DAT-Scan

Bei einem klinisch begründeten Verdacht auf einen Morbus Parkinson kann die DAT-Scan-Untersuchung für die weitere Abklärung hilfreich sein. Hierbei wird den Patienten eine schwach radioaktive Substanz intravenös injiziert, die sich in bestimmten Bereichen des Gehirns, den sogenannten Basalganglien anreichert. Bei einem beginnenden Morbus Parkinson kann das Anreicherungsmuster auch schon in einem frühen Stadium deutlich von der üblichen Normalverteilung abweichen.

Die Anmeldung des Patienten erfolgt über den neurologischen Facharzt. Nach intravenöser Injektion der radioaktiven Substanz erfogt nach 3-4 Stunden eine SPECT-Aufnahme (rotierende Kameraköpfe) des Schädels. Die Aufnahme dauert etwa 45 Minuten.

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