubladen auf, Ideen raus!", so der Geschäftsführer, der zu den erfahrensten und erfolgreichsten Klinikmanagern Deutschlands zählt.

In diesem Zusammenhang blieben zwei Sätze unüberhörbar: "Es passieren gute Dinge!" Und: "Jetzt kann die Paracelsus-Familie gemeinsam und wirtschaftlich gesund wachsen!"

Zu diesen soll zukünftig auch das Wissen gehören, dass nicht allein die Konzernzentrale in Osnabrück die Wege vorgibt, sondern jede Klinik nach den besten und gangbarsten Pfaden für ein wirtschaftlich erfolgreiches Navigieren durch die ofte rauhe See des jeweiligen regionalen Gesundheitsmarktes suchen muss und es auch tun wird.

Fotos: Nebenstehende Fotos zeigen Eindrücke der konstruktiven Treffen mit den Mitarbeitern. Fotos: Jens Lott