1.1. EEG (Elektroencephalografie)

  • diagnostische Methode zur Registrierung von Potentialschwankungen des Gehirns (sog.  Hirnströme), die sich aus den Summenpotentialen von Neuronenverbänden ergeben und von auf der Kopfhaut angebrachten Elektroden erfasst, verstärkt und kontinuierlich aufgezeichnet werden
  • als Provokationsmethoden zum Nachweis erhöhter cerebraler Anfallsbereitschaft werden Hyperventilation, Photostimulation und Schlafentzug (einschließlich Schlaf-EEG) eingesetzt
  • eine Koregistrierung von EEG mit Video dient zur Absicherung und Interpretation elektrophysiologischer Befunde