Geschichte

High-Tech Medizin & menschliche Zuwendung

High-Tech Medizin & menschliche Zuwendung

Krankenhäuser sind die Einrichtungsstätten, an denen der medizinische Fortschritt und die technologischen Entwicklungen und Erfahrungen unmittelbar an den Patienten weitergegeben werden.

Aber nicht nur medizinischer Fortschritt im Sinne der Technologie ist für die Qualität eines Krankenhauses ausschlaggebend, sondern auch menschliche Zuwendung, Einfühlungsvermögen und fürsorgliche Pflege. Sie sind, ebenso wie die modernsten Einrichtungen, für den Patienten unerlässlich und tragen im großen Maße zu seiner baldigen Genesung bei.

Dieser Gewissheit Folge leistend, ist in der Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein unser Krankenhaus ständigen Veränderungen unterworfen gewesen und wird es auch in der Zukunft sein. So arbeiten in der Paracelsus-Klinik, die über 210 Betten verfügt, heute 300 Beschäftigte. Als eines der ersten Krankenhäuser der neuen Länder wurden Belegabteilungen wie die Gynäkologie oder die Urologie eingerichtet.

Seit 1993 besteht die Abteilung Neurochirurgie, die mittlerweile Patienten aus ganz Westsachsen und der weiteren Umgebung aufnimmt.

November 2016

Großer Tag der offenen Tür am 5. November 2016

Zwickau. – Alle Erwartungen, was die Besucherresonanz und die Stimmung der Gäste, Ärzte und Mitarbeiter in der Klinik sowie der anwesenden Vertreter der Industrie betrifft, wurden übererfüllt. „Die alle bis auf den letzten Platz belegten Vortragsräume und die vielen Interessierten, die sich den Hybrid-OP, die Funktionsabteilungen sowie die ca. 40 Informationsstände unter die Lupe nahmen bis hin zu den rege besuchten Kinderspiel- und Bastelecken – alles das war unser erfolgreicher Tag der offenen Tür“, so Heinrich Gerdes, Verwaltungsdirektor der Klinik am Ende eines langen, aber ereignisreichen Veranstaltungstages. Sein Dank geht in diesem Sinne an das gesamte Klinik-Team. „Alle zusammen haben gezeigt, welche Leistungsstärke und wieviele innovativen Ideen die Paracelsus-Klinik Zwickau zu dem gemacht haben, was sie heute ist.“

Mit geschätzten 2.700 Besuchern konnte die Klinik gegenüber den vorherigen Öffentlichkeitstagen ein Plus von 15% verzeichnen. „Das gemeinsame Hand-in-Hand-Arbeiten schon vor dem Tag der offenen Tür selbst hat das Zusammengehörigkeitsgefühl maßgeblich gefördert und die gesamte Teamleistung nochmals herausgestellt“, konstatierte der Verwaltungschef rückblickend auf die wochenenlangen Vorbereitungen.

September 2015

Mit der Übergabe der 3,2 Mio.-Euro-Investion eines Hybrid-OP im September 2015 setzt die Klinik Zeichen. Der erst zweite "Hybrid" in Westsachsen verändert die OP-Saal-Kapazitäten und deren Möglichkeiten für die Mediziner der Fachbereiche Neurochirurgie, Viszeral und Gefäßchirurgie an der Paracelsus-Klinik bedeutend. 

Foto: Blick in den neuen Hybrid-OP, der modernste Radiologie- und OP-Technik vereint.

Januar 2012

  • Erstes akademisches Lehrkrankenhaus innerhalb des Paracelsus-Kliniken Konzerns

Juli 2011 Einweihung Ersatzneubau Neurologie

  • Fertigstellung des Ersatzneubaus Neurologie

    • EG - Neurologische Funktionsdiagnostik und Physiotherapie mit Bewegungsbecken
    • 1 OG - Neurologische Bettenstation mit 37 Betten
    • 2 OG - Chefarztbereich Neurologie, Neurochirurgie, Anästhesie, Besprechungsräume

2011

  • Fertigstellung Ersatzneubau Neurologie

ab 2009

  • Beginn der Realisierung der Einzelfördermassnahme "Ersatzneubau Neurologiegebäude"

bis 2006

  • patienten- und besucherfreundlicher Eingangsbereich (behindertengerecht) 

    • zentraler Informationsstützpunkt
    • Frisör, Kiosk mit Imbiss
    • behindertengerechte PKW-Stellplätze

  • Umgestaltung des Parks

bis Sommer 2005

  • Fertigstellung der Sanierung des Altbaus 

    • modernste medizin-technische Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten
    • neue freundliche Zimmer mit Sanitärzelle und Fernsehen

ab 1991

  • Auflösung der psychiatrischen Abteilung
  • Paracelsus-Klinikgruppe Osnabrück als Träger des Hauses (gegenwärtig Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co.KGaA, Osnabrück)
  • neue Benennung zur "Paracelsus-Klinik Zwickau"
  • 2002 Inbetriebnahme des Ersatzneubaus

bis 1990

  • `53 erster Ausbau des Gebäudes
  • `57 Errichtung eines Speisesaals
  • `58 Schaffung eines Schwesternheims, Heizhauses und Besorgung einer neuen Apothekenausrüstung
  • `60 weitreichende Sanierung des gesamten Gebäudes
  • `78 Anbau für die Chirurgie
  • Erhalt der Auszeichnung "Krankenhaus des DRK"
  • `90 200 Mitarbeiter gesamt

1952

  • Entstehung der Abteilung Innere Medizin sowie einer Frauen- und Männerstation
  • technischer und personeller Fortschritt bzw. Entwicklung

ab 01.11.1951

  • aufgrund wirtschaftlich bedingtem steigenden Versorgungsbedarf Ausbau des früheren Offizierkasinos zu einer Poliklinik
  • mehrere Ärzte waren nun tätig: 

    • chirurgische Abteilung mit OP-Saal, viele Nebenräume, eine Röntgenabteilung
    • im EG: Kinderabteilung und eine Apotheke
    • im 1. OG: Allgemeinmediziner, Hautarzt, Labor, stomatologische Abteilung
    • neu etabliert: Hygiene Abteilung, Neurologie, HNO-Arzt, Gynäkologe

  • insgesamt 52 Mitarbeiter im neuen fachärztlichen Zentrum

01.01.1950

  • Erklärung der Sanitätsstelle zu einer eigenständigen, medizinischen Einrichtung
  • Neubenennung zur „Bergarbeiter-Poliklinik Wismut der Wismut AG Zwickau“

1949

  • Dr. Hegenbarth nahm seine Arbeit auf
  • eigenes Labor, Röntgenapparat und eigene Apotheke führten zur Verbesserung der Patientenbetreuung

1948

  • Einrichtung der Sanitätsstelle „Poliklinik/Schneeberg, Außenstelle Zwickau/Kaserne“ in der ehemaligen Zwickauer Kaserne mit einem Stuhl, einem Tisch und fünf Betten
  • Verlegung der Sanitätsstelle in das ehemalige Finanzamt aufgrund völliger Überbelastung
  • größeres medizinisches Profil