Durchgehend hervorragende Behandlung durch Kooperationen mit zertifizierten Zentren

25. Februar 2015 | Ort: Klinik am See Bad Gandersheim

Paracelsus-Klinik am See arbeitet mit drei hochspezialisierten Kliniken zusammen

Qualität, Qualität, Qualität – die Bundesregierung fordert sie und auch der Vorstand des AOK-Bundesverbandes pocht auf verbindlichere (Qualitäts-)Vorgaben. Gerade bei spezialisierten Behandlungszentren gebe es große Qualitätsunterschiede, so der AOK-Krankenhaus-Report 2015. Die Paracelsus-Klinik am See Bad Gandersheim unterstützt als Fachklinik für onkologische Rehabilitation diese Forderung nach mehr Qualität und arbeitet daher mit gleich drei zertifizierten Krebszentren zusammen.

„Wir wollen mit den Kooperationen die Qualität der gesamten Behandlungskette unserer Patienten verbessern“, erklärt Verwaltungsdirektor Holger Kammann. „Die Patienten bekommen eine fachlich abgesicherte und eng verzahnte Behandlung – der Übergang zwischen Akutbehandlung und Rehabilitation wird so reibungslos wie möglich gestaltet“, ergänzt Chefarzt PD Dr. Thomas Beinert. Ärzte und Therapeuten der Paracelsus-Klinik stehen in engem Austausch mit den kooperierenden Krebszentren. Dieser Austausch dient zum einen der konkreten Behandlung der Patienten, andererseits auch der Fort- und Weiterbildung der Ärzte und Therapeuten. So kann die begonnene Behandlung in der Reha weitergeführt werden. Die Mediziner der so genannten Cancer Center kennen die Paracelsus-Klinik und wissen, dass ihre Patienten dort eine modern ausgestattete Rehaklinik mit medizinisch und therapeutisch hohen Standards vorfinden. Hierzu zählen besonders die spezialisierten Therapiepfade SPOR (Spezialisierte Psycho-Onkologische Rehabilitation), MBOR (Medizinisch-Beruflich Orientierte Rehabilitation) und ALOR4you (Allgemeine onkologische Rehabilitation für Dich) für junge Patienten.

Die drei kooperierenden Zentren sind das Universitätskrebszentrum Göttingen (G-CCC), das Klinikum Braunschweig (CCB) sowie das Klinikum Wolfsburg (CCW). Regelmäßig müssen sie ihre hervorragenden Leistungen unter Beweis stellen, die ihre Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft rechtfertigen. So wird sichergestellt, dass – wie von der AOK gefordert – strenge Vorgaben eingehalten werden und der Patient eine bestmögliche Behandlung bekommt. Durch die bestehenden Kooperationen endet diese nicht in der Akutklinik, sondern wird in der Reha fortgeführt.