Qualitätsmanagement

Die Basis der erfolgreichen Behandlung unserer Patientinnen und Patienten ist die
Ausrichtung aller Klinikprozesse am Modell des Paracelsus Integrativen Qualitätsmanagements mit den Aspekten des klassischen Qualitäts- und Risikomanagements sowie denen des Arbeitsschutzes.

Damit erfüllen wir sowohl unsere gesetzliche Verpflichtung im Rahmen der Qualitätsberichterstattung als auch unsere Informationsverantwortung gegenüber allen Patienten, Angehörigen und anderen interessierten Partnern im Gesundheitswesen.

Qualitätsbericht der Paracelsus-Klinik Osnabrück 2013

Qualitätsbericht der Paracelsus-Klinik Osnabrück 2014

Qualitätsbericht der Paracelsus-Klinik Osnabrück 2015

Paracelsus Integratives Qualitätsmanagement-System (PiQ)

ISO 9001:2008

Im Jahr 2001 begann die Paracelsus-Klinik ein Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001:2000 aufzubauen. 

Im Oktober 2002 wurde durch die akkreditierte Zertifizierungs-gesellschaft LGA InterCert das Zertifikat für erfolgreiche Einführung des genannten Systems erstmals vergeben. Die Grundlage bildet dabei das Paracelsus Integratives Qualitätsmanagement-System (PiQ).

2015 wurde die Paracelsus-Klinik Osnabrück erfolgreich zum vierten Mal rezertifiziert.

Qualität im Verbund

Seit Mai 2007 bestätigt die Fachdisziplin Strahlentherapie ihre Qualität im Rahmen eines zertifizierten Kooperationsmodells mit dem Brustzentrum Osnabrück.

Seit Oktober 2010 sind die Fachdisziplinen Hämatologie und internistische Onkologie und die Fachdisziplin Strahlenheilkunde Kooperationspartner des Darmkrebszentrums am Marienhospital Osnabrück.

Seit Januar 2011 sind die Fachdisziplinen Hämatologie und internistische Onkologie und die Fachdisziplin Strahlenheilkunde Kooperationspartner des Lungenkrebszentrums Osnabrück am Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln.

Drei Säulen Qualität

Im Vordergrund dieses einzigartigen Modells stehen neben qualitätsrelevanten Aspekten, die Verzahnung mit dem Risikomanagement sowie relevanten Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Das Risikomanagement überprüft kontinuierlich die Prozesse auf mögliche Risiken und Fehler. Es werden Maßnahmen ergriffen, um diese zu vermeiden oder im Falle eines Schadens zu begrenzen. „Beinahe-Schäden“ werden ebenso erfasst, ausgewertet und es werden ableitend korrigierende Maßnahmen ergriffen. Dies erhöht die Sicherheit von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern.

Der Arbeitsschutz widmet sich der Verhütung von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten und der Abwehr arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren. Die zunächst im „Normativen Dokument“, später (seit 2004) in den „Managementanforderungen der BGW zum Arbeitsschutz (MAAS-BGW)“ beschriebenen Arbeitsschutzanforderungen sind in alle Arbeitsprozesse eingearbeitet und unterliegen ebenfalls der ständigen Verbesserung.