Nachsorge

Nach der stationären Therapie

Auch nach der stationären Therapie in unserer Klinik erhalten Sie Unterstützung, um die Abstinenz einzuhalten.

  • Ambulante Nachsorge (wird von den Suchtberatungsstellen angeboten, meist ein Therapietermin pro Woche für ein halbes Jahr).
  • Weiterführende Gespräche,  Hilfestellungen und Beratungen (Gesundheitsämter).
  • In vielen Firmen und Behörden gibt es betriebliche Suchtkrankenhelfer/innen, die vor und nach der Therapie Unterstützung am Arbeitsplatz anbieten.

Selbsthilfegruppen

In der Suchtbehandlung haben Selbsthilfegruppen eine lange Tradition. Wir freuen uns, dass sich die Mitglieder einiger Selbsthilfegruppen aus der Umgebung seit Jahren engagiert dafür einsetzen, dass unsere Patienten das Konzept der Gruppen kennenlernen. Wöchentlich findet ein Besuchstermin statt.

Die Selbsthilfegruppen der Region haben sich zur "AG West" zusammen geschlossen und führen regelmäßig Tagungen in den umliegenden Suchtkliniken durch, alle 2 Jahre laden wir sehr gern zu der Veranstaltung in die Wiehengebirgsklinik ein.

Auch die Selbsthilfegruppen des Kreises Minden-Lübbecke freuen sich über interessierte Patientinnen und Patienten, die nach der Therapie hier Hilfe und Unterstützung suchen möchten. Einige Gruppen informieren bereits über eine eigene Homepage, wie z.B. Alkohol - Kontakt - Minden in Minden.  Ebenso kommt  der Freundeskreis in Preussisch Oldendorf  regelmäßig zur Vorstellung in die Klinik und stellt sich im Internet vor.