Tag der Frauengesundheit - Frauengesundheit in der Urologie stärker in den Fokus rücken
Anlässlich des Internationalen Aktionstags für Frauengesundheit am 28. Mai weist die Paracelsus Klinik Golzheim auf die Bedeutung einer geschlechtersensiblen, individuell ausgerichteten Urologie hin. Auch wenn die Urologie häufig mit Erkrankungen des Mannes verbunden wird, werden in der Fachklinik ebenso Frauen mit urologischen Beschwerden behandelt – etwa bei Blasenentleerungsstörung sowie Harninkontinenz.
„Frauengesundheit endet nicht bei gynäkologischen Themen. Viele Beschwerden, die Frauen im urologischen Bereich betreffen, werden zu spät erkannt oder als bloße Begleiterscheinung des Älterwerdens eingeordnet“, sagt Dr. Samer Schakaki, Chefarzt der Paracelsus Klinik Golzheim. „Uns ist wichtig, Beschwerden ernst zu nehmen, Ursachen sorgfältig abzuklären und für jede Patientin eine passgenaue Behandlung anzubieten.“
Gerade in der Urologie zeigt sich, wie wichtig eine geschlechtersensible Medizin ist. Körperliche Unterschiede, hormonelle Veränderungen sowie die individuelle Krankengeschichte beeinflussen Entstehung, Verlauf und Therapie urologischer Erkrankungen bei Frauen. Eine moderne Versorgung berücksichtigt diese Faktoren ebenso wie die persönlichen Belastungen und Lebensumstände der Patientinnen.
„Frauen suchen oft erst dann ärztliche Hilfe, wenn Beschwerden ihren Alltag bereits deutlich beeinträchtigen“, so Schakaki. „Deshalb sind Aufklärung, frühe Diagnostik und ein offener Umgang mit diesen Themen besonders wichtig. In unserer Klinik wollen wir Frauen ermutigen, diese Beschwerden nicht hinzunehmen.“
Die Paracelsus Klinik Golzheim setzt auf ein breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum sowie auf moderne, interdisziplinär abgestimmte Behandlungskonzepte. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten gleichermaßen eine hochwertige Versorgung auf aktuellem medizinischem Stand zu bieten. Dazu gehört auch der Blick auf individuelle Bedürfnisse in verschiedenen Lebensphasen.