Geschichte

Die Paracelsus-Klinik Osnabrück ist ein modernes Krankenhaus zur Versorgung von Patienten im Rahmen der medizinischen Grund- und Regelversorgung. Für den Fachbereich Neurochirurgie ist die Klinik ein Haus der Maximalversorgung.

Mit dem Standort in Osnabrück besitzt sie eine Schlüsselstellung für die medizinische Versorgung der Stadt und der umliegenden Ortschaften. Wohnortnahe qualifizierte medizinische Versorgung macht sie zur ersten Anlaufstelle und zum Zentrum der gesundheitlichen Betreuung der Bürger. Die Klinik ist regional der einzige Anbieter für die Fachdisziplinen Neurochirurgie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.

2014
Das medizinische Leistungsangebot der Klinik wird erweitert durch eine neue orthopädische Hauptabteilung, dem fachübergreifenden Wirbelsäulenzentrum Osnabrück und der Interdisziplinären Schmerzklinik für die stationäre Behandlung von chronischen Schmerzpatienten.

August 2013
Die Klinik modernisiert die Station zur Versorgung von Schlaganfallpatienten nach dem Konzept der Deutschen Schlaganfallgesellschaft. Im Zuge der Modernisierung dieser „Stroke Unit“ eröffnet die Klinik eine neurologische Notaufnahme.

März 2009 
Die Klinik wird erfolgreich zum zweiten Mal  nach DIN EN ISO 9001:2000 rezertifiziert.

2008
Die Klinik verfügt über ein zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem der Berufsgenossenschaft für Gesundheits- und Wohlfahrtspflege (MAAS-BGW).

1. Quartal 2008
Die Strahlenklinik zieht vom Standort Westerberg ebenfalls in das Haupthaus der Klinik um.

Mai 2007
Die Fachdisziplin Strahlentherapie beginnt ein zertifiziertes Kooperationsmodell mit dem Brustzentrum Osnabrück.

1. Juli 2006 
Ein weiteres MVZ mit den Schwerpunkten Neurochirurgie, Neurologie und Innere Medizin wird eröffnet.

Mai 2006 
Das Leistungsspektrum der Klinik erweitert sich um die Fachdisziplin Hämatologie und Internistische Onkologie. In diesem Zusammenhang wird das MVZ in das „Zentrum für Tumordiagnostik und -therapie der Paracelsus-Klinik Osnabrück" umbenannt.

1. Oktober 2005
Das erste Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) für Radiologie und Strahlentherapie wird gegründet. Es umfasst die drei Fachdisziplinen Radiologie, Nuklearmedizin sowie Strahlentherapie unter der ärztlichen Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Wagner. Die bisher im Hause selbständig tätigen Praxen dieser Fachgebiete werden unter die Trägerschaft der Paracelsus-Kliniken in dieses MVZ übernommen.

Oktober 2002 
Die akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft LGA InterCert vergibt das Zertifikat für erfolgreiche Einführung des genannten Systems. Die Grundlage bildet dabei das Paracelsus Integrative Qualitätsmanagement- System (PiQ).

2001
Die Verantwortlichen beginnen mit dem Aufbau eines strukturierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000.

1980 
Das Leistungsangebot wird durch die Paracelsus-Strahlenklinik am Westerberg erweitert. Schwerpunkt ist die Versorgung von Patienten mit Tumorerkrankungen und anderen bösartigen Erkrankungen.

9. Februar 1970
Die ersten Patienten können sowohl stationär als auch ambulant versorgt werden. Das Konzept der Paracelsus-Klinik Osnabrück lehnte sich an damals führende europäische Gesundheitskonzepte an und führte zu einer neuartigen und umfassenden medizinischen Versorgung. In den folgenden Jahren wurden durch umfangreiche Baumaßnahmen die bauliche und auch die konzeptionelle Struktur den Erfordernissen moderner Medizin angepasst.

11. November 1968 
Der Grundstein für den Bau der Paracelsus-Klinik Osnabrück wird gelegt.