Gelenkverschleiß (Arthrose)

Im Laufe des Lebens nutzen sich Gelenke allmählig ab. Bei manchen Menschen früher bei anderen später. In der Regel sind die Menschen zwischen 60 und 70 Jahre alt, wenn der Gelenkverschleiß Probleme (Schmerzen) bereitet. Hüftgelenk und Kniegelenk sind am häufigsten betroffen, müssen sie doch die meiste Last tragen. Aber auch das Schultergelenk ist häufig betroffen. Der Gelenkverschleiß an sich ist in der Regel nicht sehr schmerzhaft, lediglich eine Einschränkung der Beweglichkeit behindert den Alltag (ruhende Arthrose).

Kommt eine Entzündung hinzu, gewinnen Schmerzen die Oberhand und beeinträchtigen die Lebensqualität. Typische Schmerzen bei Arthrose sind Ruhe- und Anlaufschmerzen. Diese Entzündung ist nicht bakteriell bedingt, sondern durch Abbauprodukte des Knorpels verursacht – weswegen auch kein allgemeines Krankheitsgefühl besteht. Die Therapie des Gelenkverschleißes ist physikalisch, das heißt mit Physiotherapie, moderatem Training und dosierter Belastung können die Symptome bis zu einem gewissen Grad gelindert werden. Kommt eine Aktivierung hinzu, sind entzündungshemmende Medikamente hilfreich. Hierzu gehören Ibuprofen, Diclofenac und Naproxen. Auch Kortison kann, kurzzeitig gegeben, sehr nützlich sein. Wenn es soweit ist, suchen Sie Ihren Arzt auf. Er verschreibt Ihnen die Medikamente unter Berücksichtigung von Wirkung und möglicher Nebenwirkung.

Häufig aber kommt der Moment, da diese Behandlungen nicht mehr ausreichen. Typischerweise ist dann die Nachtruhe gestört, obwohl man regelmäßig Schmerzmittel einnimmt, jede Wegstrecke wird beschwerlich und die Treppe gerät zum fast unüberwindbaren Hindernis. Ein schleichender Prozess. Wenn aber der Alltag von Schmerzen beherrscht wird, ist es Zeit, an einen künstlichen Gelenkersatz zu denken. Dann beraten Sie die Ärzte der Paracelsus-Klinik Bremen gerne. Sie sind auf diese Behandlungen spezialisiert.

Mehr Informationen: https://www.apotheken-umschau.de/Arthrose-Huefte

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