Fachbereich

Fuß- und Sprung­gelenk­chirurgie

Unsere Fuß- und Sprunggelenkchirurgie bietet das gesamte operative Spektrum für die Behandlung von Erkrankungen an Fuß und Sprunggelenk. Wir bieten neueste Operationsverfahren für sämtliche Abschnitte des Fußes an.

Fuß und Sprunggelenk bilden ein komplexes System aus rund 100 Knochen, Sehnen, Muskeln und Nerven. Dadurch ist uns Menschen der aufrechte Gang möglich. Fußschmerzen gehören zu den häufigsten orthopädischen Beschwerden. Sie haben erhebliche Auswirkungen auf die Mobilität und das Wohlbefinden der Betroffenen.

Unser Ziel ist es, unseren Patienten die dauerhafte Rückkehr in ein mobiles und aktives Leben zu ermöglichen. Ein operativer Eingriff bei Fußerkrankungen oder Erkrankungen am Sprunggelenk kommt bei uns jedoch erst dann in Frage, wenn konservative Behandlungskonzepte ausgeschöpft sind oder keinen dauerhaften Erfolg mit sich bringen.

 

Leistungsspektrum

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Die arthroskopische Operation (Spiegelung) ist der wichtigste gelenkerhaltende Eingriff am Sprunggelenk. Diese Operation erfolgt in minimalinvasiver Technik. Bei Instabilitäten, Knorpelschäden oder Arthrose im Sprunggelenk kann ein solcher Eingriff eine deutliche Linderung bis hin zur Beschwerdefreiheit bringen.

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Nervenläsionen, Fehlstellungen oder Verschleiß können einzelne Sehnen und Funktionen des Fußes erheblich  beeinträchtigen. Auch  Nervenlähmungen können die Ursache für einen  Ausfall der Muskel-, und Sehnenfunktionen im Fuß sein. Mittels Transfer eines gesunden Muskels bzw. einer gesunden Sehne kann die Funktion  wieder hergestellt werden.

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Bei Fehlstellungen des oberen Sprunggelenkes aufgrund einer z.B. verletzungsbedingten Arthrose kann durch eine knöcherne Korrektur der Gelenkachse (Umstellungs-Osteotomie) die Fehlstellung im oberen Sprunggelenk wieder gerade ausgerichtet werden und somit der von der Arthrose stärker betroffene Gelenkanteil entlastet werden.

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Der gelenkführende Bänder- und Sehnenapparat kann durch Verletzung oder Fehlbelastung seine Funktion einbüßen, Instabilitäten am Fußgelenk sind die Folge. Wenn durch Entlastung und Ruhigstellung keine deutliche und dauerhafte Besserung eintritt, ist eine Rekonstruktion der betroffenen Bänder sinnvoll, um Dauerschäden wie z.B. eine Arthrose zu vermeiden.

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Bei einer auch durch konservative bzw. krankengymnastische Maßnahmen nicht zu behandelnden Arthrose (Verschleiß) im oberen Sprunggelenk kann eine Versteifung des Gelenks das Mittel der Wahl sein. Hierbei wird der Gelenkknorpel entfernt und der darunter liegende Knochen aufeinander gestellt und in Neutralstellung des Fußes durch Schrauben, Platten oder Nägel stabilisiert, so dass der Knochen hier zusammenwachsen kann. Nach diesem Eingriff ist nach abgeschlossener Wundheilung eine Teilbelastung in einem Walker möglich. Volle Belastbarkeit ist nach ca. 10 bis 12 Wochen erreicht.

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