Zertifizierungen

Wir lassen unsere Leistungen regelmäßig von unabhängigen Institutionen überprüfen. Im folgenden finden Sie die aktuellen Zertifizierungen und Auszeichnungen unserer Klinik:

DIN EN ISO 9001:2008

Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Damit stellen wir eine kontinuierliche Qualitätssicherung, eine transparente Dokumentation unseres Qualitätsmanagements und eine stetige Verbesserung unserer internen und externen Abläufe sicher. Letztmalig wurde die Klinik im Jahr 2015 "ohne Beanstandung" rezertifiziert.

Zertifiziertes Traumazentrum

Die Paracelsus-Klinik Karlsruhe ist vom TraumaNetzwerk DGU als Lokales Traumazentrum zertifiziert worden. Sie gewährleistet zusammen mit den anderen Kliniken des Netzwerkes die flächendeckende Versorgung schwer- und schwerstverletzter Menschen in der Region. 

Weitere Informationen zu den Traumanetzwerken der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) finden Sie hier.

DHG-Siegel "Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie"

Die Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie trägt das Siegel "Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie" der Deutschen Herniengesellschaft.

Aktion "Saubere Hände"

Unser Krankenhaus ist seit 2012 mit dem Zertifikat in Bronze der bundesweiten "Aktion Saubere Hände" ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist bis 2017 gültig.

Weitere Informationen zur "Aktion saubere Hände" finden Sie auf der Internetseite des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin angesiedelt an der Charité Universitätsmedizin in Berlin.

TK-Klinikus

Die Techniker Krankenkasse verleiht den "TK-Klinikus" an Krankenhäuser, mit dessen Leistungen die Patienten besonders zufrieden waren. Die Paracelsus-Klinik Karlsruhe erhielt im Jahr 2011 überdurchnittlich gute Ergebnisse in den Kategorien „Behandlungsergebnisse“, „Allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus“, „Information und Kommunikation“ sowie in dem Bereich „Medizinische Versorgung“. Die TK-Versicherten schätzen an der Paracelsus-Klinik Karlsruhe besonders die Zeit, die Ärzte für Patientenanliegen aufbringen und den Informationsstand der Ärzte hinsichtlich der Vorgeschichte des Patienten und des Krankheitsverlaufs.