Fachbereich

Allgemein- und Viszeral­chirur­gie

Die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie verfügt über 21 Betten und versorgt pro Jahr etwa 1.000 stationäre Patienten. In enger Zusammenarbeit mit der Gastroenterologie unserer Abteilung für Innere Medizin stehen Röntgendiagnostik und die Endoskopie jederzeit zur Verfügung.

Der Operationssaal ist mit modernster Technik ausgestattet. Er verfügt unter anderem über eine Videolaparoskopieanlage mit Dokumentationssystem und Ultraschalldissektionsinstrumente.

Unser Operationsspektrum reicht von der Hernienchirurgie über die allgemeine Bauchchirurgie bis hin zur onkologischen Chirurgie. Außerdem bieten wir Ihnen eine professionelle Wundversorgung an.

 

Leistungsspektrum

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Die Minimalinvasive Chirurgie ist ein schonendes Operationsverfahren. Im Rahmen der Allgemein- und Visceralchirurgie sind dies Eingriffe, die es erlauben, über kleine Einschnitte unter videoendoskopischer Sicht verschiedene Organe zu behandeln. Die Vorteile bestehen in der geringeren Verletzung der Bauchdecke, verbunden mit einer herabgesetzten Infektionsgefahr, weniger Schmerzen und einer schnelleren Genesung.

Häufig wird dies Verfahren bei folgenden Erkrankungen durchgeführt:

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Ein Schwerpunkt der Allgemein- und Viszeralchir­urgie ist die Versorgung von Bauchwandbrüchen. Behandelt werden Bauchwandbrüche wie Nabel-, Narbenbrüche, sowie Leisten- und Schenkelbrüche.

Die Operationen der Leisten- und Schenkelbrü­che erfolgen sowohl als herkömmliche Verfahren mit und ohne Verstärkung durch Kunststoffnetze (Shouldice- und Lichtenstein-Operation), sowie ins­besondere in Minimal-invasiver Technik (TEP: Total extraperitoneale Patchplastik). Alle beteiligten Ärzte sind Mitglied der Deutschen Herniengesellschaft (DHG), führen die Operationen nach standardisierten Verfahren durch und nehmen an der großen Multicenterstudie Herniamed teil. Das DHG-Siegel “Qualitäts Gesicherte Hernienchirurgie“ wurde erworben.

 

Es sind folgende endoskopisch/laparoskopische und offene chirurgische Operationen möglich

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Unser Behandlungsteam behandelt Erkrankungen der inneren Organe sowie gutartige und bösartige Geschwülste.
Dazu zählen:

  • Eingriffe am Dickdarm, Entfernung von Teilen des Dickdarms
  • Eingriffe am Dünndarm, Entfernung von Teilen des Dünndarms

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Die Entfernung von gutartigen oder bösartigen Hauttumoren und Weichteiltumoren (Geschwülste) kann aus medizinischen Gründen erforderlich sein. Die Größenzunahme, Farb- und/oder Formveränderung, Schmerzhaftigkeit, Entzündung oder Blutung ist beispielsweise ein Grund dafür, die Operation durchzuführen. Ein weiterer Grund ist die Unsicherheit, ob es sich um einen gutartigen, eine Übergangsform oder gar um einen bösartigen Befund handelt.

Zu unserem Leistungsspektrum gehört die

Ausführliche Informationen zur Entfernung von Hauttumoren und Weichteiltumoren finden Sie hier.

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Abszesse sind abgeschlossene, mit Eiter gefüllte Gewebshöhlen, die operativ entfernt werden. Prinzipiell können Abszesse überall im Körper entstehen. Zu den Hauptursachen zählen bakterielle Infektionen.

Vor der operativen Behandlung wird die Region rund um den Abszess zuerst örtlich betäubt.

Wir bieten eine anschließende Wundbehandlung wie ein modernes Wundmanagement an.

 

 

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Im Bereich der Gefäßchirurgie bieten wir folgende operative Behandlungen an

  • Krampfaderentfernung
  • Einsetzen und Entfernen von venösen Portkammern

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Wir bieten folgende operative Behandlungen an

Die Lymphknotenentfernung ist zur Diagnosestellung notwendig, um diesen mikroskopisch durch den Pathologen zu untersuchen.
Viele bösartige Erkrankungen des Lymphsystems können mittlerweile so gut medikamentös behandelt werden, dass eine dauerhafte Heilung erzielt wird. Um eine exakte Therapieplanung durchführen zu können, wird aber unbedingt die genaue feingewebliche Untersuchung des erkrankten Lymphknotens benötigt.

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Unsere tumorkranken Patienten werden in Zusammenar­beit mit der onkologischen Praxis, Petros Panagiotou und der Klinik für Innere Medizin fachübergreifend nach den aktuellen Therapie­richtlinien behandelt (S3-Leitlinie). Patienten mit Tumoren des Dickdarms können in geeigneten Fällen mit guten Ergebnissen minimal invasiv operiert werden.

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