Behandlungsmethoden der Wirbelsäulenchirurgie


Ein erfolgreiches Therapiekonzept besteht immer aus einem ganzen Bündel therapeutischer Verfahren. Und häufiger als gedacht ist bei einer Wirbelsäulenerkrankung eine Operation nicht erforderlich. Den Fachärzten stehen sämtliche diagnostischen Möglichkeiten und alle sinnvollen konservativen, infiltrativen und operativen Therapien zur Verfügung. Eine hochmoderne OP-Einheit  ermöglicht die Durchführung von Eingriffen weit über den üblichen Standards. Dies umfasst u.a. die intraoperative Computertomografie oder die CT-gestützte OP-Navigation.

nichtinvasive Therapie

Zu Beginn einer Behandlung sind oft konservative, d.h. nicht invasive Behandlungsansätze hilfreich. Dies umfasst Manualtherapie, Physiotherapie, Schmerzmittelgabe, Injektionsbehandlungen und Infusionen. Ergänzend können Alternativ-Verfahren wie Akupunktur oder Osteopatie hilfreich sein.

Infiltrationstherapien

Wenn konservative Maßnahmen keine nachhaltige Besserung der Beschwerden erbringen, können wir gezielte Infiltrationen und Verödungen an den schmerzhaften Wirbelsäulenabschnitten unter höchsten Hygienebedingungen durchführen. Diese Eingriffe ermöglichen es in vielen Fällen, Rückenleiden entgegenzuwirken.

Mikrochirurgie

Operationsschnitte von weniger als 3 Zentimetern erlauben einen Zugang zum betroffenen Wirbelsäulen-abschnitt. Mit feinsten mikrochirurgischen Instrumenten operiert der Wirbelsäulenchirurg an der Wirbelsäule. Starke OP-Mikroskope und eine CT-gestützte OP-Navigation ermöglichen ihm eine exakte Sicht auf das Operationsgeschehen an der Wirbelsäule.

Kontakt zum Wirbelsäulenzentrum

Prof. Dr. med. Martin Deininger
Prof. Dr. med. Martin Deininger
Sedanstraße 109
49076 Osnabrück
Leitung
Wirbelsäulenzentrum Osnabrück
0541 966-3050