Paracelsus

Darum Gesund­heits­familie

Die Paracelsus-Kliniken stehen für starke Leistungsangebote, hochspezialisierte Therapien und fürsorgliche Zuwendung. Wir bieten persönliche Medizin für alle – für die ganze Gesundheitsfamilie.

Heimat für eine ausgeprägte Kultur des Miteinanders

Paracelsus – Die Gesundheitsfamilie – das bedeutet mehr als nur die Summe exzellenter Krankenhäuser. Wir erbringen verlässliche und innovative medizinische Leistungen: Dabei ergreifen wir die Chancen des technologischen Fortschritts, hinterfragen aber auch die ethischen und sozialen Bedeutungen. In einem Gesundheitssystem mit sich immer schneller verändernden Rahmenbedingungen sind wir ein verlässlicher Partner und vernetzen etablierte und neu aufstrebende, auch branchenfremde Lösungsanbieter, um die Medizin zu verbessern. Wir verstehen uns als Keimzelle von Neuem und als Heimat für eine ausgeprägte Kultur des Miteinanders, die Qualität, Neugierde, Lernbereitschaft und gemeinsamen Einsatz verbindet.            

Im Fokus unserer Gesundheitsfamilie stehen immer die Patientinnen und Patienten mit ihren individuellen Erwartungen und Wünschen. Um ihnen zu entsprechen, werden die uns anvertrauten Menschen nicht nur versorgt, sondern mitgenommen auf den individuellen Paracelsus-Gesundheitspfaden. Damit ist Paracelsus mehr als nur ein Arbeitsplatz oder Ort, an dem man besser versorgt oder schneller heilt als anderswo. Wir verstehen uns als Familienunternehmen, das langfristig und verantwortungsvoll handelt und persönliche Medizin zu einem Anspruch für alle macht.     

Unser Leitbild

Das Unternehmensleitbild ist zentraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und konkretisiert unsere Ziele, Visionen, Werte und Normen. 

Das Unternehmensleitbild hat Allgemeingültigkeit und bildet den Rahmen, in dem sich unsere Kliniken mit ihren konkreten Leitbildern bewegen.

Unsere Geschichte     

Die Ursprünge unserer Klinikgruppe gehen auf die Grundsteinlegung der Paracelsus-Klinik Osnabrück im Jahr 1968 zurück. Mit dem Konzept der Praxiskliniken wurde bereits Ende der 60er-Jahre eine Integration zwischen stationärer und ambulanter Versorgung nicht nur durch den behandelnden Arzt, sondern auch räumlich realisiert. So können Geräte übergreifend ausgelastet, unnötige Doppeluntersuchungen und Zeitverluste in der Behandlung der Patienten vermieden werden. Die medizinische Versorgung aus einer Hand steht im Vordergrund.

Das Praxisklinik-Konzept wurde später durch einen Forschungsbericht des Bundesministeriums am Beispiel der Paracelsus-Klinik Bad Ems wissenschaftlich begleitet und wird noch heute in den Grundstrukturen als vorbildlich für andere Krankenhäuser beurteilt.

In den 70er- und 80er-Jahren wurden zunächst weitere Akut-Krankenhäuser in ganz Deutschland in die private Trägerschaft übernommen. Mit dem Betrieb der ersten Rehabilitationsklinik hat sich das Unternehmen gegen Ende der 80er-Jahre ein weiteres wirtschaftliches Standbein aufgebaut.

Ende 2017 beantragten die Paracelsus-Kliniken Insolvenz in Eigenverwaltung. Diese wurde im Sommer 2018 beendet. Seitdem gehören die Kliniken zur familiengeführten Beteiligungsgesellschaft Porterhouse.

Heute betreibt der Paracelsus-Konzern insgesamt 34 Einrichtungen an 18 Standorten. Mit ihren Akut-Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und mehreren ambulanten Einrichtungen zählen die Paracelsus-Kliniken zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland.

Wirtschaftliche Eckdaten

Paracelsus-Kliniken Deutschland

  • 34 Einrichtungen
  • 18 Standorte
  • 13 Akutkliniken
  • 12 ambulante Einrichtungen
  • 9 Rehakliniken
  • ca. 4.500 Mitarbeiter
  • ca. 90.000 stationäre Fälle
  • Gesamtumsatz ca. 400 Mio €