Darf ich noch fahren?

23. Januar 2018 | Ort: Klinik Bremen

Schmerztherapie und Fahrsicherheit: Schmerz-Café startet mit Vortragsthema

Die Paracelsus-Klinik Bremen geht mit dem Schmerz-Café „AuTSch” (Austausch und Therapieinformationen zu chronischen Schmerzen) ins zweite Jahr. Am Donnerstag, 25. Januar, 15 Uhr, hält Dr. Hubertus Kayser ein Einführungsreferat zum Thema „Schmerztherapie und Fahrsicherheit".

3,4 Millionen Menschen leiden deutschlandweit an dauerhaftem Schmerz, mehr als 30.000 davon in Bremen. Diesen Menschen ein Forum zu bieten ist das Ziel des Schmerz-Cafés AuTSch (Austausch und Therapieinformationen zu chronischen Schmerzen), das an jedem vierten Donnerstag im Monat um 15 Uhr in der Paracelsus-Klinik Bremen angeboten wird.

Wer ständig unter Schmerzen leidet, nimmt oft eine nicht geringe Menge an Medikamenten zu sich. „Der Einfluss von Schmerzmitteln auf die Fahrsicherheit ist nicht zu unterschätzen", sagt Dr. Hubertus Kayser, Leitender Arzt der Schmerzmedizin an der Paracelsus-Klinik Bremen. Aus diesem Grund widmet sich der Schmerzmediziner am Donnerstag, 25. Januar, 15 Uhr, dem Thema „Schmerztherapie und Fahrsicherheit". Unter anderem informiert er darüber, wie sich die Einnahme der Medikamente im Straßenverkehr auswirkt und was zu beachten ist um trotzdem nicht auf das Autofahren verzichten zu müssen.

„Wir möchten chronischen Schmerzpatienten helfen, neuen Lebensmut und eine neue Lebenseinstellung zu finden", sagt Dr. Hubertus Kayser. Das „AuTSch" SchmerzCafé dient als Hilfs- und Austauschplattform für Menschen mit chronischen Schmerzen (Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates). Interessierte können in angenehmer Atmosphäre die Möglichkeit nutzen, sich regelmäßig auszutauschen, Erfahrungen im Umgang mit dem Schmerz und mit möglichen Behandlungsstrategien zu teilen.

Weitere Informationen unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/de/bremen/schmerzmedizin/multimodale-schmerztherapie.html