Paracelsus Kliniken stärken Prozessmanagement und gestalten Wandel aktiv
Zum Beginn des Monats März übernimmt Sandra Stöckig die Verantwortung für die neu eingerichtete Stabsstelle für Prozess- und Organisationsmanagement bei den Paracelsus Kliniken. Mit dieser Funktion werden Abläufe konzernweit gebündelt und weiterentwickelt. Die Klinikgruppe zeigt damit klar: Sie will die Zukunft des Gesundheitswesens aktiv mitgestalten – im eigenen Verbund und darüber hinaus.
Die Entscheidung für eine zentrale Steuerung von Prozessen und Strukturen ist Ausdruck einer klaren Haltung. Komplexe Versorgung braucht klare Zuständigkeiten, verlässliche Abläufe und den Mut, bekannte Wege zu hinterfragen. Paracelsus orientiert sich dabei an professionellen Standards, wie man sie bisher vor allem aus der Industrie kennt, und überträgt diese konsequent auf die Realität von Kliniken, MVZ und anderen Gesundheitsdienstleistern. So entstehen klar definierte Prozessketten, transparente Schnittstellen und einheitliche Qualitätsmaßstäbe, die es ermöglichen, Arbeitsabläufe gezielter zu steuern, Ergebnisse messbar zu machen und Verbesserungen systematisch nachzuhalten.
Mit Absicht anders: verstehen, vereinfachen, vorangehen
In ihrer neuen Rolle wird Sandra Stöckig standortübergreifende Projekte steuern, Abläufe über alle Leistungsbereiche hinweg harmonisieren und Teams befähigen, Veränderungen schneller umzusetzen. Ziel ist es, Transparenz zu erhöhen, Doppelstrukturen abzubauen und Zeit und Energie dorthin zu bringen, wo sie den größten Unterschied machen: in die direkte Versorgung der Patientinnen und Patienten.
Im Mittelpunkt steht nicht Optimierung um der Optimierung willen. Entscheidend ist, dass Verbesserungen im Alltag spürbar werden – für Mitarbeitende, für behandelnde Teams und für die Menschen, die medizinische Hilfe benötigen. Wer Abläufe wirklich versteht, kann sie einfacher, sicherer und verlässlicher gestalten. Genau hier setzt die neue Stabsstelle an.
Vom eigenen Wandel zum Angebot für andere
Die Einrichtung der Stabsstelle ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der vergangenen Jahre. In dieser Zeit haben die Paracelsus Kliniken ihre Ausrichtung geschärft, in moderne Strukturen investiert und die Profilbildung der Akutkliniken aktiv vorangetrieben. Die neue Funktion knüpft daran an und nutzt die gewonnenen Erfahrungen, um Verbesserungen gezielt zu steuern.
Paracelsus hat aus diesem Wandel gelernt, wie sich Abläufe stabilisieren, Qualität absichern und Veränderungen beschleunigen lassen. Dieses Wissen soll künftig weitergegeben werden, nicht als starres Konzept, sondern als flexibler Werkzeugkasten, der zu unterschiedlichen Ausgangssituationen passt.
Prozessmanagement als Wettbewerbsfaktor
Mit der neuen Stabsstelle überträgt Paracelsus Prinzipien des professionellen Prozessmanagements konsequent auf das Gesundheitswesen. Schlanke, messbare und gut gesteuerte Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und ein Fokus auf Ergebnisqualität werden zu zentralen Bausteinen der Steuerung. So entsteht ein Umfeld, in dem Führung und Ablaufqualität ebenso professionell gestaltet sind wie die medizinische Versorgung. Paracelsus baut damit seine Rolle als innovativer Dienstleister und starker Partner im Gesundheitsmarkt weiter aus.